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Motorsport: Orientierungsfahrten Motorsportberichte: 18. Ori Rund um den Kaufpark MSC Huchem-Stammeln
Geschrieben vonRT auf Donnerstag, 25.März. @ 09:55:00 CET
Unterstützt durch A.O.

6. M?rz 2004
Der erste AM/AP Lauf des Jahres war von den Fahrtleitern Peter Beckers und Willy Willms sehr gut vorbereitet. Durch intensive Vorarbeit, unter anderem im Internet, gelang ihnen ein sehr respektables Nennungsergebnis von 40 Teams.

Unter diesen 40 Teams waren allerdings nur drei Teams, die sich um die AM bewerben. Wie schon seit mehreren Jahren leider "?blich" lie? sich das Team, das im Vorjahr von der AP in die AM aufgestiegen war, nicht am Start blicken. Vermutlich will es ein Jahr aussetzen, um dann wieder in der zweiten Liga anzutreten.
Bei der Papierabnahme erhielt man ein 14-seitiges Bordbuch mit den Durchf?hrungsbestimmungen, den Zeitpl?nen, den Transportetappen und drei ?bersichtskarten. Alles in astreiner Druckqualit?t und verst?ndlich verfa?t. F?r s?ddeutsche Teilnehmer ziemlich ungewohnt: Es gab kein allgemeines Einbahnsystem und kein Kreuzungsverbot.
Vom Start in Pier aus ging die OE1 erst einmal in die zum Abbaggern verurteilten D?rfer Inden und Altdorf, wo inzwischen kein einziges Haus mehr steht. Dies wird jedoch selbst in den neuesten topographischen Karten ignoriert. In diesen Karten gibt es immer noch Kirchen, H?user, Fabriken und Naturdenkmale, die l?ngst abgetragen worden sind. Eine klassische Orientierungsaufgabe wird hier gestellt: Das zum gro?en Teil noch intakte Stra?ensystem dem Kartenbild zuzuordnen. Wem das gelang, der war aber noch nicht fertig mit der OE1, denn er mu?te sich erst einmal mit einem "Pfeilwurm" befassen, bei dem sich drei Pfeile um 2 mm ?berlappten, wie es in den Durchf?hrungsbestimmungen erkl?rt worden war. Darin stand allerdings nicht, da? man mit dem ersten Pfeil beginnen m??te, wozu viele Teilnehmer neigten. Tats?chlich mu?te man mit dem zweiten Pfeil beginnen, dann den Dritten und den Ersten sehr viel sp?ter. Sp?ter ging es in das altbekannte Gewerbegebiet bei Weisweiler mit den vielen Wendeh?mmern. Hier mu?te man zun?chst vier eingerahmte Aufgabenteile zu einem Bild vereinigen und dann ?berlegen, wie man zwei kurze Striche in einem Wendekreis zu einer gesamtk?rzesten Strecke formiert.
Inzwischen fuhren wohl alle Teams in der Abschnittskarenz und bei einigen Teams kam Hektik auf, die zu Fehlern f?hrte. Jedenfalls gab es nach der ersten von drei Orientierungsetappen (OE) kein strafpunktfreies Team mehr.

In der Expertengruppe f?hrten J?rg Treuke/Michael Zeuner aus Quakenbr?ck, ein Team bestehend aus zwei guten "Fransern" mit 350 km Anreise. Treuke/Zeuner lie?en auch in OE2 und OE3 nichts anbrennen und wurden mit 15 Punkten Vorsprung Gesamtsieger der fairen aber trotzdem anspruchsvollen Orientierungsfahrt. Die drei DAM Teams in der Expertengruppe waren schon nach der ersten OE in die zweite H?lfte der Gruppe zur?ckgefallen und fanden sich am Ende gar im letzten Drittel der Rangfolge, in der Reihenfolge Lang/Zajitschek, Lobenhofer/ Freiberger und Ewald/Oberth?r, womit die gewohnte Hackordnung eingehalten wurde.
Anders die Bewerber um den Amateurpokal: G?nter W?ndsch/ Norbert Winkler fuhren auf Platz 1 in der Amateurgruppe. Und auch die anderen drei AP Bewerber landeten in den Pokalr?ngen: Elies/Wie?meier, Fuhr/Fuhr und Jarothe/Zwirner.

Nach einer Gesamtstrecke von 165,1 km f?r die Experten und 135,3 km f?r die Amateure kamen alle Teams in Wertung im Ziel an, denn beide Gruppe hatten mit 90 Minuten gen?gend Karenz bei einer Sollzeit von 270 Minuten. Im Ziellokal, dem B?rgerhaus in Huchem-Stammeln, erwarteten ein kaltes Buffet und K?lsch und zahlreiche Pokale die 80 Teilnehmer einer z?nftigen Orientierungsfahrt. Z?nftig sahen auch die Fahrzeuge aus, die zahlreichen unbefestigten Streckenteile und der leichte Regen waren ganz nach dem Geschmack der meisten Fahrer.
Die Aush?nge mit Idealbordkarte, Idealstrecke und Ergebnissen wurden in Ruhe studiert und da alles stimmte, gab es auch keine Einspr?che.

A.O.

Ergebnisliste


 
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