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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: 41. und 42. Wildburgcup der Motorsportfreunde Tiefenbach e.v.
Geschrieben vonRT auf Mittwoch, 10.August. @ 12:33:28 CEST
Unterstützt durch Zottel

Am Wochenende des 25./26.06.2016 war es soweit und wir, die Motorsportfreunde Tiefenbach richteten im 25. Jahr den Wildburgcup aus. Bevor es jedoch zu der Veranstaltung geht noch ein paar allgemeine Zeilen vorweg.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns bei all den Teilnehmern und Helfern und auch den Streckenposten, die mit uns dieses Wochenende durchlebt haben. Wir hatten in den Tagen davor, trotz der Wetterlage so ziemlich alles vorbereitet was man vorbereiten konnte, sogar die schlimmsten Löcher im Belag hatten wir noch ausgeflickt. Das wir am Freitag in unserer Region ein Unwetter hatten, wobei einige Ortschaften in unserer direkten Nachbarschaft Land unter hatten, damit konnten wir einfach nicht rechnen. Diese Front zog am Samstag weiter über unser Gebiet, brachte Dauerregen und sorgte weiter dafür das zwischen Simmern und Kirn weitere Ortschaften überflutet wurden. Klar hätte man vieles anders machen können aber auch uns sind zum Teil die Hände gebunden und so galt es aus der Not eine Tugend zu machen.

Natürlich hat das Ganze am Ende ziemlich auf das Gemüt gedrückt und trotz Sonne am Sonntag waren die Folgen noch immer zu spüren und Lukas der Traktorist hat sein Bestes gegeben und unermüdlich all die „versunkenen“ Fahrzeuge und Anhänger aus dem Fahrerlager gezogen. Ich denke am Ende sind wir alle froh, das wir die Veranstaltung über die Bühne bringen konnten und Motorsport zum anfassen geboten haben, das haben uns am Ende nämlich 144 Starter gezeigt. Dafür, wie eingangs erwähnt, nochmal unseren herzlichen Dank, wir ziehen den Hut vor euch!




So und nun zum Geschehen auf und neben der 2.000 Meter langen Strecke. Begonnen haben wir das Wochenende schon am Freitag mit einem gemütlichen Abend im Zelt, wo man bei Musik und gutem Essen noch das ein oder andere Gespräch führen konnte, bevor es dann am Samstagmorgen ernst wurde. Wie eingangs berichtet, setzte kurz vor 5 Uhr zum Teil heftiger Regen ein, der den ganzen Tag auch nicht nachließ.

Begonnen haben wir ziemlich genau um 09:15 mit der Klasse 2. Hier starteten 2 Fahrzeuge mit 4 Startern, gewonnen hat Dennis Fries auf Fiat Cincuecento für Fries Motorsport startend. Er kam in 1:34,90 Minuten über die Ziellinie, ihm folgte Marie Auer auf VW Polo. Sie startet für Auerpower Motorsport. Rang drei geht an Mama Elfie Fries ebenfalls auf Fiat Cincuedingsda, ach mit dem kleinen roten Auto halt das immer so blubbert. Rang 4 belegte Marc Auer, ebenfalls für Auerpower Motorsport startend, er war der erste Kandidat vor dem ich den Hut ziehe, er hatte im ersten Wertungslauf einen Fahrfehler und zerstörte seinen VW Polo dabei sehr nachhaltig, als er heim fuhr sagte er mir aber „Mir komme moje wieder“. Supertyp.



Weiter ging es mit der Klasse 3, in der ich für mich neue Starter sah, Udo und Björn Arzt starteten mit einem Suzuki Swift. Sie wollten nicht vorne starten am Ende waren sie aber vorne und das sehr deutlich. Udo Arzt gewann die Klasse in einer Zeit von 1:33,68 Minuten vor Björn. Übrigens scheint das hier eine Familienklasse zu sein, weiter ging es nämlich mit Marc und Georg Rothenberger die mit ihrem Opel Corsa D die Plätze 3 und 4 belegten. Sie starten für die MSF Tiefenbach. Auf keine Wertungszeit kamen Klaus und Tobias Rupp von der FG Rhein-Main mit ihrem blauen Citroen AX. Klaus konnte noch eine Trainingszeit setzen aber dann stotterte und kotzte der Wagen nur noch und nahm einfach keine Fahrt mehr auf. Sie kamen leider sonntags nicht mehr aber wir hoffen der Kleine läuft bald wieder.

Die Klasse 4 war dieses Jahr stark besetzt und sah ein gewohntes Fahrzeug auf dem ersten Platz, nur das Gesicht und die Figur des Siegers sah ein wenig anders aus. Armin Schöne von der FG Rhein-Main startet auf dem Honda CRX von Michael „Watz“ Kaiser und gewann auch noch die Klasse im Leihfahrzeug in einer Zeit von 1:28,25 Minuten. Michael war wohl ein wenig stinkig darüber und machte den Schalthebel kaputt, aber es reichte halt nur zu Platz 2. Er startet für den MSC Idarwald. Achso ihr wundert euch bestimmt, warum ich nicht alle Zeiten abtippe. Ganz einfach, dauert zu lange ist langweilig, birgt Fehler und lesen will es doch keiner so wirklich, zumal es ja überall Ergebnislisten gibt.
So weiter im Text, die nächsten Idarwälder waren auf Platz 3 und 4 Michael Benninghof-Müller und Martin Müller, ebenfalls auf einem Honda CRX und ebenfalls so schön grün wie der vom „Watz“. Lutz Brandenberg von den MSF fährt auch einen CRX aber einen roten, daher kam er wohl nur auf Platz 5 und Thomas Klar von der SFG Südhessen kam mit seiner Katz (Ford Puma) auf leisen Sohlen auf den letzten und somit sechsten Platz in der Klasse. An dem Wochenende sind so einige Katzen zu sehen gewesen, grins.



Schnell gewechselt in die Klasse 5, die so einiges in 2016 zu bieten hat, gab es doch in Grenderich schon schöne Zweikämpfe die sich innerhalb einer Sekunde abspielten und so richtig stellt sich noch kein Favorit heraus.
Sieger in dieser Klasse war Simon Dix von den MSF mit seinem Honda Civic Type R, seine Zeit im Ziel betrug 1:24,37 Minuten, Platz 2 geht an Michael Störmann vom ASC Rheingau auf seinem Honda Integra, ihm folgten Stephan und Sabrina Korn, ebenfalls von den MSF auf den Plätzen 3 und 4. Platz 5 geht an Nicole Hofmann, auf Honda Integra, für den ASC Rheingau startend. Ja, es waren am Samstag nur 5 Starter, da konnte man nur hoffen das Sonntag noch was geht.

Die Klasse 6 war mit 3 Startern besetzt und startete somit alleine. Trotz nach wie vor nicht nachlassendem Regen siegte hier Marek Brust vom MSC Idarwald mit seinem Opel Corsa D OPC Nürburgring Edition, so heißt das Ding nämlich mit Vor- und Zunamen. Marek’s Zeit betrug 1:19,65 Minuten, was auch gleichzeitig die beste Zeit der Gruppe 1 darstellte. Auf Platz 2 kam der Grendericher Pechvogel, Fabian Dix, er benötigte ja beim MSC Idarwald 2 Fahrzeuge kam aber auf keine Wertungszeit. Er nutzte das schlechte Wetter mit dem Audi S4 und erschwamm sich Platz 2 vor Klaus „Kon“ Konrad der dritter in der Klasse 6 wurde. Beide starteten für die MSF:



Für dieses Jahr hatten wir trotz sinkender Starterzahl nochmal die Heckmo-Klassen ausgeschrieben, ein Teilnehmer folgte dem Ruf, Franz Schirra, er knatterte für die RG Saar-Pfalz mit seinem Fiat Abart 6.95 SS in einer Zeit von 1:41,57 Minuten den Berg hinauf. Original Aussage vom Franz „ei was soll ich dann immer Vollgas fahre ich sinn jo allähn“. Hat er natürlich recht, schade das die Klasse so kaputt gegangen ist.

Nun wurde es lauter und schneller, die Gruppe 2 und somit die Klasse 7und 8 war am Start, eigentlich hätte man Hans Beer ja die Zeiten vom letzten Jahr gutschrieben können, er trieb auch dieses Jahr seinen Polo den Berg hoch das einem hören und sehen verging, er sicherte sich mit einer Zeit von 1:19,29 Minuten Platz eins für den 1. MSC Berg. Wolfgang Bode von der RSG Waldhessen ist nun mit Einspritzung und neuem Elan am Start und kommt mit seinem Polo auf Platz 2 vor Marc Mayer vom MSC Bollenbachtal, der mit seinem in Bender Werksfarben lackierten Renault Twingo Platz 3 belegt, noch trennten die beiden 1 Sekunde. Platz 4 geht an Paul Pegoretti vom ASC Rheingau. Ebenfalls für den ASC startet Frank Kehlenbeck mit seinem Fiat Abarth 1000TC und sichert sich vor Nina Bender Platz 5. Nina kam mit dem Twingo auf Platz 6 und startet ebenfalls wir Marc für den MSC Bollenbachtal. Ich denke hier werden wir im Laufe des Jahres noch ganz andere Platzierungen von dem Mädel sehen. Der letzte Platz in der Klasse 7/8 wurde von Michael Mändel von der RST Mittelfranken mit seinem orangem Fiat 127 belegt, keine schlechte Farbe bei dem Sauwetter, es regnete nämlich noch immer.



Die Klasse 9 stand an der Abnahme, ziemlich gerupft, es waren nur noch 3 Fahrzeuge da. Dies hielt Günter Diefenbach mit seinem VW Polo aber nicht ab, sich den ersten Platz in der Klasse mit einer Zeit von 1:21,05 Minuten für den ASC Rheingau zu sichern, Platz 2 geht an Manuel Corneo der mit seinem Suzuki Swift an den Start geht, er startet für die BeehnfeldenClasixx. Pechvogel Norbert Fricke stellte sein Auto im ersten Wertungslauf mit Antriebswellenschaden ab, wer weiß, welches Ergebnis er mit seinem giftgrünen Swift für den MSC Bollenbachtal geholt hätte.

Die Klasse 10 war mit 7 Fahrzeugen besetzt und sah Tobias Küpper vom Chaosteam auf seinem Golf 1 als Sieger der Klasse, seine Zeit betrug 1:18,21 Minuten. Sarp Bilen, für Ernst Michel Racing startend,mit seinem blitzsauber aufgebautem Golf 2 Gti sicherte sich einen superguten zweiten Platz vor Sven Koob der mit seinem Fiat Uno für den MSC Schlierbachtal startete und nicht so ganz Freund mit Wetter, Strecke und Pylonen wurde. Platz 4 geht an Ronnie Suhr von der RG Saar-Pfalz, der mit dem Golf 1 Gti von Papa Roland auf Platz 4 fuhr, ihm folgte auch auf Golf 1 Gti fahrend Holger Kaas, der für wie Tobias für das Chaosteam startet, Ralf „Ralle“ Lelgemann kam mit seinem Honda CRX AS auf Rang 6, er startet für den Histo Race Cup. Der letzte Platz ging an Günter Schütz, der mit seinem Golf 1 Gti auch nicht wirklich so einen Vertrag mit den Pylonen schloss, 2 mal 15 Sekunden verhinderten hier besseres.



Die Klasse 11 sah am Samstag Olaf Jäntsch im „Leihwagen“ als Klassensieger, ja, man kann sogar C Kadetten leihen und mit ihnen einen Klassensieg erobern. Seine Zeit betrug 1:16,43 Minuten, was für den Mann von der RG Oberberg nicht nur den Klassen und Gruppensieg, sondern auch den Tagessieg bedeutet. Er hatte bei der Siegerehrung schon ganz schön zu schleppen. Platz 2 geht an C Kadettfahrer Martin Höhle, der ebenfalls für die RG Oberberg startet und da Kadettfahren in der Klasse 11 so schön ist, gesellt sich Michele „Caro“ Carotenuto vom AMSC Großen-Buseck auf Platz 3. Bernhard Bender mit seinem Renault 19 belegte in der Wasserschlacht Platz 4, vor Rudi Kraus, der ebenfalls mit einem Opel Kadett C am Start war, Er fährt für Kraus Motorsport. Insider berichteten, das seine Reifen zwar Profil hatten, das stammte aber aus dem Anfang der 2000er Jahre. Mmmmhhh, ob die wenig bis keinen Grip hatten??? Aber immerhin kam man vor Nils Freiling ins Ziel, der mit seinem Renault 19 den Platz 6 belegte. Carsten Schmittmann kam mit seinem Golf Gti im ersten Wertungslauf mit technischen Problemen nicht ins Ziel aber dank Unterstützung von „KoDI Motorsport“ rannte die Kiste am Sonntag wieder.

Nun war die Klasse 12 am Start, gewonnen hatte sie Markus Petry vom MSC Rense mit seinem Audi TT, er kam mit einer Zeit von 1:27,02 Minuten vor Michael Gorges von den MSF Nordgau ins Ziel, der mit einem BMW E36 am Start ist, ebenfalls einen E36 bringt Julian Reinbott von Purple Racing an den Start, er belegte im Regen Platz 3. Ralph Petzold vom MSF Gersweiler belegt mit seinem Clio R.S. den vierten Platz in der Klasse 12. Ja und nun war es soweit, die Helden der Gruppe 3 und somit die Klasse 14 stand an der Abnahme. Das ganze war sehr übersichtlich und am Ende hatte der, der eigentlich mit garkeinem Sieg gerechnet hatte, die Nase vorne. Tommi Weigerber vom Chaosteam setzte sich mit schwächelndem Benzindruck in einer Zeit von 1:23,17 Minuten und nur einem Wertungslauf durch, Platz 2 wurde von Guido Loßmann auf Opel Kadett C belegt. Platz 3 ging an Vorjahressieger Nino Minuth, der für Minuth Motorsport startet. Klar, auch er bewegte einen Opel, einen Opel Kadett C nämlich.



So, nun könnte man meinen das war es dann, aber wir hatten uns für dieses Jahr fest vorgenommen an beiden Tagen eine Gleichmäßigkeitsprüfung zu veranstalten, das Vornennergebnis war für beide Tage schon echt top, aber das Wetter halt nicht und so waren am Ende doch „nur“ 4 Starter an der Startline, allen vorweg in der touristischen Gleichmäßigkeit unser Gerd Dankert. Er hatte als Einzelstarter leichtes Spiel und kam auf eine Differenz von 2,33 Sekunden………. Gerd, das ging schonmal besser, grins.

In der sportlichen Gleichmäßigkeit ein schon bekanntes Auto, ein Opel Corsa C, auch die Leute die um das Auto herum standen waren schon recht bekannt, aber die Frau in dem Overall…… das Gesicht, bekannt, der Name auch aber Conni Rothenberger im Overall am Rennauto. Jawoll, Connie startete für die MSFler auf dem Corsa von Georg und Marc und das auch noch mit einem super Ergebnis, eine Differenz von 0,17 Sekunden reichten zu Rang eins, deutlich vor Ralf Lelgemann der für den Histo Race Cup startet und mit seinem CRX auf Rang zwei fuhr. Für „vielfahrer“ Ralf Petzold reichte es leider nur zu Rang 3.



So, somit war der motorsportliche Samstag vorbei, Fußball viel ins Wasser da der Platz unbespielbar war und auch der Gegner mit dem Hochwasser so seine Mühe hatte, da einige Spieler hier bei der Feuerwehr ihren Dienst tun mussten. Somit vertagen wir das Spiel auf 2017. Der Pokal steht schon bei dem Schreiber. Und so ging es gleich nach der Auswertung zur Siegerehrung und im Anschluss daran gab es dann noch das ein oder andere Kaltgetränk und ein paar Benzingespräche, die sich leider zum großen Teil auch um das schlechte Wetter drehten. So und dann kam der Sonntag, keiner mochte dem Frieden trauen, das Fahrerlager sah schon recht gerupft und ausgedünnt denn einige haben es noch am Samstag vorgezogen doch nachhause zu fahren, aber es gab auch unerschrockene die allem trotzen und die wurden zum großen Teil belohnt, nicht nur vom Wetter auch mit Preisen, leider gab es auch ein paar hängende Ohren, doch dazu später.

Gestartet wurde pünktlich mit der Klasse 2 und mir strahlten ein paar echt müde Gesichter entgegen, Auer’s waren da mit dem Straßenauto von Marie. Gut, dann musste es ein guter Tag werden, nach Totalschaden am Samstag….. aber es reichte heute für Marc nur zu Rang 2, hinter Dennis Fries. Er kam mit einer Zeit von 1:29,93 Minuten ins Ziel. Mama Elfie kam auf Rang 3 und Marie auf Rang 4. So nebenbei, als Friesens beim Aufladen waren, hat der Hund kurz das Steuer übernommen, Lenken und Hupen geht schon, aber Kuppeln und Gas geben zum Glück noch nicht, grins.



So und schon ging es zackig weiter mit der Klasse 3, die heute ein bissl dünner besetzt war, da Ruppens ja nach Hause mussten, Björn Arzt setzte sich mit seinem Swift vor Udo durch und das in 1:25,18 Minuten. Ich muss das nächste mal schauen wer hier wer ist, die zwei sind mir noch zu neu, grins. Ja und dann waren ja noch Rothenbergers da, und hier wurden wie bei den „Ärzten“ die Plätze getauscht. Papa Georg übernahm Platz 3 und für Marc blieb der „Blechplatz“ vier übrig.

Nach erfolgreicher Reparatur war auch Michael Kaiser mit seinem CRX wieder am Start und sicherte sich mit einer Zeit von 1:19,81 Minuten mit grade mal 2/100 Sekunden Vorsprung vor Armin Schöne auf dem gleichen Fahrzeug den ersten Platz in der Klasse, der letzte Podestrang geht an Michael Beninghoff-Müller, Martin Müller kam auf Platz fünf und für Lutz Brandenberg gab es den sechsten Platz in der Klasse, da die Katz ja noch immer nur auf Samtpfoten daher gleitet, langte es für Thomas Klar nur zum letzten Platz in der Klasse.



Flugs ging es mit der Klasse 5 weiter, die heute ein wenig Zuwachs bekam, nämlich noch ein paar Katzen, Großkatzen sogar, in Form von Löwen. Aber wegen Klassenwechsel von Marek Brust auch mit der Klasse 6 zusammengelegt werden musste, dies hielt dann unseren Simon Dix nicht von einem Klassensieg in einer Zeit von 1:16,94 Minuten ab und somit sicherte er sich auch den Preis für den Gruppensieger. Werner Störmann vom ASC Rheingau kam trotz Ausrutscher und rauchendem rechten Vorderrad mit seinem Peugeot 207 RC auf Platz 2 noch vor Fabian Dix, der den Klasse 6 Audi auf Platz 3 prügelte. Rang vier ging an Stephan Korn vor seiner Frau Sabrina. Michael Störmann musste sich mit Platz 6 zufrieden geben und Phillip Oswald von den MSF kam mit seinem Peugeot 206 RC auf Rang 7. Klaus Konrad belegte dann trotz allem Einsatz nur Platz 8.

Franz Schirra belegte mit als Einzelstarter in der H7 natürlich den ersten Platz und das mit einer Zeit von 1:28,08 Minuten.



Im Anschluss daran starteten die Klassen 7 und 8 und das noch immer bei Sonnenschein. Als Sieger ging hier mal wieder Hans Beer hervor, er bezwang die Strecke in einer Zeit von 1:11,55 Minuten. Etwas mehr als zwei Sekunden dahinter kreuzte Wolfgang Bode die Ziellinie noch vor Paul Pegoretti und Marc Meyer. Michael Mändel kam heute auf Rang 5, vor Frank Kehlenbeck und Nina Bender. Alexander Römer vom NAC Bottrop belegte mit seinem Fiat Cinquecento Platz 8 in der Klasse, was bestimmt daran lag, das er an den Schwimmübungen der Vortags nicht teilnahm.

Die Klasse 9 sah heute wieder 3 Starter, allerdings ein anderes Gesicht. Günter Diefenbach siegte mit einer Zeit von 1:14,71 Minuten vor Manuel Corneo Martin und……. Andre Schneider vom ASC Rheingau, der seinem Ford Fiesta untreu wurde und sein Glück auf Günter’s Polo versuchte.

Die Klasse 10 Stand heute, bei trockenem Wetter ganz klar im Zeichen von Sven Koob, er benötigte für die Strecke eine Zeit von 1;08,89 Minuten und verwies damit Tobias Küpper auf Rang 2und schnappte sich so Klassen, Gruppen und Tagessieg. Und somit sieht der Wildburgcup wiedermal ein neues Gesicht bei den Gesamtsiegern. Rang 3 ging an Ronnie Suhr. Markus Steinbrecher vom MSC Bollenbachtal belegte mit seinem Ford Fiesta Rang 4, ihm folgten Axel Milek und Günter Schütz sowie Ralf Lelgemann. Platz 9 ging an Roland Suhr. Rainer Pawlizek vom NAC Bottrop belegte mit seinem Audi 80 Platz 10 vor seinem Clubkameraden Stefan Groß, der auf gleichem Fahrzeug startete, Pechvogel Sarp Bilen kam nach einem super Training und 45 Strafpunkten nur auf Rang 12.

Die Klasse 11 sah sage und schreibe doppelt so viel Starter wie am Vortag. Leider wurde dabei Rudi Kraus zur tragische Figur vom Tiefenbacher Berg, er gewann zwar die Klasse in einer Zeit von 1:09,59 Minuten, landete aber nach der Zieldurchfahrt im Graben und nahm reichlich kaputtes Material mit nach Hause, hat aber angekündigt, das er bei der RSG Waldhessen wieder am Start sei. Platz zwei ging an Olaf Jäntsch von der RG Oberberg, ihm war es heute wohl zu trocken. Der letzte Platz auf dem Stockerl war Michele Carotenuto. Platz vier wurde von Matin Höhle belegt, bevor mit Bernhard Bender der erste Fronttriebler auf Platz 5 kam, Patrick Hetschel belegte mit seinem R5 Turbo Platz 6 vor Carsten Schmittmann, der nach erfolgter Reparatur mit Platz 7 sehr zufrieden war. Andreas Meurisch von MSC Rense kam mit seinem Opel Astra auf Rang 8 und erwägt derzeit heftige eingriffe im Motorumfeld um auf eine höhere Leistung und somit eine bessere Platzierung zu kommen, wir werden das Thema verfolgen. Timo Klemm von Klemm Motorsport belegte mit seinem VW Golf 1 Gti Platz 9, vor Jonas Reif vom MSC Rense, der auf dem Astra von Andreas Meurisch startete. Nils Frieling kam auf einen elften Platz, vor Robin Hofmann der mit seinem BMW 318is compact für den ASC Rheingau am Start war. Patrick van Haaren belegte Platz 14 und Ralf Volker Römer vom NAC Bottrop belegte mit seinem R5 Turbo dann am Ende noch Platz 14.

Oh, wir sind ja schon bei der Klasse 12 und immer noch kein Regen in Sicht. Also auf dann, Sieger wurde Marek Brust mit einer Zeit von 1:12,67 Minuten, ihm folgte mit Sebastian Huncke auf BMW e36. Platz 3 ging an einen weiteren BMW Fahrer, Julian Reinbott, der Sören Widdau mit seinem Hammer VW Corado auf Platz 4 verwies. Er startet für VAGina Racing. Platz 5 ging an Ralph Petzold vor Samstagssieger Markus Petry.

Nino Minuth war der Sieger der Klasse 14, mit einer Zeit von 1:08,99 Minuten, was aber wohl auch daran lag, das Guido Loßmann seinen Kadett schon im Training zerstörte. Platz zwei ging an Thomas Weißgerber, der wohl so langsam mit dem Tiefenbacher Slalom seinen Frieden schließt. Rang 3 wurde von Michael Preis mit seinem megaschnellen BMW e30 V8 für den MSC Queidersbach startete, allerdings wurde ihm so ein komisch gestreiftes Ding zum Opfer und mit 5 Strafsekunden auf dem Konto kann man halt nicht gewinnen. Matthias Mohr vom Chaosteam hatte so seine liebe Mühe mit seinem Minibus(a) und stellte nach dem ersten Wertungslauf und Platz 4 ab.



So und nun ist ja meist mit der Schreiberei rum aber nicht heute, es geht nämlich noch mit der Gleichmäßigkeit und Gerd Dankert weiter, er sicherte sich mit einer Zeitdifferenz von 2,69 Sekunden den ersten Platz, gut er war ja auch wieder alleine und den Ehrgeiz hatte er auch zuhause gelassen, schmunzel.

In der sportlichen Gleichmäßigkeit siegte Heute Phillip Oswald mit einer Differenz von 2/100 Sekunden. Das kann sich mal wirklich sehen lassen, Platz 2 geht an Stefan Groß vor Rainer Pawlazik und einem weiteren Tiefenbacher, Frank Wolf, er fuhr mal den Toyota von Kornsens aus, bestimmt um nicht ganz einzurosten. Rang 5 ging an Ralf Lelgemann vor Ralf Petzold und Connie Rothenberger, sowie Alexander Römer. Platz 9 ging an Ralf Daut der mit einem absolut neu und superschön aufgebautem Polo an den Start ging, es war nur ein Proberollen, so wie er sagte aber ich denke, hier kann man in Zukunft gespannt sein, was da demnächst noch kommen wird.

Ja, und nun ist Schluss, alle Autos sind im Ziel (fast alle), die Veranstaltung ist rum und ich denke das wir uns in 2017 hier beim Wildburgcup wieder sehen, lasst uns mal alle schön in den nächsten Monaten die Teller leerfuttern und dann haben wir auch mal 2 Tage Sonnenschein.


Fotos: www.foto-phillip.de


 
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