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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: Feuertaufe f?r die RSG Waldhessen
Geschrieben vonRT auf Donnerstag, 26.August. @ 07:43:26 CEST
Unterstützt durch rhcc05

29. und 30. Bergslalom ?Am Stock? am14. und 15. August 2010

Seit dem Tag der Gr?ndung unseres Vereins liefen die Planungen f?r dieses Wochenende. Und nun war es soweit. Mit 75 Startern am Samstag und 65 Startern am Sonntag konnten wir durchaus zufrieden sein. Der Aufw?rtstrend, der sich auf allen Strecken in diesem Jahr bemerkbar machte, schlug auch bei uns zu Buche.

Leider, so muss man sagen, kam es wieder zu zahlreichen Unf?llen, die jedoch alle ohne Personensch?den waren. Jedoch mussten gleich 3 Fahrzeuge mit Totalschaden und drei weitere mit z.T. schweren Besch?digungen geborgen werden. Trotz der zahlreichen Unterbrechungen konnte die Veranstaltung jedoch an beiden Tagen ohne gro?e unn?tze Verz?gerungen durchgezogen werden.


Viele Helfer unterst?tzen die RSG Waldhessen an beiden Veranstaltungstagen. Helfer, die ?berwiegend unbezahlt ihren Dienst versahen. All denen, die ihre Arbeitskraft in den Dienst der Sache ?Am Stock? gestellt haben, m?chten wir auf diesem Wege schon einmal herzlichst danken. Vor allem am Sonntag waren alle auf ein harte Probe gestellt worden, als Petrus die Schleusen ?ffnete und uns buchst?blich im Regen stehen lie?. Deshalb ein gro?es Kompliment an alle.

Ein Dank auch an die zahlreichen Zuschauer, die den Weg an die Strecke gefunden haben, um den Piloten und Pilotinnen zuzusehen, wenn sie auf der Jagd nach guten Zeiten auf der Strecke alles gaben.

Viele Dinge haben schon gut funktioniert, jedoch ist auch klar, dass in einem neu formierten Verein zun?chst eine Struktur f?r ein solches Wochenende wachsen muss. So wissen wir jetzt schon, welche Dinge im Groben f?r das n?chste Jahr ge?ndert werden m?ssen. Von zahlreichen Fahrern und Fahrerinnen bekamen wir noch vor Ort ein Feedback zur Veranstaltung und vor allem zur Verl?ngerung der Strecke. Diese kam einhellig gut an und wurde als gro?e Bereicherung f?r den STOCK angesehen.

Aber nun zum Renngeschehen:
In der Klasse 3 fanden sich an beiden Tagen vier Piloten ein. Klaus Rupp, der bis dato F?hrende in der Deutschen Meisterschaft, lie? bereits am Samstag keinen Zweifel daran, dass er auch an diesem Berg seine Serie der Siege fortsetzen will. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag ?berzeugte er durch Topleistungen. Mit jeweils deutlich ?ber 3 Sekunden Vorsprung auf Sohn Tobias fuhr er in einer eigenen Liga.
Martin Meyer auf dem VW Polo konnte die Zeiten der beiden Rupps nicht erreichen und belegte hinter Tobias Rupp am Samstag den 3. Rang gefolgt von Sven Albrecht auf dem VW Polo. Am Sonntag war bei Start der Klasse 3 die Strecke noch etwas feucht. Martin Meyer bremste die Zuschauerkurve im Training vermutlich etwas sp?t an und kam nach rechts von der Strecke ab. Das Auto hob aus und landete unmittelbar vor den Reifenstapeln auf dem Dach. Ihm passierte jedoch nichts. Das Auto war aber Totalschaden. Sven Albrecht erntete so den 3. Rang.

Weiter ging es an beiden Tagen dann mit der Klasse 5, in der am Samstag 12 und am Sonntag 11 Teilnehmer auf die Strecke gingen. Hier waren am Samstag gleich 4 Fahrer jeweils auf BMW 318is ganz vorne. Rainer Hoffmann konnte mit einer knappen Sekunde Vorsprung auf Christian Jung die Klasse gewinnen. Am Samstag folgten auf den R?ngen 3 und 4 Dirk Schindler und Stefan Jung. F?r eine Schrecksekunde sorgte an diesem Tag Michael St?rmann auf dem Opel Kadett GSI 16V. Er hatte die alte Startkurve suboptimal gefahren und knallte in die Leitplanke. Am Sonntag konnte er dann aber alle Wertungsl?ufe fahren und plazierte seinen Opel auf dem 3. Platz vor Klaus Gerlich auf einem BMW 318is.

Mittagszeit hei?t immer HeckMo-Zeit. Leider waren am Samstag nur 4 Fahrer angereist. Und so war es ein einsames Rennen, in dem gleich zwei Fragen beantwortet werden sollten. Zum einen, ob die Oldies in Form der NSU dem Youngster Porsch 911 erneut das Wasser reichen konnten und zum anderen, ob der Lehrling den Meister schlagen kann.
Es ist kaum zu glauben, dass ein NSU TT einem ausgewachsenen Porsche 911 schlagen kann, aber er kann. Das hatten sowohl Joachim Thomas als auch sein ?Lehrling? Andreas Vielgut bereits bewiesen. Wie knapp das ausgehen kann, zeigte sich dann am Samstag. Joachim Thomas gewann mit 0,54 Sekunden Vorsprung vor Andreas Vielgut und der wiederum kam nur ganze 0,20 Sekunden vor Thomas Bartenbach auf dem Porsche 911 ins Ziel. Hans Morweiser folgte dann auf dem 4. Rang. Jedoch konnte er von den Zeiten her nicht mithalten.
Am Sonntag wurde dann auch die zweite Frage beantwortet. Yes he can!!! Andreas Vielgut zeigte wenig Respekt vor seinem ?alten Herrn und Meister? Joachim Thomas.
Bei einsetzendem Regen hatten beide ihre Bestzeiten im 1. Wertungslauf gefahren. Andreas Vielgut gewann mit einer Zeit von 1:36.94 mit knapp 3 Zehntel Sek. vor Joachim Thomas und Frank Keineberg (NSU TT), Thomas Bartenbach (Porsche 911) und Hans Morweiser (NSU TT).
F?r einen Schreck sorgte in dieser Klasse am Sonntag Gerhard Koresch. Er hatte im 1. Wertungslauf unmittelbar nach dem Start in Kurve 2 die Kontrolle ?ber sein Fahrzeug verloren. Mit viel Gl?ck im Ungl?ck kam Koresch leicht geschockt aber unverletzt aus seinem schwerst besch?digten NSU TT heraus. Nach seinen Angaben ging ihm bei der Einfahrt in Kurve 2 pl?tzlich das Heck quer. Nach einer Gegenlenkbewegung brach das Fahrzeug dann jedoch in Richtung Wald nach links aus und kam erst an einem Baum zum Stillstand. Nach Duscher und Meyer leider der dritte Totalschaden.

In der Klasse 7 fanden sich am Samstag 6 Teilnehmer ein. Hier war von vorn herein klar, dass der Sieg nach den ?berragenden Leistungen der letzten Rennen nur ?ber Hans Beer auf dem VW Polo zu erringen war. Hans flog wieder tief und konnte so ?berragende Zeiten einfahren, die ihn selbst in der Klasse 9 weit nach vorne gesp?lt h?tten. Sieg an beiden Tagen f?r ihn jeweils gefolgt von Michael Feyl auf dem Fiat Abarth 1000BA. Wolfgang Bode konnte am Samstag noch bis auf weniger als zwei Zehntel an Michael Feyl heranfahren, musste aber am Sonntag auf Grund Personalmangel in der Organisation auf einen Start verzichten. Jens Tuma auf dem bildsch?n aufgebauten VW Polo konnte als Neuling am Samstag auf Platz 4 und am Sonntag auf Platz 3 fahren. Max und Michael M?nnl mussten vermutlich mit technischen Problemen am Samstag aufgeben und traten am Sonntag nicht mehr an.
Vergleicht man die Starterzahlen der Klasse 9 von diesem Wochenende mit den Rennl?ufen vorher, so muss man leider von schwach besetzt reden. Dies allerdings nur in Sachen Quantit?t jedoch keinesfalls in Hinsicht auf die Qualit?t der Teilnehmer. Zwei Protagonisten und obendrein gute Freunde hatten in diesem Jahr schon f?r allerei Wirbel im besten Sinne gesorgt. Peter Maurer, der die L?ufe 3,4 und 5 bereits f?r sich verbuchen konnte und Frank Duscher, der die L?ufe 1 und 2 gewann. In Tiefenbach schafften es die Beiden sogar, samstags identische Laufzeiten auf den Asphalt zu zaubern. Hier entschied dann der nur knapp bessere zweite Wertungslauf f?r Peter Maurer. Als fairer Sportsmann h?tte er den Samstagssieg in Tiefenbach am liebsten mit Frank Duscher geteilt.
Am Samstag sollte dieser auf Spitz und Knopf ausgetragene Kampf dann leider ?ble Bl?ten tragen. Der Kampf entbrannte, wie gewohnt, schon im Training. Frank legte die bis dahin schnellste Zeit des Tages hin. Peter legte nach. Ebenso im 1. Wertungslauf. Frank behielt die Nase vorn. Dann begann es leicht zu nieseln und es war eigentlich klar, dass Franks Bestzeit aus dem 1. Lauf nicht zu toppen war. Trotzdem rikierte Duscher erneut alles. Bei Posten 17 war dann aber schlagartig Ende der Fahrt. In der Doppel-Links kam er, wie auch schon im 1. Lauf, leicht nach rechts auf die Grasnabe, konnte das Fahrzeug diesmal aber nicht mehr abfangen. Er schlug mit der Front gegen einen Wasserdurchlass und ?berschlug sich. Zum Gl?ck konnte er unverletzt aus dem Auto steigen. Selbiges war jedoch schrottreif. Die Zelle hatte gehalten. Trotz diese Debakels gewann er die Klasse 9 mit der Laufbestzeit aus Lauf 1 gefolgt von Peter Maurer, Norbert Fricke (auf Suzuki Swift), Thomas Klar (Toyota Starlet Evo) und Christian Teigelkamp auf VW Polo.
Einen weiteren folgenschweren Ausruschter verzeichnete am Samstag G?nter Diefenbach auf dem VW Polo 16V. Ihm ging ebenfalls die Strecke aus und musste im Bereich der Gasse bei Posten 11 seinen Polo mit einer angeschlagenen Felge vorne rechts stehen lassen.
Nach dem Aus f?r Frank Duscher fuhr Peter Maurer am Sonntag in Sachen Zeiten in der Klasse in einer eigenen Liga. Mit fast 4 Sekunden Vorsprung gewann er souver?n die Klasse vor Norbert Fricke und Christian Teigelkamp, gefolgt von Thomas Klar und G?nter Diefenbach (beide auf Toyota Startlet EVO).
Sie im Laufe des Tages wechselnden Wetterbedingungen bescherten Peter Maurer mit seiner Sonntagszeit dann auch den Gesamtsieg.

Die ebenfalls schwach besetzte Klasse 10 brachte zwei Sieger hervor. Am Samstag erzielte Torsten Michel vom MSC Idarwald auf dem VW Golf 1 eine ?berlegene Bestzeit. Gleich 5 Sekunden trennten ihn vom zweitplazierten Dietmar Langwieser und Werner Langwieser auf dem bildsch?nen BMW 1602. Am Sonntag sollte es dann anders laufen. Torsten Michel konnte auf Grund technischer Probleme keinen Wertungslauf fahren und so kam Dietmar Langwieser auf Platz 1 vor Werner Langwieser.

Starterzahlen, wie in der Klasse 11, hat der ?Stock? seit langem nicht mehr gesehen. 22 gingen am Samstag auf die Strecke, am Sonntag waren es dann immer noch 19.
Doch von vorne. Am Samstag waren die Messer gewetzt zwischen den beiden Hauptkonkurrenten Bernhard Bender, dem F?hrenden in der Deutschen Meiterschaft und Chris de Vries, der zum ersten Mal seit einem Jahr wieder am Berg war. Er hatte jedoch nicht in der Meisterschaft genannt. Aber da war noch ein gewisser Jens Weber, der vom Gruppe H Berg-Cup kommend, auf meinen Wunsch hin endlich einmal den Weg nach Niederthalhausen gefunden hatte. Sch?n auch, dass fast alle in der Deutschen Meisterschaft eingeschriebenen Fahrer und Fahrerinnen an den Start gingen.
Chris de Vries konnte am Samstag bereits im Trainingslauf eine Topzeit fahren, obwohl er mit neuem Motor antrat und seit einem Jahr nicht mehr gefahren war. Bernhard Bender stand in Lauf 1 der Zeit von de Vries jedoch kaum nach. Jens Weber auf dem Opel Kadett C 16V verlor hingegen bereits 2 Sek. auf Bender gefolgt von Michele Carotenuto (Kadett C 8V)und Mathias Mohr VW Polo Turbo). Ein deutlicher Zeitenunterschied konnte dann zu den weiteren 8V-Fahrern verzeichnet werden. An diesem Berg macht sich mangelnde Leistung sofort erheblich bemerkbar. So fand sich Andreas Haas bei seinem ersten Einsatz am ?Stock? auf Platz 6 vor Jens Sieben, Thomas Meyer und Andreas Klaas (alle Kadett C) wieder.
Im 2. Wertungslauf kam dann das technische Aus f?r Bernhard Bender (Antriebswellenschaden) und f?r Jens Weber (Hinterachsschaden).
Chris de Vries gewann nicht nur die Klasse sondern auch die Gesamtwertung mit einer nochmal um fast 2 Sekunden verbesserten Laufzeit und somit dem ersten bestehenden Streckenrekord von 1:22.62 Minuten.
Im Mittelfeld war der Kampf um die Pl?tze 10 bis 22 entbrannt. So fuhren Fabian Dix (VW Golf), Willi Sieben (Kadett C), Ulrike Bender (VW Polo) und Michael M?ller (VW Golf) im 1. Wertungslauf nahezu gleiche Zeiten. Einzig Michael M?ller konnte seine Zeit im 2. Wertungslauf nicht mehr verbessern und fand sich schlie?lich auf Platz 16, nur knapp vor Lutz Fl?gge, wieder. Volker Morweiser, Sabrina Morweiser und Hardy Autenrieth, die weiteren eingeschriebenen Fahrer und Fahrerin der Klasse 11 belegten die Pl?tze 18, 20 und 22.
Am Sonntag meinte es Petrus dann gar nicht mehr gut mit der Klasse 11. Regenchaos. Der bereits in der Klasse 9 leicht einsetzende Regen hatte nun alle Hemmungen abgelegt und flutete die Strecke. Der Sportkommissar entschied: WET-Race! 20 Minuten Unterbrechung zum Wechseln auf Regenreifen.
F?r alle Fahrer war dies nun schon eine Herausforderung, die Autos auf der Strecke zu halten. So manch einer war st?ndig am Scheibe wischen - von innen. Denn die meisten Fahrzeuge habe keine oder nur eine sehr kleine Bel?ftung der Frontscheibe. So musste als erster nach dem Trainingslauf Bernhard Bender die Segel streichen. Die N?sse innen und au?en lie? keinen Start mehr zu. Chris de Vries hatte in der Eile seine Radmuttern f?r die Regenreifen-Felgen vergessen einzupacken und musste unverrichteter Dinge aufladen.
Die Stunde derer war nun gekommen, die zum einen bei solchen Bedingungen gerne fahren und sich selbst zum anderen unter normalen Bedingungen nicht vorne sehen w?rden.
Gleich 4 Kadett C Coupe-Fahrer zeigten ihr ganzes K?nnen auf richtig nasser Strecke. Allen voran Thomas Meyer, der vor einem Jahr zum ersten Mal ?berhaupt am ?Stock? war und schon da v?llig begeistert von der Strecke war. Er fuhr fast 2 Sekunden schneller als Jens Sieben. Knapp dahinter dann Andreas Klaas und Andreas Haas. Auf Platz 5 folgte Fabian Dix vor Sebastian Baldauf und Michael ?Mila? M?ller. Eine Glanzvorstellung gaben unter diesen Bedingungen jedoch die beiden Morweisers auf Platz 8 und 9. Da beim Regen die Leistung der Fahrzeuge nicht ausgespielt werden kann, kamen sie zum Zug. Und das mit nur einem gefahrenen Wertungslauf. Bravo.

In der Klasse 12 war Jan Weimar an beiden Tagen nicht zu schlagen. Fairer Weise muss man aber auch sagen, dass au?er seiner Frau Simone, die auf dem selben Fahrzeug startet, kein weiteres Fahrzeug technisch auch nur ann?hernd an den Ford Escort Corsworth von Weimars herankommt. Aber das soll die Leistung von Jan in keiner Weise tr?ben. Denn mit einer Zeit von 1:24.30min. konnte Jan am Samstag im Gesamtklassement ganz weit nach vorne fahren. Ihm folgte an beiden Tagen Phillip Leipold auf dem bildsch?nen MB 190 EVO 2. Simone Weimar konnte zwar am Samstag nicht ins Geschehen eingreifen und kam hinter Frank Abele auf dem tollen Opel Monza auf Platz 4. Am Sonntag sollte das aber zun?chst anders aussehen. Im 1. Wertungslauf fuhr sie klar auf Platz 2, wurde dann aber im 2. Wertungslauf noch knapp von Phillip Leipold abgefangen. Und das alles auf regennasser Piste.
Leider erwischte es am Nachmittag dann noch Frank Abele auf dem frisch aufgebauten Opel Monza. Das Kraftpaket wollte ausgangs der Zuschauerkurve nicht ganz so, wie der Fahrer und stie? linksseits in die Leitplanke. Das Fahrzeug wurde leider stark besch?digt, aber auch hier blieb der Fahrer heil.

Zum guten Schluss die Klasse 14. Hier war nicht nur Michael Preis mit seinem b?renstarken BMW angereist, sondern auch Christian Reuter, den viele vom Gruppe H Berg-Cup bzw. der dort gefahrenen Klasse FS/E1 kennen. Er pilotiert einen BMW M3 DTM mit M5-Triebwerk, das ja auch in ?hnlicher Form Michael Preis in seinem Fahrzeug eingebaut hat.
Am Samstag zeigte Christian Reuter sein K?nnen und fuhr in der Endabrechung eine Zeit von 1:24.46 und war somit fast 5 Sekunden schneller als Michael Preis auf Platz 2. Auf Platz 3 kam Peter Damianic auf VW Golf vor Thomas Weisgerber vom Chaosteam NLW auf dem neu aufgebauten Opel Corsa 16V, J?rg Ackermann auf Kadett C und Ronnie Suhr auf dem scheinbar auch neu aufgebauten VW Golf.
Am Sonntag trat Christian Reuter dann nicht mehr an. Michael Preis hatte bei den widrigen Wetterbedingungen alle H?nde voll zu tun, um seinen Monster-BMW auf der Streck zu halten. Mit nur 6 Zehntel Vorsprung gewann er die Klasse vor Thomas Weisgerber, der nach dem ersten Lauf noch mit 2 Sekunden gef?hrt hatte, Mathias Mohr, Ronnie Suhr und J?rg Ackermann.

Die RSG Waldhessen m?chte sich hier noch einmal bei ALLEN Helfern und Helferinnen ausdr?cklich f?r Euren Einsatz bedanken. Bei den Fahrern und den Teams m?chten wir uns f?r die Teilnahme bedanken und hoffen, dass Ihr auch im n?chsten Jahr wieder kommt zum


31. und 32. Bergslalom
?Am Stock?
Bis dahin und viel Erfolg noch in der weiteren Saison!!!




 
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