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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: Schlechtes Wetter und prima Stimmung
Geschrieben vonRT auf Freitag, 10.August. @ 12:15:10 CEST
Unterstützt durch Heinz-Peter_Luth

Der Wildburgcup in Tiefenbach steht bei vielen Motorsportlern ganz dick im Kalender. Fast alle Teilnehmer waren am Freitag schon angereist. Abends wurden die ersten Soonwald Games ausgetragen, ein lockerer Wettkampf aus drei Spielen. Ballon Dart, Nagel und eine Kuh melken stand als Disziplinen auf dem Programm.




Beim Kuh melken stand aber kein lebendiges Exemplar der Gattung zur Verf?gung sondern nur eine aus Pappe, diese wurde den Motorsportfreunden Tiefenbach freundlicherweise vom F?rderverein der Freiwilligen Feuerwehr Hahn zur Verf?gung gestellt.

Der Samstag begann mit sehr gemischten Wetter, leider hatte der Wettergott kein Mitleid mit den MSF und schicke kurz bevor die Strecke wieder abgetrocknet war den n?chsten Schauer ?ber den Soonwald. Die in diesem Jahr recht stark gewordene Klasse 2 wurde von Holger Fries vom MSC Bollenbachtal angef?hrt, auf Platz zwei und drei folgten Lothar Schimmelfeder und J?rg Habiger von der SFG Aachen. In der Klasse 3 ?berraschten die Teilnehmer dann mit der Reihenfolge der Platzierungen. Statt des gewohnten Vater ? Sohn Duell um die Pl?tze 1 und 2 drehte sich der Wettkampf um die beiden letzten Pl?tze. Tobias Rupp belegte Platz f?nf, sein Vater Klaus wurde vierter (beide FG Rhein Main) Harald Meyer aus Abentheuer auf drei, Diana Meyer (AMC Feucht) auf Position zwei und Gerhard Mauritz vom MSC Bollenbachtal wurde Klassensieger.



Michael Quint, der Simmerner der f?r den MSC Bechhofen startet, hielt die Laterne der Klasse 4, vierter wurde Marco Hummerich f?r den MSC Bollenbachtal. Nur 15 hunderstel trennten Platz 2 & 3, Nicolas M?ller (MSC Bechhofen) musste sich Werner St?rmann vom ASC Rheingau geschlagen geben. Schnellster der Klasse wurde Thomas Leng vom MSC Bechhofen auf VW Golf GTI.
Wie so oft in diesem Jahr wurde die Klasse 5 mit der 6 zusammengelegt. Markus Peppel, Bad Schwalbach punktete auf Platz eins gefolgt von G?nter Koller, MSC Jura. Auf die Pl?tze 3 ? 5 kamen Rainer Hoffmann, ASC Ansbach, Michael St?rmann und Nicole Hofmann (beide ASC Rheingau).
Die Gruppe II begann mit der Klasse 8. Frank Weber und Torsten Lindner auf Opel Kadett C folgten nach langer ?Babypause? dem Ruf des Berges und wurden mit den Pl?tzen drei und zwei belohnt. Der Entsandte des MSF Bebra, Wolfgang Bode, profitierte von der Teilnahme der beiden und wurde Klassensieger. Die so geschw?chte Klasse neun hatte 7 Teilnehmer. Manuel Cornejo-Martin, Michelstadt, wurde Schlusslicht. Thomas Klar von der SFG S?dhessen, Armin Sch?ne (FG Rhein Main) und Norbert Fricke vom MSC Bollenbachtal folgten auf den Pl?tzen 6 bis 4. Der Franke Andreas Lehmeier (MSC Wallerberg) belegte Platz drei, Hans ? J?rgen Strassner (FG Rhein Main) Platz 2. F?r Peter Maurer vom MSC Jura musste ein Wertungslauf reichen und Platz eins war der Lohn.

Peter Henning auf seinem Opel Kadett B Coupe mit 2,5 l Mercedes Motor


Die Klasse 10 f?hrte Marko Nilius an. Der Gem?ndener startete f?r den MSC Bollenbachtal und legte die bis dahin zweitbeste Tageszeit vor. Tobias Auchter von der SFG Rauhe Alb platzierte sich auf den 2., Motorsport ? Wiedereinsteiger Klaus Konrad fuhr f?r die MSF Tiefenbach auf den 3. Ihm folgte sein Clubkamerad Peter Litzenburger auf Mazda 323. F?r Michael Hohmann (MSC Bollenbachtal) blieb da nur noch Platz 6. Die st?rkste Klasse des Tages war wie immer die Klasse 11. Insgesamt 12 Starter k?mpften um den Klassensieg, Sebastian K?hn setzte sich mit seinem Heimvorteil auf den 3. Platz, er startet f?r den MSC Bollenbachtal und kommt aus Winterbach. Michael Feyl vom MSC Jura wurde zweiter und der einzigste Holl?nder im Feld, Chris DeVries (NAC Bottrop), siegte.
Mit der Klasse 12 endete die Gruppe II, angef?hrt von Jan Weimar (ASC Rheingau). Er gewann mit einer Traumzeit von 0:51:81 die Klasse, die Gruppe und den Gesamtsieg. Ihm folgten Raimund Pinzel, RHT Rohrenstatt, und seine schnelle Gattin Simone. Auf den weiteren Pl?tzen Waldemar Rusch (MSC Queidersbach), Dieter Matt vom DASV und Michael Mayer(MSC Queidersbach).

Der K?nig der Prinzen


F?r die Gruppe III, Klasse 14, zeigte sich Petrus dann einsichtig und lie? Strecke abtrocknen, f?r Michael Reis aus Queidersbach war es wohl aber nicht trocken genug und die Zielkurve wurde ihm im Trainingslauf zum Verh?ngnis. Der BMW E30 ?bersteuerte und kam mit dem Vorderrad auf das Gr?ne und der Rest des Fahrzeuges landete an dem einzigsten Baum in diesem Bereich. Nach einem kurzen Check im Krankenhaus konnte er aber au?er geh?rigen Gliederschmerzen dasselbige wieder verlassen. Michael M?ller vom MSF Tiefenbach hatte durch einen Defekt an der Radnabe nur einen Lauf und punktete auf dem 5. Platz, Karl Heinz Kuhn aus Dudweiler wurde dritter. NAVC Motorsportneuling Peter Henning fuhr bei seinem Bergdeb?t auf den 2. Platz. Rennsportoldie G?nter Sauer (RSC Mengerschied) siegte mit einem satten Polster von 4,5 sec. Auf BMW 323.
In den sogenannten HeckMo Klassen gab es 10 Teilnehmer. An Fahrzeugen hie? dies 9 NSU Prinz, ein Abarth 1000 TC und 1 Porsche 911. Die Bezeichnung HeckMo wird abgeleitet aus dem Wort Heckmotoren, in dieser Klasse d?rfen nur die Fahrzeuge starten die ihren Motor hinter der Hinterachse verbaut haben.

Dieses ungew?hnliche Gef?hrt ist das schnellste Wohnmobil der Welt und steht mit diesem Rekord im Guinness Buch der Rekorde.


Die Klasse H8 hatte 4 Teilnehmer. Volker Angelberger, SFG S?dhessen f?hrte an, ?Der K?nig der Prinzen? vom MSC Jura, Marc Angelberger (SFG S?dhessen) und Wolgang Marx vom HAC Homburg folgten. F?r die f?nf Teilnehmer der Klasse H9 hie? die Reihenfolge J?rgen Kr?mer von der NSU IG Odenwald erster, J?rg Davidovic (MSC Gro? Bieberau), Michael Vogel (NSU IG Odenwald), Wolfgang Schwalbe aus Bad K?nig und Hans Reinhold Morweiser aus Hedenleidelheim. Den Porsche im Feld steuerte Thomas Bartenbach auf Offenbach, er wurde in der aufgrund seines Hubraumes alleine in die Klasse H11 eingestuft.
Zu guten Schluss folgten noch 2 Klassen Gleichm??igkeitspr?fung. Zum einen die Klasse GP-S, dort ist die Gleichm??igkeit von zwei L?ufen bei H?chstgeschwindigkeit zu erreichen.
5 sehr sch?ne, alte Fahrzeuge standen hier am Start, Mathias Buck, St. Ingbert siegte, Udo Schr?der und Volker Siegel von der Histo Cap folgten. Auf die Pl?tze vier und f?nf kamen Markus Gilcher und Thomas Scheid.
Als einzigster Teilnehmer bei der GP-T ging Gerd Dankert vom ASC Rheingau an den Start. Bei dieser Klasse darf die H?chstdurchschnittsgeschwindigkeit nicht h?her als 60 km/h liegen.
Der 23. Wildburgcup ?bertraf mit 76 Teilnehmern die Erwartungen der Veranstalter. Der Zeitplan der Veranstaltung wurde am Morgen durch die Dreifachstarter und am Abend durch 2 Unf?lle etwas durcheinandergebracht. Die Siegerehrung fand im Zelt statt, fast alle Sportfahrer der Veranstaltung haben daran teilgenommen, dies sorgte f?r einen festlichen Rahmen. Auch das sp?tere gem?tliche Beisammensein lief harmonisch ab.


Auch die Abschlussparty nach dem Abbau war nicht ohne


Nach der sanften Aufforderung der Serienklassen durch den 2. Sportkommissar Heinz-Peter Luth zur technischen Abnahme konnten dann doch die Klasse 2 p?nktlich starten. Die Reihenfolge in der Klasse 2 konnte vom Samstag ?bernommen werden, lediglich Holger Bill vom Chaosteam NLW konnte aufgrund eines technischen Defektes an seinem Peugeot nicht mehr teilnehmen.
Die Klasse 3 zeigte sich wieder im gewohnten Bild, Tobias vor Klaus Rupp, FG Rhein Main, Gerhard Mauritz, Diana Meyer und Harald Meyer.
Richtig durchgemischt wurde die Klasse 4. Werner St?rmann, ASC Rheingau, fiel aus mit technischem Defekt, auf Platz 4 folgte mit nur einem Lauf Mario Hummerich und dritter wurde Thomas Leng vom MSC Bechhofen. Michael Quint wurde zweiter und Nicolas M?ller fuhr mit einem satten Vorsprung auf Platz eins.
Auch die Klasse 5&6 behielt ihre Reihenfolge, nur Peter M?ller vom MSC Forst dr?ngte sich zwischen Michael St?rmann und Nicole Hofmann.
Auch die Klasse 8 verzeichnete einen Zuwachs. Wolfgang Bode zeigte einmal mehr wer das wahre Klasse 8 Fahrzeug hatte und siegte mit 5 hunderstel vor Stefan H?ttinger vom MSC Jura.
Bei Peter Maurer lautete die Diagnose des Defekts vom Samstag Getriebeschaden, er musste auf ein Leihfahrzeug umsteigen. Dies hinderte ihn aber nicht daran auch hier zu siegen, nur die beiden letzten Pl?tze tauschten sich Manuel Cornejo-Martin und Thomas Klar.
Wie die kleinen Br?der der Klasse 4 so w?rfelten sich auch die zehner durch. Klaus Konrad, MSF Tiefenbach, fiel 2 Pl?tze zur?ck auf den 5. Michael Hohmann und Peter Litzenburger rutschten auf die Pl?tze vier und drei, Marko Nilius wurde zweiter und Tobias Auchter auf Opel Corsa siegte.
Das Dutzend der Klasse 11 vom Samstag trat auch wieder geschlossen am Sonntag an. Bernhard Bender rutschte vor Michael Feyl auf Platz zwei, Chris De Vries gewann, es reichte ihm aber nicht zum Gruppensieg.
Den schaffte aber Jan Weimar, ASC Rheingau, auf Ford Escort. Simone Weimar folgte auf zwei und verwies Raimund Pinzel auf drei.
Die Klasse 14 schrumpfte auf drei Teilnehmer. Zu Peter Henning, er kn?pfte an seinen Erfolg vom Samstag auf den zweiten Platz an, gesellten sich Martin Klar aus Norheim und Manfred Bottl?nder (MSF Tiefenbach) als Dritter.
Die HeckMo Klassen waren wie am Samstag gut besucht. Die H8 f?hrte Volker Angelberger an, Gerhard Korresch vom MSC Wasgau hatte auch den Weg nach Tiefenbach gefunden und punktete auf Platz 2. ?Der K?nig der Prinzen? folgte auf dem Dritten.
Die H9 wurde wie am Vortag von J?rgen Kr?mer angef?hrt. Mit einem Abstand von 1,1 sec setze sich J?rg Davidovic vor Michael Vogel.
Bei der GP-S fuhr Volker Siegel mit seinem Opel Commodore den Klassensieg ein, Markus Gilcher ?berzeugte vor Udo Schr?der.
Zu Gerd Dankert in der Klasse GP-T gesellte sich Frank Wolf mit einem Wohnmobil der Fa. Karmann. Dieses ungew?hnliche Gef?hrt ist das schnellste Wohnmobil der Welt und steht mit diesem Rekord im Guinness Buch der Rekorde.

Nach den Ausf?lle vom Samstag waren 74 Teilnehmer ein passables Ergebnis f?r den Sonntag. Auch am Sonntag gab es Verz?gerungen in der Serie, diese wurden aber durch das Vorstartteam bis zum Ende der Veranstaltung wieder aufgeholt. Die Streckenf?hrung war ein beiden Tagen fl?ssiger als im vergangenen Jahr gesteckt und kam bei allen Teilnehmern gleicherma?en gut an. Gegen das Wetter kann kein Veranstalter etwas, die Motorsportfreunde Tiefenbach bedanken sich bei allen Teilnehmern auf diesem Wege f?r die Disziplin und das Verst?ndnis f?r Versp?tungen.


 
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