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Motorsport: Rallye Motorsportberichte: 11. Fürst von Wrede Rallye 6.4.2013
Geschrieben vonRT auf Samstag, 20.April. @ 09:54:23 CEST
Unterstützt durch RT

Stopfenheim - zum elften Mal veranstaltete der MSC Jura einen Lauf zur Deutschen NAVC-Rallyemeisterschaft. Im Rallyezentrum Stopfenheim, am Firmengelände der Spedition Fischl, trafen sich von 100 gemeldeten Teams, letztendlich 90 ein um die Besichtigungsrunde in Angriff zu nehmen. Am Ende der Rallye fanden sich 74 Teams im Ziel ein.



Bereits am Freitag spätnachmittags begann die Papier- und technische Abnahme. Kurzfristig, wie man es vom MSC Jura gewohnt ist, wurde eine Stunde früher begonnen, weil doch schon etliche Teams im Rallyezentrum eingetroffen waren. Eine gute Entscheidung, denn die Technische Abnahme dauerte doch bei manchen Fahrzeugen etwas länger. Derweilen fanden in der Halle der Fa. Fischl die ersten PS-Gespräche statt und das ORGA-Team besprach die letzten Details für den anstehenden Rallyetag.

Samstag früh 5.45 Uhr öffneten die Papier- und Technische Abnahme erneut um die fehlenden Teams abzunehmen. Danach ging es direkt weiter mit der Besichtigung der WP´s. Pünktlich um 10.16 Uhr verließ die Startnummer 1 den Serviceplatz in Richtung WP1. Auf dem Weg dorthin machten alle Fahrzeuge samt Besatzung einen kurzen Abstecher und fuhren über die Rampe vorm Ellinger Schloß wo die Teamvorstellung stattfand. 2 Sprecher des MSC Jura führten Interview´s durch und die zahlreichen Zuschauer bekamen hautnah die Rallye-Boliden gezeigt.
Aber nun zum Sportlichen: bereits auf WP1+2, die Prüfung Sandsee, wurde heuer 2x hintereinander gefahren, galt es volle Konzentration, denn im fürstlichen Wald rund um Mischelbach gibt es viele knifflige Kuppen und nicht einzusehende Kurven. Eine Vorentscheidung um die Klassensiege fällt bereits auf den beiden WP´s. Gut ist die Verlängerung der WP bei den Teilnehmern angekommen, wurde der Start doch um ca. 500 Meter vorverlegt und direkt aus dem Ort gestartet. An der Einmündung auf die alte Streckenführung entstand ein neuer Zuschauerpunkt der sehr gut besucht war.
Den Anfang machten Gerd Tabbert / Mike Keller; als aktuell RM-Führende gingen sie mit St-Nummer 1 auf die Piste. Sie legten eine Topzeit, die am Ende die fünftschnellste Zeit auf WP1 werden sollte.
Die schweizer Subaru-Fraktion setzte die Bestzeit gefolgt von Andreas Gerst/Horst Müller auf dem Porsche 911 und Team Manfred Rader / Stefan Huber als schnellste NAVC´ler. Auf WP2 tauchte das Team Nothdurfter aus Kitzbühel mit der Drittschnellsten Zeit ganz vorne auf.


Auf den 4 folgenden WP´s verwaltete das Schweizer Team (Startnummer 17) seinen im fürstlichen Wald herausgefahrenen Vorsprung souverän und holten sich erneut den Gesamtsieg der 11. Fürst von Wrede Rallye.




Das Team Sebastian Wundsamm / Josef Ritt (Startnummer 19) hatten hier noch alles im Griff, später auf WP5 sollte es nicht mehr ganz so gut ausgehen - kurz vor dem Ziel musste der BMW dran glauben, eine Leitplanke verhinderte erneut ein TOP-Ergebnis. Nach der Hinterachse ist nur noch Schrott zu sehen, zum Glück bleiben Beide unverletzt !!



Bereits auf WP1 verlor das Mamminger Team Roland Krois/Martin Sprenger (Nr. 40) knapp 20 Sekunden, mit viel Glück und Geschick konnte sie aus eigener Kraft den Graben (siehe Bild) verlassen und die Rallye fortsetzen. Aber auch im weiteren Verlauf der Rallye gab es Probleme: Reifenschaden mit Radwechsel noch auf der WP - dies allerdings in einer Rekordverdächtigen Zeit von ca. 2 Minuten !!! - leider gibts dafür keine Meisterschaftspunkte.


Besser machte es in der Klasse 4 das Team Christian und Johannes Frank auf ihrem Opel Kadett C.
Die Lokalmatadoren aus Geilsheim fuhren auf WP1+2 jeweils absolute Bestzeit in ihrer Gruppe und machten somit die Tür zum Gruppensieg weit auf. Am Ende blieben nur 2 Sekunden ihres Vorsprungs über. Doch durch eine fehlerfreie Rallye belohnten sie sich erstmals mit einem Klassen- bzw. Gruppensieg und das noch bei der Heimrallye. Was will Mann mehr. Außerdem übernimmt Christian Frank mit dem Sieg die Führung in der Dt. NAVC-Rallyemeisterschaft der Gruppe 1.




Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an unser Vorausfahrzeug. Andreas Kramer mit seiner Co-Pilotin Anke Rezac. Der bildschöne Opel Commodore B - Baujahr 1976 - war ein perfekter Zuschauermagnet und zudem auch noch sehr schnell und spektakulär unterwegs !! Auf WP6 ermöglichten wir einem treuen Fan unserer Rallye einen Traum - Reinhold “Holder” Schwarz durfte am Rundkurs auf WP6 am “heißen Stuhl” Platz nehmen.




Manfred Rader / Stefan Huber aus Passau fuhren nach ihrem Totalschaden bei der Rallye Zorn diesmal fehlerfrei. Nach harten Wochen in der Werkstatt, wurde das Auto gerade noch rechtzeitig fertig und Lohn dafür war Platz 2 in der Klasse 11 und der Gesamtrang 3 !!!



Bestialisch ging der Porsche 911 von Andreas Gerst und Horst Müller. Sie gewannen die Klasse 10 mit knapp 30 Sekunden Vorsprung vorm Team Kleinwächter und Willi Biendl / Alex Kitzinger, den schnellsten RM-NAVC Team der Klasse 10.




Sieger in der Klasse 9 und gleichzeitig im beliebten BMW-318-IS-Cup wurde Sascha Kilb mit Co-Pilotin Andrea Steppan. 3 Sekunden Vorsprung rettete sie vorm Team Weileder ins Ziel. Mit diesem Sieg übernahm Sascha Kilb auch die Führung in der NAVC-Rallyemeisterschaft der Gruppe 2 - auch weil das Team Thomas + Melanie Schultz am Samstagmorgen aus gesundheitlichen Gründen den Start absagen mussten. An dieser Stelle nochmals Gute Besserung Melanie !!!




Die Rallye-ORGA rund um Tobias Enderlein hatte alles super im Griff und erntete dafür am Abend den verdienten Applaus bei der Siegerehrung. Natürlich auch ein Verdienst der Teilnehmer. Bei schwierigen Witterungsverhältnissen gab es nur kleine Ausrutscher und vorallem keine Personenschäden !!

Die Siegerehrung fand pünktlich um 22.00 Uhr statt. Die Rallye-Party in der rappelvollen Halle der Fa.Fischl endete gegen 4.35 Uhr kurz vor dem Morgengrauen.

Unser Dank gilt hier nochmal allen Helfern (rund 130 Leute), Sponsoren, Anwohnern und Behörden.
Ohne euch wäre die 11. Fürst von Wrede Rallye nicht möglich geworden.



 
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