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Motorsport: Slalom Motorsportberichte: Schaumbergslalom auf neuer Strecke
Geschrieben vonRT auf Mittwoch, 02.September. @ 12:46:42 CEST
Unterstützt durch RT

Parcours auf 2400 m Landstra?e

(KW) Am 5. Juli 2009 veranstaltete der MSC Hasborn auf der L 145 zwischen Hasborn und Theley, seinen Schaumbergslalom.

Mit einer ?berschaubaren Starterzahl von 33 Teilnehmern nahm der MSC Hasborn seinen alten Traditionsslalom wieder auf, da f?r 2009 kein Pr?dikat mehr f?r einen Berg ?brig war.



Neu ist der Verlauf und die L?nge der Strecke und ungew?hnlich schon der Start. Einen Unterlegkeil kann man sich schenken, denn es wird bergab gestartet. Kurz nach dem Start gibt?s eine scharfe Linkskurve, die nach au?en erh?ht ist und zum ?stehenlassen? verleitet, was manche Fahrer auch mutig taten. Anschlie?end folgt eine lange Passage, die eigentlich ganz flott genommen werden kann, aber da man es mit Rennfahrern zu tun hat, werden diese mittels Pylonentoren und ?gassen zum verhalteneren Fahren angehalten. Am Ende der 1200m langen Hinfahrt liegt eine Wende ?ber einen Parkplatz seitlich der L 145.

In den zusammengelegten Klassen 2 und 3 standen drei Fahrer an. Diana Meyer vom AMC Feucht markierte die erste unter Wettbewerbsbedingungen gefahren Zeit von 1:47,74. Die Pl?tze 2 und belegten Helmut Salm vom MSC Bollenbachtal mit 1:55,51 und Nadine Schmidt den Platz 3 mit 2:22,61. Sie nahm zum ersten mal an einem Slalom teil, ihr Renner ist ein Peugeot 106, der Verein das Chaosteam nlw (Niederlinxweiler).

In den ebenfalls zusammengelegten Klassen 4 und 5. starten Vater und Sohn Klaus und Tobias Rupp. Tobias legte die Strecke in 1:39,79 zur?ck und war somit exakt 6 Sekunden schneller als Klaus Rupp, der 1:45,79 brauchte. Dritter wurde G?nter Sauer auf einem Honda CRX mit 1:47,55 und vierter Michael Quint von den MSF Tiefenbach mit 1:49,64.

Sechs Teilnehmer hatten sich f?r den Heck-Mo-Cup gemeldet, die in den zusammengelegten Klassen H 7 und H 8 starteten. Hier holte sich Michael Schleh auf seinem NSU TTS mit 1:50,51 den ersten Platz. Er verwies Helmut Schleh, f?r den AC Baden Baden startend, mit 1:53,98 auf den zweiten und Wolfgang Schwalbe mit 1:55,65 auf den dritten Rang. Schwalbe hatte im ersten Wertungslauf einen Pylon geworfen, sonst w?re er Zweiter geworden. Den vierten Platz errang Gerhard Koresch (MSC Wasgau) mit 1:59,12 und den f?nften Franz Schirra ebenfalls MSC Wasgau mit 2:09,92. Carsten Daube warf gleich bei seinem ersten Wertungslauf seinen Rennwagen in den Graben und musste herausgezogen werden. Danach konnte er nicht mehr am Wettbewerb teilnehmen. Die vorl?ufige Tagesbestzeit fuhr der Offenbacher Thomas Bartenbach auf seinem Porsche 992 RS mit fehlerfreien 1:38,09, wen wundert`s aber auch.




Bartenbachs Tagesbestzeit sollte aber nicht lange halten , denn in der Klasse 9 sind noch sch?rfere Gesch?tze am Start. Hier fuhr J?rg Broschart bereits in seinem 1 Wertungslauf eine neue Tagesbestzeit mit 1:31,73, warf aber 4 Pylonen, was ihm nat?rlich die Zeit verdarb. Im zweiten Wertungslauf fuhr er dann fehlerfrei und die Stopuhr stand bei 1:32,08 still. Tolle Zeit. Armin Sch?ne vom FG Rhein Main wollte dem M?nchwieser die Zeit streitig machen, doch das schaffte er nicht, denn bei ihm stoppte die Zeit mit 1:33,87.

Dritter im Bunde wurde Manfred Broschart, der auf dem gleichen Auto wie sein Sohn J?rg startet und eine Zeit von 1:39,93 fuhr. Marco Kunz vom MSC Wasgau steuerte seinen VW Polo mit 1:40,68 ?ber den Parcours und Dominik Bacquez aus Elversberg auf seinem Leyland Mini mit 2:15,96, wobei ein umgefahrener Pylon mit 5 Sekunden zu Buche schl?gt.

Die Klassen 10, 11 und 12 werden zusammen gewertet, hier standen acht Fahrzeuge am Vorstart. Die schnellste Zeit erreicht Norbert Kr?mer vom Zweiradclub Hoxberg auf einem BMW 320 is mit 1:33,29, ganz beachtlich. ?ber 5 Sekunden sp?ter und ohne Fehler kommt Sascha Gro? aus Quierschied mit seinem VW Polo G 40 (1:38,62) durchs Ziel. Zum Dritten gereicht es Franco Decker vom MSC Schiffweiler, der seinen BMW 320 is sonst haupts?chlich auf Rallyestrecken bewegt. Seine beste Zeit war 1:41,70, er bot aber mit Abstand die gr??te Show, denn die scharfe Kurve nahm er in allerbester Rallymanier voll quer und sorgte f?r helle Begeisterung und gro?en Beifall unter den Zuschauern.

Auf einem Suzuki Swift fuhr Hans-Peter Simon vom HAC Homburg mit 1:42,65 (3 Fehler) durchs Ziel, gefolgt von Thorsten Klaumann vom VW Audi Club Nordsaar, der mit einer fehlerfreien Zeit von 1:44,67 Vierter wurde.

Danach belegte der Tholeyer Eric Giesen, der beim Schaumbergslalom zu ersten Mal antrat, mit seinem ?Tigerbaby? f?r ?No Limits Racing? startend mit 1:50,77 den sechsten Platz. Kai Zimmer auf einem wundersch?nen Ford Escort Cosworth RS 4x4 konnte die Strecke nicht schneller als mit 1:53,89 durchfahren, wurde Siebter und lie? Jochen Moutty aus Primstal, ebenfalls ein Neueinsteiger beim Slalom mit 2:08,97 (1 Fehler) den achten Platz.




Sechs Nennungen gab es in der Klasse 14. Und hier kommt es, wie schon so oft; J?rgen Breit von den MSF M?nchwies f?hrt auf seinem VW Polo im zweiten Wertungslauf in sensationellen 1:30,02, schmei?t aber leider einen Pylon und b??t den Gesamtsieg ein. Ein schwacher Trost bleibt, sein Clubkamerad hat den Tagessieg mitgenommen.

Den zweiten Platz holt sich der St.Wendeler Fahrer Matthias Mohr vom Chaosteam nlw unter dem Beifall seiner Fangroup mit einer Zeit von 1.35:,38, gefolgt von dem Selbacher Deb?tant Christian Schmitt, der sich ebenfalls f?r No Limits Racing startend auf einem superstarken Opel Corsa mit 1:45,62 den dritten Platz holt. Ihm folgen Ralph Petzold vom MSF Gersweiler auf VW Polo mit 1:50,29, Heiko Wahl ebenfalls Chaosteam nlw mit 1:58,76 (2 Fehler, 1. Wl.) und auf dem sechsten Platz Katharina Wolf auf VW Polo mit 2:00,99.

Alles in allem eine kleine, aber feine Veranstaltung, die hoffentlich beim n?chsten Mal mehr Teilnehmer anlockt, wenn sie sich herumgesprochen hat. Wir versprechen auch, daf?r zu sorgen, dass nach dem Zieleinlauf die Zeiten besser zur Kenntnis genommen werden k?nnen.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und w?nschen noch eine gute Motorsportsaison.
Kurt Wannags


 
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