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Motorsport: Rallye Motorsportberichte: 19.&20. Mossandl-Rallye 25.&26.10.2008
Geschrieben vonRT auf Mittwoch, 05.November. @ 07:39:01 CET
Unterstützt durch RT

Team Kroi?/Sprenger Deutsche Amateur-Rallyemeister 2008 in der Gruppe 1
Das Kieswerkgel?nde der Fa. Moosandl war am vergangenen Wochenende der Austragungsort f?r die Deutsche Rallye-Amateurmeisterschaft am Samstag und am Sonntag f?r die Automobilmeisterschaft des LV S?dbayern. Bei einer Rekordbeteiligung von 74 Fahrerteams holte das Team Kroi?/Sprenger mit dem Sieg erstmals den den Titel des Deutschen Rallyemeisters des NAVC f?r den MSC Mamming.





Am vergangenen Wochenende veranstaltete der MSC Mamming seinen 19. und 20. Rallye-Sprint, der am Samstag f?r die Deutsche Rallye-Amateurmeisterschaft und am Sonntag f?r die Automobilmeisterschaft des LV S?dbayern gewertet wurde. 80 Teams aus ganz Deutschland hatten sich bei der mittlerweile beliebten Rallye zum Start angemeldet. 74 gingen am Samstag letztendlich an den Start und mit 24 Teams vermeldete der MSC Mamming allein schon ein Drittel der Teilnehmer. Dies bedeutete nicht nur f?r die Rallye an sich sondern auch f?r den MSC Mamming einen Rekord.
Am Samstag standen vier Wertungspr?fungen mit 9 km L?nge auf 85% Schotter und 15% Asphalt auf dem Programm. Die Streckenf?hrung bot alles, was das Herz der Rallye-Fahrer h?her schlagen l?sst: Lange Geraden f?r den vollen Speed, scharfe und enge Kurven und Doppelkurven ? die im Laufe des Tages immer tiefer wurden. Mehrmals war auch der Mittelweg zwischen Weihern, Baggern, Schlamm und materialmordenden L?chern gefragt und zum Ziel hin nicht nur f?r die Zuschauer eine spektakul?re Linkskurve zwischen den Betonpfeilern der F?rderanlage mit einem steilen Kiesberg im Anschlu?. Mit Gl?ck bekamen die Zuschauer auf der Strecke, die meisten hatten sich an der Stelle beim Kieswerk versammelt, auch schon mal ein ?berholman?ver trotz Einzelstarts in Abst?nden von 40 Sekunden mit, da die schnellen Team diese Zeit auf den 9 km gegen?ber dem langsameren Vorausfahrenden reinholten.
Um 12:30 Uhr war Startschuss beim ersten Turniertag, der den Organisatoren alles abverlangte, damit man in etwa im Zeitplan blieb. Meist waren aber die Unterbrechungen nur kurz und die ausgefallenen Fahrzeuge schnell geborgen, so dass den Zuschauer durchgehend was geboten war. Es sollte der Tag vom Team Kroi?/Sprenger werden, nachdem man in der abgelaufenen Saison bereits drei Wertungsl?ufe gewonnen hatte und sozusagen als Favorit f?r den Titel in den Wettkampf ging. Sie siegten vorweggenommen in der Gruppe 1 und setzten sich bei der zehnten Mossandl-Rallye in Mamming gegen ihre ?rgsten Widersacher Marcus Ederer und Anita Winnick durch. Wenn die Spannung auch nach dem dritten Lauf etwas raus war, als den Konkurrenten die Antriebswelle brach und sie trotz Reperatur in Rekordzeit in die vierte Wertung gehen konnten, so war letztlich durch die Strafzeit nichts mehr zu holen. Dem Team Kroi?/Sprenger wurde das gleiche Malheur beinahe ebenfalls zum Verh?ngnis, doch gl?cklicherweise erst zwanzig Meter vor dem Ziel im letzten Wertungslauf. Da half dann ein kr?ftiger Beifahrer Sprenger, der den Wagen ?ber die Ziellinie schob.




Das ?bergl?ckliche Team wurde bereits am Samstag abend im Gasthof Apfelbeck w?rdig gefeiert. Zur Siegerehrung hatte sich Mammings B?rgermeister bereit erkl?rt, mit der MSC F?hrung die Siegerehrung vorzunehmen. Ein spannender erster Renntag fand nach dem offiziellen Teil einen geselligen Abschluss.
Wohl auch aufgrund der langen Feier am Samstag gingen am Sonntag nicht mehr alle Teams an den Start der f?nf Wertungspr?fungen. Trotzdem klappte der Ablauf wieder reibungslos und MSC Vorstand Roland Kroi? war voll des Lobes ?ber sein Team, im einzelnen die FFW Mamming, FFW Bubach, FFW T?ding, derRettungsdienst Dingolfing und Notarzt Burghart Pfaff/ W?rth

Zum besseren Verst?dnis sei kurz angemerkt:
Die Fahrzeuge sind bei der Rallye in zwei Gruppen eingeteilt. In Gruppe 1 befinden sich nur seriennahe Fahrzeuge, ohne Leistungsverbesserung, w?hrend in Gruppe 2 die PS-st?rkeren Fahrzeuge starteten und Leistungsoptimerung (z.B. Turbo) ist hier zugelassen. Die einzelnen Gruppen sind wiederum in f?nf Klassen pro Gruppe aufgeteilt. Hierbei wird im Hubraum des Motors unterteilt.
Das Team Kroi?/Sprenger startete somit mit dem Kadett GSI, 150 PS in der Gruppe 1 der seriennahen Fahrzeuge Klasse 4 bis 2,0 l. Hubraum.
Beide Tage ergaben im Kurz?berblick folgende Platzierungen:
In der Klasse drei siegte am Samstag das Team Meyer/Ehrengruber vom MSC Jura. Platz 5 belegten Pramps Michael und Altenbuchner Claudia vom MSC Mamming. Am Sonntag machten es die beiden besser und holten sich in dieser Klasse den Sieg.
In Klasse vier holten sich Kroi?/Sprenger unter 21 Teilnehmern den Tagessieg in dieser Klasse vor Enderlein/Koller vom MSC Jura. Einen beachtlichen vierten Rang holten Bernhard Eckart und Helmut Reindl ebenfalls vom MSC Mamming.




Weitere vier Teams vom MSC Mamming holten sich die Pl?tze 7 ? 10, dies waren Dietl/Pfeiffer, Kreuzpaitner/Ederer, Kreuzberger/Ruhstorfer und das Damenteam G?tzl.
Am Sonntag starteten noch 14 Teams in dieser Gruppe und Keuzpaitner/Ederer holten sich dabei den Sieg, vor Frank C. und J. vom ASC Gunzenhausen.
In Klasse f?nf siegte mit H?rnig/Kraus ein ausw?rtiges Team. Platz 2 ging mit Grassl A. u. M. wieder an den MSC, ebenso wie die Pl?tze 5 ? 7, Schiller/Eberl, Forster/Kerscher und Jaklin/Holzleitner. Am Sonntag hatte Ederer Markus etwas mehr Gl?ck und holte sich mit Anita Winik, diesmal ohne Panne, den ersten Rang, gefolgt von Beck Ch. und K. ebenfalls MSC Mamming.
In der Klasse sieben der verbesserten Fahrzeuge siegte das Team Haider/Moik vom ASC Gunzenhausen. Auch hier belegte das Damenteam R. u. T. Zeilmeier den dritten Platz und verbesserte sich am Sonntag auf Platz 2 hinter dem Tagessieger Funk SC Gunzenhausen.
In Klasse neun siegten P. und S. Damm vom VMC Ulm. Der MSC kam mit Viehbeck/Stadler auf einen 5. Platz. Am Sonntag holten beide genannen Teams den gleichen Rang.
In Klasse zehn waren die PS st?rksten Fahrzeuge vertreten.Hier siegte an beiden Tagen auch das Team Kropf/Pilsl vom FSW Weidwies mit einem allradangetriebenen Audi S2 mit ca. 300 PS. Mit M. Schmid und T. Urban belegte der MSC Mamming unter 19 Startern den 6. Rang und verbesserte sich am Sonntag bei einem etwas kleineren Starterfeld auf einen dritten Platz.





 
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