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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: Endlich Sonne satt. Bergslalom ?Am Stock? diesmal ohne einen Tropfen Regen.
Geschrieben vonRT auf Montag, 10.September. @ 12:55:11 CEST
Unterstützt durch rhcc05

Beim 3. Anlauf der RSG Waldhessen hatte Petrus endlich ein Einsehen mit den Organisatoren und den Teilnehmer. Aber auch die Zuschauer wurden mit strahlendem Sonnenschein an beiden Veranstaltungstagen belohnt. Kein Schlamm, kein Matsch. Einfach nur T-Shirt-Wetter und so war die Laune Aller auch entsprechend gut.

Der 33. und 34. Bergslalom ?Am Stock? in Niederthalhausen konnte starten. Die Teilnehmerzahl war, wie bei den vorangegangenen Veranstaltungen des Jahres auch, leicht gesunken, was der Qualit?t der Meisterschaft jedoch keinen Abbruch tat und tut. Die Strecke war in einem deutlich besseren Zustand als in den Vorjahren. Die meisten Frostsch?den waren bereits im letzten Sp?tsommer beseitigt worden.

Mit 85 Startern am Samstag und 64 Startern am Sonntag konnten die Verantwortlichen der RSG Waldhessen zufrieden sein.

Die Klasse 2 ging an beiden Tage mit jeweils 3 Startern auf die Strecke. An beiden Tagen konnte Altmeister Hans Strassner mit seinem Audi 50 die Bestzeit markieren. Ihm folgten jeweils Ralf Lelgemann und Marc Auer auf den weiteren Pl?tzen.

Nach dem Motorschaden an seinem Audi 50 aus der Klasse 9 sattelte Armin Sch?ne um und startet bis zum Saisonende auf dem Honda CRX von Sebastian Lockstedt als zweiter Starter. Am Samstag zeigte er seine Klasse und fuhr sofort auf Platz 1 gefolgt von Frederick Leykauf, und Sebastian Lockstedt. Alle auf Honda CRX. Die Pl?tze 4 und 5 gingen an Tobias Rupp und Jens Tuma. Am Sonntag schlug Leykauf dann zur?ck und verdr?ngte Sch?ne von Position 1. Die weiteren Platzierungen in der Klasse 4 wie gehabt.

Die Klasse 5 wurde von Vater/Sohn-Gespann Jung vom MSF Tiefenbach beherrscht. An beiden Tagen konnte Christian Jung ?berlegen vor seinem Vater den im letzten Winter angeschafften BMW M3 auf Platz 1 pilotieren. Es folgten jeweils Michael St?rmann auf Honda Integra und Rainer Hoffmann auf BMW 318i.

Mit 7 bzw. 8,5 Sekunden Vorsprung machte Hans Beer in der zusammengelegten Klasse 7/8 kurzen Prozess mit seinen Mitstreitern. 2 mal Platz eins in der mit nur 4 bzw. 3 Fahrzeugen besetzten Klassen. Ihm folgten am Samstag Andi Haas und Christopher Knorr (beide auf MG Metro) und am Sonntag Christopher Knorr auf MG Metro und Jochen Stengel auf Abarth 1000 TC.

In der Klasse 9 gingen 8 bzw. 7 Starter ins Rennen. Alle warteten gespannt darauf, welche Zeit der haushohe Favorit Peter Maurer unter den optimalen Bedingungen in den Asphalt brennen w?rde. Entt?uscht wurde denke ich niemand. Denn an beiden Tagen war er das Ma? aller Dinge. Er wuchtete seinen J?germeister-Polo in Bestzeit zum Gipfel jeweils gefolgt von G?nther Diefenbach auf VW Polo 16V und Norbert Fricke auf Suzuki Swift 16V.

Die gut besetzte Klasse 10 konnte am Samstag der Gelegenheitsstarter Horst Schmidt auf seinem Ford Fiesta von Frank Duscher f?r sich entscheiden. Den Beiden folgten auf den weiteren Pl?tzen Dietmar Langwieser auf BMW 1602 und Tobias K?pper auf VW Golf I. Am Sonntag gelang dann Frank Duscher der Sieg vor K?pper und Dietmar Langwieser.

In der K?nigsklasse der Fahrzeuge bis 2000ccm Hubraum standen gleich 3 Fahrer mit Ambitionen auf den Gesamtsieg am Start. Am Samstag fuhr Bernhard Bender auf seinem Renault R 19 nur knapp langsamer als Peter Mauerer in der Klasse 9, gewann jedoch souver?n die Klasse vor Michael Feyl auf MG Metro und Dieter Reimann auf Opel Kadett C Gerent 16V.
Am Sonntag drehte sich dann das Blatt. Dieter Reimann gewann die Klasse mit hauchd?nnem Vorsprung vor Bernhard Bender und Tobias Sch?fer auf Opel Kadett C Coupe 16V. Auch an diesem Tag verfehlte der Sieger die Zeit von Peter Maurer.

Die Klasse 12 wurde an beiden Tagen vom Favoriten Jan Weimar auf seinem Fort Escort Cosworth klar dominiert. Er gewann jeweils vor Roland Herget auf Mitsubishi Lancer und Manuel M?hlhoff auf BMW 325i.

Die gut besetzte Klasse 14 entschied am Samstag Richard B?umler auf seinem Audi Quattro f?r sich. Ihm folgten Achim Nurnus auf Opel Kadett C und Michael M?ller auf VW Golf 1 16V. Am Sonntag Achim Nurnus von Michael M?ller und Timo Scheuer auf seinem VW Shirocco.

Die HeckMo-Klasse wartete am Samstag zun?chst mit einem Favoritensterben auf. Die Seriensieger Joachim Thomas und Andreas Vielgut gingen nicht in die Wertungsl?ufe. Vielgut stellte den NSU TT nach dem Trainingslauf am. So kam dann Hans Morweiser auf NSU TT zum Klassensieg vor Jochen Stengel auf Abarth 1000 TC und Sepp Gruber auf Simca Rallye 2. Am Sonntag gingen Thomas und Vielgut dann aber an den Start und ?berzeugten in gewohnter Weise. Vielgut gewann die Klasse vor Thomas und Morweiser.

Bei der am Samstag ausgetragenen Gleichm??igkeitspr?fung gingen in den beiden Klassen insgesamt 11 Fahrzeuge an den Start.
In der touristischen GLP gab es leider nur einen Starter. Gerd Dankert sicherte sich hier die Punkte und den Pokal des Siegers.
In der sportlichen GLP waren es dann aber 10 Fahrer, die noch einmal an diesem Tag ihr Gl?ck auf der kurvenreichen Strecke suchten. Die geringste Differenz zwischen den beiden L?ufen erfuhr hier Christian Sch?lke vor Ralf Lelgemann und Joachim Thomas.

Der Gesamtsieg ging an beiden Tagen an Peter Maurer auf seinem VW Polo in der Klasse 9.

Herzlichen Gl?ckwunsch.

Zum Schluss m?chte sich die RSG Waldhessen bei allen recht herzlich bedanken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Hier vor allen anderen den ehrenamtlichen Helfern.
Wir hoffen, Euch alle im n?chsten Jahr wiederzusehen, wenn es dann vermutlich hei?en wird:

? Herzlich willkommen zum 1. und 2. internationalen Bergrennen ? Am Stock?

Bis dann und in alter Frische.
Euer RSG Waldhessen





 
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