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Motorsport: Rundstrecke Motorsportberichte: Brot und Spiele auf dem Untrutring A.D. 2012
Geschrieben vonRT auf Dienstag, 12.Juni. @ 12:55:36 CEST
Unterstützt durch RT

Hermanns-Denkmal im Teutoburger Wald, hat Konkurrenz bekommen!!!

Die Fachwelt staunt, m?ssen die Geschichtsb?cher umgeschrieben werden?

Last euch sagen, was sich hat zugetragen.
?Hermann der Westgote, (pf?lzer)? hat wieder erfolgreich eine Schlacht geschlagen.

Im f?nften Monat des Jahres 2012 nach Chr., zog Hermann mit seinen Mannen wieder ?gen Osten?
um sich einem weiteren Wettkampf zu stellen.
Die treuesten seines Gefolges hatte er um sich versammelt um mit Ihnen die dritte und gar vierte Schlacht des Jahres gleich als Doppelschlag zu bestreiten.
Um die vier Dutzend Recken waren seinem Aufruf gefolgt um sich mit ?Ihresgleichen? zu messen.
Die Pferde frisch gestriegelt und getr?nkt, mussten nur die richtigen Eisen gefunden werden um das Gel?uf zu beschlagen.


Gauf?rst Hermann auf seinem Podest, die Standarte erhoben, bereit das Zeichen zum Angriff zu geben

Der Erste Tag der Schlacht war noch von Petrus gesegnet, das Wetter blieb den K?mpfern hold.
Hermann hatte in Verlauf der K?mpfe nur wenige Ausf?lle zu verzeichnen.
Immer wieder bestieg er seinen ?Maulesel? um seine Recken auf dem richtigen Wege zu f?hren, oder selbst in die Schlacht eingreifen zu k?nnen.
Mal trieb er die Mannen an, mal ermahnte er sie zu Vorsicht und Ordnung.
Wenn einer der Reiter Probleme mit seinem Ross bekam, eilte er aufopferungsvoll mit seinem Streitwagen herbei um Reiter und Ross zu bergen.
Am sp?ten Nachmittag des ersten Tages bekamen auch die jungen Krieger , ohne Kampferfahrung,
die M?glichkeit sich auf dem Ross zu beweisen.

Als der erste Tag zu d?mmern begann, rief er seine K?mpfer zusammen um einzelne zu tadeln, aber auch zu loben und gar auszuzeichnen, ?Auf das, sie den anderen zum Vorbild dienen?.
Selbst den Kampfbeobachtern steckte er pers?nlich ein Goldst?ck am Bande zu.

Noch lange waren in der Dunkelheit die Lagerfeuer zu sehen, der Duft von Met und Wildbraten legte sich ?ber das Lager nieder und der fremdartige Gesang, der aus dem ganzen Reich angetretenen Volksst?mme erf?llte den Kampfplatz.


Der zweite Tag begann zu erwachen und mit dem ?ersten Hahnenschrei?, zeigte Petrus, das Ihm am Vortage
wohl nicht zu gen?ge gehuldigt wurde.
Er ?ffnete die Himmelsschleusen und sollte sie bis zum Abend nicht mehr verschlie?en.
Im ersten fahlen Tageslicht h?rte man ?berall aus dem Lager die Hufschmiede bei Ihrem Werke.
Die Pferde mussten eilig vor Beginn des Kampfes richtig beschlagen werden.

Doch damit nicht genug, so hatte ? Hermann? noch eine Hiobsbotschaft zu verlesen.
Die Kampfrichtung sollte am heutigen Tage nach dem ?Westen? starten.
Hermann sollte auch heute noch ?fters in die einzelnen K?mpfe eingreifen, was Ihn wohl so schw?chte das er, unbemerkt von vielen, zwischendurch sein Schwert fallen lie?.
Doch wer jetzt annahm der Kampf m?sse ohne unseren Held en weitergehen, der wurde eines besseren belehrt.

Unerm?dlich stand Hermann die Ganze Schlacht ?ber seinen Mann und am sp?ten Nachmittag des zweiten Tages, beendete er die Schlacht mit einem ? Alles?bert?nenden Schrei?.

So wusste auch der letzte Mann, dass die Schlacht erfolgreich geschlagen war.
Nach dem R?umen des Schlachtfeldes rief er sein Gefolge zusammen.
Wer nicht auf dem Schlachtfelde geblieben war ,folgte seinem Ruf.

Die ?erfolgreichsten Recken? wurden wieder von Ihm mit ?Silbernen Trink-Kelchen? belohnt.

Hierbei half Ihm sein? treues Weibe? Freifrau Erika zu H?ffler, die Ihm die Kelche reichte und ihm das ein oder andere Mal, beim finden der Worte half.

Noch bevor der Abend d?mmerte, machten sich die tapferen K?mpfer wieder auf den Weg
zu Ihren heimischen Volkst?mmen.

Doch vorher schwuren sie, seinem Ruf jederzeit wieder zu folgen.

Und um diese zu besiegeln, errichteten sie, auf den H?hen zwischen Hainich und Harz, ?ber dem Tale der Unstrut, unweit des Mittelpunkts des Reiches, Hermann zu Ehren, ein Denkmal welches nun Wind und Wetter trotzend, Generationen ?ber seine Taten bezeugen soll.

So war?s gewesen, ich war dabei.
Junker von Gries


 
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