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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: 39 & 40. Wildburgcup MSF Tiefenbach 20.&21.6.2015
Geschrieben vonRT auf Dienstag, 25.August. @ 07:55:14 CEST
Unterstützt durch Zottel

Der Berg ruft und es schallt zurück von den Soonwaldhöhen

Ja, man mag es wirklich nicht glauben, doch am Wochenende des 20./21.06. richteten die MSF Tiefenbach ihren 40. Wildburgcup im Lande des Schinderhannes aus. Viele hätten das vor 25 Jahren nicht gedacht, ja auch das ist so eine Zahl, die MSF werden dieses Jahr 25 Jahre alt.
Gestartet wurde wie immer auf der L108 zwischen Tiefenbach und Kreershäuschen und auch dieses Jahr wieder mit der 2.000 Meter Variante, die ihre Freunde und auch ihre „Feinde“ hat. Es handelt sich halt hier einfach um einen klassischen Bergslalom.






Um es vorweg zu nehmen, wir durften 147 Teilnehmer in zwei Tagen an der Startampel begrüßen und all denen nochmal einen ganz herzlichen Dank.
Bevor aber die “Helden des Bergrennsports“ auf die Piste gingen gab es am Freitagabend noch einen gemütlichen Dämmerschoppen im Festzelt, hier wurden bis spät in die Nacht “Benzingespräche“ geführt, Strategien festgelegt halt fachgesimpelt und dabei kam garantiert die ein oder andere Frage nach dem Wetter. Man weiß ja, das die MSFler so ziemlich alles können, aber eins können sie nicht und das ist Wetter machen.

So, los ging es am Samstag pünktlich mit der Klasse 2 um 09:06 Uhr. Der Schreiber mag das so genau wissen, da er von einer netten, jungen Dame eine detaillierte Zeitenliste bekam, mit allen Vorkommnissen. Dafür einen weiteren Dank.
So, also los geht’s. Sieger der Klasse 2 war Audi 50 Fahrer, Karl Schopf – ASC Ansbach, der Pechvogel vom letzten Jahr. Er kam ja 2014 nicht bis ganz ins Ziel, aber dafür dieses Jahr und war ab dem Training immer vorne. Seine beste Zeit lag bei 1:30,71 Minuten. Um es vorweg zu nehmen, ich werde hier nicht alle Zeiten runterschreiben, dafür gibt es Ergebnislisten, aber die ersten 3 werde ich schon mit Zeiten bedenken. Platz 2 geht an Marc Auer auf VW Polo für Auerpower Motorsport startend. Für ihn blieben die Stoppuhren bei einer Zeit von 1:35,19 Minuten stehen, seine Frau Marie kam in gleichem Fahrzeug mit einer Zeit von 1:37,97 Minuten ins Ziel. Zum Glück schauen die Damen und Herren beim Vorstart auch immer genau ins Auto der beiden, da der Tag kommt, wo die Tochter mit den Füssen an die Pedale kommt und was dann abgeht……………….. Rang 4 geht an Daniela Ziegler. Ja nix Breiter. Jetzt Ziegler. Sie startet für den ASC Ansbach zusammen mit Karl Schopf auf Audi 50.





Weiter ging’s in schneller Fahrt, da in der Klasse 2 nur zwei Starter genannt hatten wurde diese mit der Klasse 4 zusammen gelegt. Wie die Ergebnislisten zeigen, muss es nicht immer von Nachteil sein aber so ganz fair ist es halt nicht, da in der Regel die kleineren Klassen gegen die größeren keine Chance haben, aber dazu brauchte es Petrus und der hatte heute verschlafen. Die Strecke war nämlich nur ganz bissl feucht. Gewonnen hat die Klasse Michael „Watz“ Kaiser vom MSC Idarwald auf Honda CRX. Er kam mit einer Zeit von 1:20,56 Minuten über die Ziellinie gerauscht. Platz 2 geht an Tobias Rupp, der seinen blauen Citroen AX in 1:23,74 Minuten den Berg hinauf trieb. Er startet übrigens für die FG Rhein-Main. Rang 3 geht mit einer Zeit von 1:24,86 Minuten, an Michael „Mila“ Benninghoff-Müller auf einem ebenfalls giftgrünen Honda CRX. Auch er startet für den MSC Idarwald. Ich habe so das Gefühl, wenn man ein echter Idarwälder ist, bekommt man auch einen zweiten Vornamen. Klaus Dieter Ries von R&R Racing belegte mit seinem Peugeot 106 Platz 4 vor Ralf (Ralle) Lelgemann, der sich den Wagen von „Mila“ auslieh und für den Histo Racecup an den Start ging. Klaus Rupp von der FG Rhein-Main kam mit seinem AX auf Platz 6, vor Gerd Mauritz auf VW Polo - MSC Bollenbachtal. Er mag ja so garkeinen Slalom fahren, was man an der heutigen Platzierung auch gemerkt hat. Lutz Brandenberg war der erste Starter der Motorsportfreunde Tiefenbach (MSF). Er belegte mit seinem CRX Rang 8, vor Dompteur Thomas Klar. Er kam mit der „Katz“ (Ford Puma) nicht ganz so schnell den Berg hoch und musste sich Lutz knapp geschlagen geben. Thomas startet übrigens für die SFG Südhessen. Franziska Ringshausen auch R&R Racing (der geneigte Leser versteht nun bestimmt wofür das eine und wofür das andere R steht) belegte mit ihrem Peugeot 106 den zehnten und letzten Platz in der Klasse.





So die Autos von der Strecke ab in den Parc fermé und die Klasse 5 und 6 auf die Strecke gelassen. Ein Großteil der Zuschauer (die Rinder von Bauer Knebel) verließen nun ihren Platz. Warum, weiß man nicht ganz genau, aber es könnte sein, das das ein oder andere Rindvieh noch genau weiß wer jetzt an den Start geht. Grins. Sorry, musste sein.

Man, wieso werden schon wieder zwei Klassen zusammengelegt. Ei, ganz Einfach, Marek Brust – MSC Idarwald, fährt eigentlich mit seinem Opel Corsa OPC in der Klasse 6 alleine, da darüber keine Klasse mehr ist, wird er halt in die Klasse 5 runter gestuft, auch irgendwie für die anderen bissl unfair, aber so ist nun mal das Regelwerk. Ihr werdet es schon gemerkt haben oder es euch denken. Marek hat die Klasse und damit auch die Gruppe 1 gewonnen. Für ihn bliebt die Zeit bei 1:16,87 Minuten stehen. Simon Dix – MSF lies es im Training noch recht ruhig angehen. Ob ihm die Zuschauer fehlten???? Ahhh, ja jetzt klingelts bei dem ein oder anderen. Simon war ja auch letztes Jahr mit seinem Lupo zu den Kühen gefahren. Zum Glück war da nur das Auto kaputt. Simon kam mit seinem Honda Civic Typ R „Competiton“ in einer Zeit von 1:18,37 Minuten auf Rang zwei und musste sich dafür auch ganz schön sputen, den sein Bruder Fabian war noch im Training und erstem Wertungslauf vor ihm. Am Ende reichte es für Fabian auf Simon’s Auto knapp nicht und er kam mit einer Zeit von 1:18,84 Minuten auf Rang drei. Rang 4 ging an Michael Störmann auf Honda Integra. Sein Bruder Werner kam mit seinem Peugeot 206RC auf Rang 5, beide starten für den ASC Rheingau. Stephan Korn – MSF belegte mit seinem Toyota Celica GTS Rang 6, vor den beiden Damen der Klasse. Rang 7 ging an Nicole Hofmann auf Honda Integra, ASC Rheingau. Sabrina Korn – MSF konnte an die Vorjahreserfolge nicht anknüpfen und belegte mit ihrem Toyota Celica GTS leider nur den letzten Rang der Klasse. Die Geschichte der Heck-Mo-Klasse ist leider schnell erzählt denn es gibt quasi keine Starter mehr, 3 unerschrockene Helden waren am Start. Andreas Vielgut belegte mit dem NSU TT von Achim Thomas Rang eins mit einer Zeit von 1:14,37 Minuten. Achim kam mit einer Zeit von 1:18,95 Minuten auf Rang zwei. Beide starten für die FG Rhein-Main. Urgestein und „Slalomhasser“ Jürgen Krämer von der NSU IG Odenwald belegte mit seinem TT in einer Zeit von 1:47,39 Minuten Rang drei.





Nun waren die Recken der Gruppe 2 am Start und eigentlich rechnet jeder damit, das es nun richtig laut wird, aber das stimmte nur zum Teil. Hans Strassner von der FG Rhein-Main war wieder am Berg und zwar mit seinem leicht modifiziertem Audi 50 mit dem er eigentlich immer in der Gruppe 1 am Start war. Der Klassenwechsel wirkte sich aber nicht wirklich auf das Ergebnis aus, im Gegenteil, er gewann in einer Zeit von 1:24,31 Minuten ganz knapp vor Frank Kehlenbeck auf Fiat Abarth 1000 TC, er startet für den MSC Jura und bezwang die Strecke in einer Zeit von 1:24,77 Minuten. Rang 3 Ging an Holger Fries von Fries Motorsport, er benötige mit seinem Fiat Cincuecento für die 2.000 Meter exakt 1:29,60 Minuten. Seine Frau Elfi war ebenfalls für Freis Motorsport am Start aber mit dem Audi von Hans Strassner und belegte Rang 4.

So und nun wurde es richtig laut. Die Klasse 8 ging an den Start mit ihren „1150ger Hupferln“, wie Hans Beer immer so schön sagt. Er startet für den 1. MSC Berg mit seinem VW Polo und kam auf eine Zielzeit von 1:14,71 Minuten vor Wolfgang Bode von der RSG Waldhessen, er belegte mit seinem pinkfarbenem Polo Rang 2 in einer Zeit von 1:16,72 Minuten. Rang drei ging an Paul Pegoretti vom MSC Weinsberg, er fuhr nach 1:18,74 Minuten über die Ziellinie. Marc Meyer vom MSC Bollenbachtal kam mit seinem Renault Twingo 16V auf den vierten Rang, leider ist der Rennmotor noch nicht fertig und so muss der Zwerg noch mit dem Serientriebwerk klar kommen. So und nun ist es mit der schönen Fahrerei erst einmal vorbei und die Liste von der netten jungen Dame kommt wieder zum Einsatz. Hier steht :“Klasse 8. Rot 12:57 Uhr bis 13:10 Uhr / Posten 13 / Star Nr. 202, in Graben gefahren, Abschleppwagen erforderlich, 1 Leitpfosten beschädigt.“ Geht’s genauer oder besser? Aber was war genau passiert? Andre Schneider fuhr mit seinem Ford Fiesta, das Ziel vor Augen, rechts in den Graben und das neu gegründete NAVC Rettungs- und Bergeteam kam zum Einsatz. Um es vorweg zu nehmen, Andre kam mit dem Schrecken und leicht geknickten Ego davon. Nina Bender, MSC Bollenbachtal belegte mit ihrem Twingo Rang 6, vor der nächsten Dame, Stefanie Schneider die ihre erste volle Saison mit eigenem Ford Fiesta bestreitet, sie startet wie Papa Andre für den ASC Rheingau. Rang 8 geht an Jens Tuma vom MK Lützkendorf, er beschädigte sich im Training die Hinterachse an seinem Audi 50 dermaßen, so das an ein weiterfahren nicht zu denken war.





Vom Geräuschpegel her wurde eine Schippe drauf gelegt, die Klasse 9 ging an den Start. Günter Diefenbach vom ASC Rheingau, auf seinem blauen Polo bezwang die Strecke in seiner Klasse mit der schnellsten Zeit. Die Uhr blieb bei 1:16,25 Minuten stehen. Ihm folgte auf Rang 2 Manuel Cornejo-Martin aus Michelstadt mit deinem Suzuki Swift Gti. Er benötigte 1:19,69 Minuten für die Strecke. Hans Mohrweiser vom MSC Queidersbach kam mit einer Zeit von 1:22,98 Minuten mit seinem NSU TT auf den letzten Podestrang. Nikolaus Dietz belegte mit seinem VW Polo mit nur einem Wertungslauf Rang 4. Für Peter Maurer war nach einem super Training im ersten Wertungslauf Feierabend. Er war nun ein paar Jahre vom Berg weg, kam mit neuem Motor und der versagte im ersten Wertungslauf den Dienst. Schade, und Peter, wir drücken dir die Daumen, das du bald wieder da bist. Immerhin hat er im ersten Jahr der langen Strecke am meisten mit den vielen orange/weiß gestreiften Dingern gehadert.

Nun kam die Klasse 10 an den Start und der Abnehmer rieb sich die Augen. „Ein Polo bei den 1600tern, der Fahrer muss verpennt haben“. Uiuiuiuuiui, frag ich den Teilnehmer, warum er in der 10 fährt und dann sagt er mir, nicht ganz unlocker, das es mal nen Dieselpolo gegeben hat und der hat halt mehr als 1300 ccm und den Block hat er verbaut – tja, man lernt nie aus, um wen es geht wisst ihr nun garantiert alle, Günter Scheiderer von dem SFK Hansenried, der die letzten Jahre immer nur Rundstrecke gefahren war hat sein Herz für den Berg wieder gefunden und das genau in Tiefenbach. Tja da hat schon manch einer sein Herz verloren aber wieder gefunden????? Ja und was soll ich sagen, gewonnen hat er dann auch noch und das mit einer Zeit von 1:14,34 Minuten. Ihm immer auf den Fersen war VW Golf Fahrer Fabian Schmitz. Er brachte seinen „Einser“ in einer Zeit von 1:15,92 Minuten ins Ziel. Dritter wurde Franz Koob - IMS Schliebachtal. Er flog mit seinem Uno in einer Zeit von 1:16,12 über die Ziellinie aber das recht knapp vor Tobias Küpper – Chaosteam. Er kam mit seinem VW Golf 1 als vierter ins Ziel, Fünfter der Klasse wurde Dominic Best mit seinem Citroen Saxo VTS vor Sarp Bilen auf VW Golf 2 und Axel Milek mit seinem Golf 1 8V. Umsteiger Michael Hohmann, MSC Bollenbachtal, kam mit seinem R5 Turbo auf einen für ihn enttäuschenden Platz 8. Markus Petry vom MSC Rense musste sich mit seinem Honda Civic mit dem letzten Platz begnügen.





Weiter geht’s in schneller Fahrt mit der Klasse 11, haben wir doch grade so schön Schwung aufgenommen. Den hatte auch Olaf Jäntsch mit seinem roten Opel Kadett C Coupe und so rammte mal eine Zeit von 1:12,09 Minuten auf die Ziellinie, das war dann schonmal ne Hausnummer für den Tag. Ihm folgte mit einer Zeit 1:12,48 Minuten Michele „Caro“ Carotenuto, AMSC Großen-Buseck mit seinem mintfarbenem Kadett C. Er war auch in Grenderich schon gut aufgelegt und so wunderte es niemanden, das er Platz 2 einfuhr. Rang 3 geht an Oliver Schweizer, RTC Mainhard mit seinem VW Golf 1. Er benötigte für die 2 Kilo-meter lange Strecke eine Zeit von 1:13,33 Minuten. Vorjahressieger Sebastian Kühn, MSC Bollenbachtal, verpasste mit seinem Kadett E 16V knapp die Podestränge hielt aber Martin Höhle von der RG Oberberg hinter sich, er kam mit seinem Kadett C auf Platz 5. Andreas Höppe von der RST Mittelfranken kreuzte mit seinem Kadett C auf dem sechsten Platz die Zielline, das Zeitnahmekabel und damit es nicht ganz langweilig wurde auch noch das Lautsprecherkabel der Beschallungsanlage um dann auch noch im Graben zu Landen. Mist und damit war nicht nur Ende des Rennens sondern auch Ende der Veranstaltung. Platz 7 geht an Andreas Klaas von TT Motorsport. Er fuhr einen…………………… genau, Opel Kadett C. Platz 8 geht an Andreas Colling mit seinem BMW 1802. Er startet für Chaosteam Motorsport. Andreas Meurich vom MSC Rense belegte mit seinem Kadett, grins, Astra G Platz 9, vor Markus Rittinger, RTC Mainhard. Er fuhr man mag es nicht glauben, einen Opel Kadett C. Enzo Fonte belegte mit seinem C Kadett Rang 11 vor Patric Eckert vom ASC Rheingau der seinen Fiat Coupe nach dem Unfall in Grenderich repariert hatte. Pechvogel der Klasse war Bernhard Bender vom MSC Bollenbachtal. Das Training war noch sehr verheißungsvoll und dann rollte er im ersten Lauf aus, so richtig konnte man den Schaden nicht finden. Um aber in Wertung zu bleiben fuhr er in langsamer Fahrt den Berg hinauf. Am Ende stellte sich dann doch ein Antriebswellen Schaden heraus. Drücken wir die Daumen für den Sonntag.





Nun war die Klasse 12 am Start und die wurde Von Christian Jung von den MSF auf seinem BMW M3 e36 in einer Zeit von 1:45,65 gewonnen. Papa Stefan tat es seinem Junior nach kegelte auch einmal und lies sich mit Rang zwei eine Zeit von 1:17,71 Minuten in die Ergebnisliste eintragen. Michael Gorges belegte in einer Zeit von 1:42,09 Minuten den dritten Platz, da Sören Widdau vom Team VAGina Racing nur im Trainingslauf ins Ziel kam, und im ersten Wertungslauf bei Posten 9 ausrollte. Steht so auf dem Zettel einer uns bekannten jungen Dame.

So, was steht nun auf dem Programm, ahhhhhhh ja die Gruppe 3 und somit die Klasse 14. Wie immer die letzten an der Startampel aber nicht die letzten auf dem Zeitentablett und die Fahrer mit der meisten Geduld. Nicht selten werden ihre Nerven strapaziert da es ungeplant, immer wieder zu Verzögerungen kommt. Vielleicht liegt es aber auch daran, das Nino Minuth von den MSF Overberge die Wertungsgruppe und sogar den Tagessieg holte, er trieb seinen Kadett C 2.4 in einer Zeit von 1:11,53 Minuten ins Ziel und blieb damit knapp unter dem Streckenrekord. Alfons Notdurfter vom MSC Kitzbühl kam mit seinem Escort Cosworth in einer Zeit von 1:13,26 Minuten ins Ziel und das mit gleichem Hub-aum aber noch zusätzlich mit einem „Heugebläse“. Rang 3 geht an Uwe Daut mit seinem VW Polo, der für den MSC Bollenbachtal startet. Die Uhr blieb für ihn bei 1:14,23 Minuten stehen. Achim Nurnus von der RG Oberberg beachtete in seinem Kadett C Limosine keine Grenzsteine am Wegesrand und kam so auf Rang 4 vor Matthias Mohr vom Chaosteam Motorsport, er kommt mit seinem Mini mit „Mopedmotor immer besser zurecht und lies Ronnie Suhr von der RG Saar-Pfalz nur den Blick auf die Rücklichter zu. Guido Loßmann vom MK Lützkendorf kam auf den siebten Rang der Klasse. So, schnell nochmal auf den Zettel der jungen Dame geschaut, …… was fehlt noch…. nix. Doch, Ende 17:51 Uhr. So nun hatte man noch ein wenig Zeit sich für die Siegerehrung vorzubereiten. Die wurde am Abend im Zelt von Vereinschef Georg Baer in gewohnt lockerer Manier abgehalten und dann nochmal auf sein „Hobby“ hingewiesen. Das Hobby ist nämlich, am TagmehrfachdurchdasfahrerlagerlaufenundnotierenwernichtseinAutoaufeinerPlanestehenhatsowieesimHandbuchsteht..Wir hoffen, das die Information angekommen ist und sich die Teilnehmer in Zukunft alle daran halten.





So, nun durften noch ein paar Bierchen getrunken werden und der Abend konnte gemütlich ausklingen. War doch für Sonntag wieder der Start für um 09:00 Uhr angesagt. Mal schauen was der Zettel der jungen Dame da noch so parat hat.

Also los geht es. Natürlich wurde nicht gestartet ohne einen kleinen Wetterbericht abzugeben. Es war ja am Samstag sooooo trocken. In der Nacht und am frühen Morgen hatte es nochmal geregnet, so das die Bahn ein wenig feucht war. War ja klar, die Tiefenbacher können nicht trocken!

Um 09:06 Uhr ging es dann mit dem Training der Klasse 2 los. Der Karl, mal wieder keine Schwäche gezeigt, den Audi den Berg hochgetrieben und in 1:36,07 Minuten die Klasse gewonnen aber es gab heute einen neuen, nein, eine neue zweite. Marie Auer drehte ihrem Mann Marc eine Nase, im Training und ersten Werungslauf noch langsamer legte sie im zweiten Lauf nochmal zu und für sie blieb die Uhr bei 1:39,76 Minuten stehen, Marc kam auf eine Zeit von 1:40,73 Minuten. Daniela Ziegler belegte wie am Vortag den undankbaren vierten Rang. Die Klassen 3 und 4 mussten leider wieder zusammen gelegt werden. Gewonnen hat am Ende mal wieder Michael Kaiser mit seinem CRX in 1:24,47 Minuten. Da blieb für den Tobias Rupp mit dem Kleinen 1300er halt nur das Nachsehen und Platz zwei mit einer Bestzeit von 1:27,66 Minuten, den dritten Rang sicherte sich Ralf Lelgemann mit seinem MR2 in einer Zeit von 1:29,29 Minuten. Rang 4 ging an Michael Benninghoff-Müller. Ich glaub, ich stell bei ihm mal einen Antrag auf Namensverkürzung, ich krieg jedes mal nen Knoten in die Finger. Platz fünf ging an Klaus Rupp vor Klaus-Dieter Ries und Franziska Rings-hausen. Lutz Brandenberg belegte Rang 8 vor Thomas Klar und Gerhard Mauritz. Er sorgte für die erste Unterbrechung. Böse Zungen würden je einen alten Motorsportspruch benutzen so von wegen Straße und Talent, aber das mache ich ja nicht.

Weiter geht es mit den Klassen 5 und 6, die auch wieder zusammen gelegt werden mussten. Eigentlich isses ja klar, das Marek Brust mit der Zeit von 1:19,43 Minuten die Klasse gewann, aber der Simon Dix rückte mit Platz zwei und 1,1 Sekunden Rückstand schon ganz schön dicht auf die Pelle. Michael Störmann sicherte sich mit einer Zeit von 1:21,84 Minuten Platz drei vor Fabian Dix und Werner Sörmann sowie Stephan Korn. Seine Frau Sabrina kam auf Rang sieben vor Nicole Hofmann, die sich mit Rang 8 zufrieden geben musste.





So weiter ging es dann mit einer total dezimierten Heckmoklasse. Achim Thomas und Andreas Vielgut trieben den TT die L108 hinauf und am Ende setzte sich Achim mit einer Zeit von 1:15,80 Minuten durch, für Andreas blieb die Zeit bei 1:16,69 Minuten stehn.

Nun zur Gruppe 2 Frank Kellenbeck gewann die Klasse 7 in einer Zeit von 1:23,44 Minuten und verwies „Rennopa“ Hans Strassner mit knapp 2 Sekunden Rückstand und einer Zeit von 1:25,46 Minuten auf Rang zwei. Holger Fries konnte in den Kampf nicht wirklich eingreifen und kam mit der Zeit von 1:29,58 Minuten auf Rang drei. Dicht dahinter, aber halt dahinter kam Elfie Fries auf Rang 4.

Die Klasse 8 sah wie am Vortag Hans Beer als Sieger, er kam auf eine Zeit von 1:13,07 Minuten, Rang zwei ging an Wolfgang Bode, für ihn blieb die Uhr bei einer Zeit von 1:16,79 Minuten stehn. Platz drei sicherte sich Paul Pegortetti in einer Zeit von 1:18,01. Marc Meyer kam mit recht deutlichem Rückstand und „Fastserienauto“ auf Rang 4 vor Andre Schneider. Er hatte sich das Auto von Tochter Stephanie „ge-liehen“ und dann auch noch schneller als sie gefahren (Andre, das macht man doch nit!). Nina Bender sicherte sich Rang sechs vor eben Stephanie Schneider. Mal gespann, kann nicht lange dauern, bis die Mädels sich da auf den vorderen Plätzen niederlassen und die Herren bissl dumm in die Wäsche gucken.

Apropos gucken, gucken wir doch mal, wie es in der Klasse 9 aussieht, die war am Sonntag schon sehr transparent und zwar so transparent das sie ja schon fast mit der 10 zusammengelegt wurde, aber halt nur fast. Sieger war Günter Diefenbach. Er gewann recht deutlich vor Hans Moorweiser mit einer Zeit von 1:15,21 Minuten, Hans benötigte für die Strecke 1:21,86 Minuten und Manuel Cornejo Martin kam mit der Zeit von 2.14,11 Minuten auf Rang 3. Ob da was passiert war??????? Die Klasse 10 stand am Vorstart, auch etwas dezimiert, war doch da einer heim gefahren. Nichts desto trotz wurden hier super Zeiten in den mittlerweile trockenen Asphalt gezaubert. Tobias Küpper zeigte schon im Training das er heute ein Wort um den Klassensieg mitreden will und zack, am Ende war es der erste Platz mit einer Zeit von 1:13,37 Minuten vor Günter Scheiderer der mit einer Zeit von 1:13,49 knapp geschlagen auf Rang zwei fuhr. Der dritte Rang ging an Fabian Schmitz der für die Strecke eine Zeit von 1:14,37 Minuten benötigte. Der vierte Platz ging an Sarp Bilen vor Dominik Best und Umsteiger Michael Hohmann, er hätte sich das bestimmt vorher auch alles etwas leichter vorgestellt. Platz 7 ging an 8 Ventiler Mann Axel Milek vor Markus Petry.





Weiter ging es mit den Klassen 11 und 12, die heute leider zusammengelegt werden mussten. Hier ging es hoch her und am Ende setzte sich Michele Carotenuto mit einer Zeit von 1:12,60 Minuten gegen Sebastian Kühn durch. Er kam mit einer Zeit von 1:13,06 Minuten auf Rang zwei vor der nächsten Rotphase, hatte er doch in der Zuschauerkurve im wahrsten Sinne ein Rad ab. Und so reichte es nur für Rang drei mit einer Zeit von 1:13,28 Minuten. Mit der Zeitenverbesserung war es dann auch für die Meisten getan weil jetzt kam das was die MSFler am Besten können….. genau, es kam Regen, erst langsam und dann aber richtig. Aber langsam, machen wir die Klasse mal erst noch schnell zu Ende. Rand 4 ging an Martin Höhle vor Klasse 12 Fahrer Christian Jung und Bernhard Bender er hatte das Problem vom Vortag be-hoben aber leider ein Tor ausgelassen. Rang 6 ging an Oliver Schweizer vor Markus Rittinger und Sigmar Baldauf. Stefan Jung gab sich mit einem Wertungslauf im feuchten zufrieden und kam somit auf einen für ihn enttäuschenden 10 Platz, vor Andreas Colling, Andreas Meurisch und Timo Klemm. Enzo Fonte belegte Platz 14 und der 15te und letzte Platz ging an Rüdiger Kriese.

So und nun kübelte es richtig, die Klasse 14 bekam die Möglichkeit auf Regenreifen zu wechseln. Der ein oder andere Mohr packte ein, weil Heidi zu zickig im Nassen wird. So konnte sich Nino Minuth mit einer Zeit von 1:17,92 Minuten Platz eins sichern. Vor 4 Jahren kam er mit seinem Kadett zum ersten Bergslalom nach Tiefenbach und genau an der Veranstaltung wird der Kadett auch in Rente geschickt. Schöne Geste. Rang zwei geht mit einer Zeit von 1:19,39 an Alfons Notdurfter. Der dritte Platz ging an Uwe Daut mit einer Zeit von 1:26,11 Minuten, Platz vier sicherte sich Ronnie Suhr vor „Babba“ und Umsteiger Roland. Guido Loßmann kam mit Slicks auf den letzten Platz, aber das schön vorsichtig.

Ja und um 16:20 Uhr war dann der 40. Wildburgcup rum. Danke Rebecca für die Notizen.
Auch nochmal einen Dank an all diejenigen, die uns dieses Jahr besuchten und fuhren. Ihr habt uns gezeigt, das es sich lohnt weiter zu machen und das werden wir auch.
Bis dann…………………. In 2016.



 
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