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Motorsport: Rundstrecke Motorsportberichte: Saisonauftakt Rundstreckenmeisterschaft 2012, N?rburgring M?llenbachschleife
Geschrieben vonRT auf Donnerstag, 26.April. @ 09:52:22 CEST
Unterstützt durch RT

Eine lange Winterpause endete f?r die Fahrer der Deutschen Amateurrundstreckenmeisterschaft am 15.04.2012 in der Eifel an der M?llenbachschleife des N?rburgrings.
Die vom MSC Westpfalz ausgerichtete Veranstaltung fand derart gro?en Zuspruch, dass viele Nennungen nicht ber?cksichtigt werden konnten. Die maximale Starterzahl von 62 Teilnehmern wurde bereits weit vor Nennungsschluss erreicht. Ein deutliches Zeichen daf?r, dass das Konzept des NAVC im Breitensport auf der Rundstrecke gro?en Anklang findet.
Leider mussten bereits vor dem Start des ersten freien Trainings der noch jungen Saison die ersten Ausf?lle verzeichnet werden, so dass schlussendlich 59 Fahrzeuge bei untypischem Eifelwetter (zwar herrschten Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, aber es regnete nicht) an den Start gingen.



Markus Bohn von der Scuderia 700 auf Opel Manta, Sieger der stark besetzten Klasse 9


Die Einteilung der Fahrzeuge erfolgte in drei getrennt durchgef?hrten Rennen zu je zwei Wertungsl?ufen.
Vor allem die extrem stark besetzte Klasse 9 rechtfertigte einen separaten Start. Auch in der Gruppe 1, den Serienfahrzeugen, konnten steigende Starterzahlen festgestellt werden.
Die nachfolgende Aufteilung kann getrost als homogen und gelungen bezeichnet werden:

Turn 1: Klasse 2+3, Klasse 4+5 (18 Starter)
Turn 2: Klasse 7, Klasse 8, Klasse 10+11, Klasse 12 (22 Starter)
Turn 3: Klasse 9 (19 Teilnehmer)

Um 8:30 Uhr wurden die Starter von Vereinspr?sident und Rennleiter Hermann Klingel zur Fahrerbesprechung gebeten.
Der Plan, den fliegenden Rennstart bereits im freien Training und im Qualifying zu ?ben, f?hrte zu unterschiedlichen Reaktionen auf Seiten der Fahrer, zeigte aber sp?ter in den Rennl?ufen seine gew?nschte Wirkung.

Turn 1:
Michael Leopold im neu eingesetzten BMW M3 war der Mann, den es zu schlagen galt und der sich knapp die Pole-Position vor Peter Fischl im Mitsubishi Lancer Evo sicherte.
Im ersten Rennlauf konnten sich alle Piloten unfallfrei in der Dunlop-Kehre einf?deln und Leopold setzte sich vor Fischl durch, dahinter ein bekanntes Duell der letzten Saison; Mercedes 190E 2.3-16 gegen BMW E30 325i. Jannis Bernd konnte Thomas Koch das gesamte Rennen ?ber knapp hinter sich halten, w?hrend auf die F?hrenden eine L?cke von rund drei Sekunden klaffte.
Doch bereits in der siebten von 20 Runden wurde Michael Leopold durch einen Reifenschaden am M3 gestoppt, so dass Mitsubishi ?Pilot Fischl einen ungef?hrdeten Sieg einfuhr. Bernd und Koch komplettierten das Podium vor einem entfesselt fahrenden Christian Eiden auf BMW 318is.
Im zweiten Rennlauf war es nun Peter Fischl, der von Anfang an das Feld anf?hrte, zwei Mal konnte sich der Mercedes neben ihn setzen, blieb aber chancenlos. Andreas Vongries im von Thomas Koch ?bernommenen BMW 325i landete auf Platz drei. Leopold, vom Ende des Feldes gestartet, k?mpfte sich an die Spitzengruppe heran, musste sich aber nach einem Abflug mit Rang sechs begn?gen.
Somit konnte Peter Fischl den Gesamtsieg und den Klassensieg in Klasse 4+5 feiern, Platz 2 ging an Bernd, Rang drei an Koch/Vongries.
In Klasse 2+3 setzte sich Christian Eiden vor dem Team Sch?nherr/J?ger auf Opel Astra und Ralf Rogge, der wieder einmal fahrerisch das letzte aus seinem Peugeot 106 herausholte, durch.

Josef Turban im Clinch mit Bernhard Tetting


Turn 2:
Ganz in Hand des MSC Westpfalz pr?sentierten sich die ersten beiden Startreihen im Rennen 2. Klaus Fischer im neu eingesetzten Eigenbau ?Seka? setzte die klare Bestmarke und ging folglich von der Pole aus ins Rennen. Hinter ihm reihten sich die beiden BMW E30 von Peter M?ller und Michael Horn ein. Kajo Hemmerlein im Radical ging von Position vier aus ins Rennen. Christian Bert musste seinen VW Corrado bereits vor dem Qualifying mit Defekt abstellen, womit ein Kandidat f?r die vorderen Startpl?tze bereits die Heimreise antrat als der erste Rennlauf gestartet wurde.
Nach der ersten Kurve hatte sich Hemmerlein vor den BMW von Michael Horn geschoben und folgte dicht Peter M?ller. W?hrenddessen setzte sich Klaus Fischer im neuen Prototyp bereits ab und fuhr unbedr?ngt einem Start-Ziel-Sieg entgegen.
An der Reihenfolge der ersten vier Piloten sollte sich auch beim Fallen der schwarz-wei?-karierten Flagge nichts mehr ?ndern.
Beim fliegenden Start ins zweite Rennen war M?ller ans Ende des Feldes zur?ckgefallen und musste sich wieder nach vorne k?mpfen. Die Aufholjagd endete auf dem sechsten Rang im Gesamtfeld. W?hrend Fischer den Doppelsieg perfekt machte, musste sich Michael Horn dem Radical von Kajo Hemmerlein geschlagen geben und ?berquerte die Ziellinie als Dritter.
Somit lautete der Sieger in Klasse 12 Klaus Fischer vor Hemmerlein. Klasse 10+11 entschied Peter M?ller vor Michael Horn f?r sich und in Klasse 8 gewann G?nter Sch?tz vor dem Duo Schreiber/Klein (beide VW Golf).
Die inoffiziell als Polo-Klasse bezeichnete Klasse 7 wurde von Josef Turban vor seinem Clubkameraden G?nter Scheiderer (beide VW Polo, beide MSC Hansenried) gewonnen.

Turn 3:
In der mit Abstand am st?rksten besetzten Einzelklasse wird 2012 Markus Bohn mit seinem wei?en Opel Manta der Ma?stab in der verbesserten 2-Liter-Klasse sein. Knapp dahinter befindet sich ein eng gestaffeltes Verfolgerfeld das wohl aus Josef Dauerer (VW Scirocco), dem Rennsportteam Sch?tze/Kamphowe im Opel Kadett sowie David Stricker auf Honda Integra und Stefan Heimchen im VW Golf bestehen wird. Bei weiteren Rundstreckeneins?tzen wird sich dieser Gruppe ganz klar auch Mathias Mohr im VW Polo Turbo anschlie?en.
Bohn ergatterte klar die Pole f?r den ersten Lauf vor Dauerer und Mohr. Er sollte diese Position auch nach der Dunlop-Kehre nicht mehr abgeben. Heimchen setzte sich hinter Dauerer auf Rang drei und auch Ralf Sch?tze als erster Fahrer konnte an Mathias Mohr vorbeigehen. Der Polo folgte dem blauen Kadett von nun an wie ein Schatten. Bereits in der Anfangsphase des Rennens wurde Heimchen von den beiden Kontrahenten auf den f?nften Platz zur?ckgereicht.
Markus Bohn sah mit einem Vorsprung von knapp zwei Sekunden auf Dauerer als erster die Zielflagge. Dicht dahinter beendeten Sch?tze und Mohr den Lauf auf drei und vier.
Im zweiten Lauf verabschiedete sich der Polo Turbo mit Lichtmaschinenschaden aus der Spitzengruppe. ?Rambo? Kamphowe konnte nun etwas befreiter einen sicheren dritten Platz einfahren. Bohn demonstrierte im zweiten Durchgang, welches Potenzial im Manta steckt und setzte sich deutlich von Josef Dauerer ab.
Ein klarer Klassensieg von Bohn vor Dauerer und Sch?tze/Kamphowe war damit die Bilanz der ersten Veranstaltung.

Im Anschluss an die drei Renngruppen wurde das traditionelle Jugendtraining veranstaltet, womit der MSC Westpfalz beweist, dass Jugendf?rderung nicht nur auf dem Papier betrieben wird sondern Jugendliche unter Anleitung und mit allen Sicherheitsvorkehrungen an den Motorsport herangef?hrt werden k?nnen.

Das Fazit der Veranstaltung f?llt absolut positiv aus; spannender Motorsport, faire Zweik?mpfe, hohe Disziplin auch und gerade beim fliegenden Start, ein reibungsloser Ablauf und nat?rlich keine Unf?lle oder Abfl?ge mit nennenswerten Sch?den an Mensch und Material.

?ber den ganzen Tag wurde vom Organisatorenteam das Catering von fr?h bis sp?t sichergestellt. Hei?e Gulaschsuppe und Kaffee waren bei den eisigen Temperaturen unverzichtbar.
Vielen Dank an die vielen flei?igen Helfer und die Organisatoren der Veranstaltung.

Viel Zeit bleibt den Fahrern nicht sich zu erholen, denn bereits am 30.04.2012 findet in Most (CZ) die n?chste Rennveranstaltung der RSM statt.

Jannis Bernd
MSC-Westpfalz


 
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