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Motorsport: Autocross Autocross MC Elm 28.6.2009
Geschrieben vonRT auf Montag, 06.Juli. @ 12:54:27 CEST
Unterstützt durch RT

202 Starter und ?ber 2500 Zuschauer beim Stoppelfeldautocross beim MC Elm.
Wie versprochen gab es in Elm ein grandioses motorsportliches Wochenende.
Die Blessuren vom Vorrennen in Grafel wurden durch wilde Schraubereien in der Zwischenzeit beseitigt um den 2500 Zuschauern nicht mit Schrotthaufen vor der Nase herumzufahren. Ein Neufahrzeug wollte auch mitspielen, entsprach jedoch nicht den Sicherheitsbestimmung und durfte daher wieder abr?cken.
Zum Rennen in Elm waren auch die letzten Winterprojekte abgeschlossen.

Der Start der Klasse D (4x4), von links 471 Dennis Pr?mel, 501 Frank Sch?tt, 231 Claus R?wer, 441 Domenic Hagenah


Jan Wohlgemuht fuhr bei der Technischen Abnahme mit seinem neuen Niedersachsen-Bayern Mix vor. Ein VW Polo 1 mit einem Triebwerk aus dem Hause BMW mit 3,5 L Hubraum.
Aufgrund dieser Zusammenstellung wurde dieses Sechsender Soundorchester bei den Eigenbauten der Kl.E eingestuft, da hier nicht mehr von einem Serienfahrzeug die Rede sein kann.

Das Wetter war gut, die Zuschauer reichlich und die Fahrer voller Tatendrang.
Was kann da noch schief gehen? Nichts! Es gab den ganzen Tag spannende und spektakul?re Positionsk?mpfe.
?berschl?ge und kleinere Ditscher blieben nicht aus. Verbl?fft war man an der Strecke, als Mike Rademacher mit seinem Ford Explorer zum Designer wurde. Ingolst?dter Ingenieure brauchen Jahre um ein A3 zu entwickeln und Mike nur 20 Sekunden.
Die Rechnung geht so: Start verpatzt + erster Audi f?hrt in den Strohballen + Die Schwester hinterher + Explorer f?r das feine (der Kofferraum muss weichen) = A3

Daniel Knauth auf Spezial-Cross vom Team Devils Toy


Ein Zuschauer der extra aus Pinneberg angereist war sagte mir: Er f?hrt seit 20 Jahren von einer Rennveranstaltung zur n?chsten und beobachtet schon seit geraumer Zeit, das in allen anderen Verb?nden die Starter sowie die Zuschauerzahlen drastisch nach unten gehen. Aber hier bei uns ist das Gegenteil der Fall und das gibt mir zu verstehen das wir hier etwas richtig machen. Denn die anderen Verb?nde brauchen f?r nichteinmal 70 Starter zwei komplette Renntage und haben zwischen den L?ufen 15 min. Pause... Das ist nichts f?r die Zuschauer die in der Sonne gegrillt werden. Wir schaffen es ?ber 200 Starter in 123 Starts ?ber die Piste zuscheuchen.

Wilfried Burfeindt, der erste Vorsitzende des MC Elm war mit der gesamten Veranstaltung zufrieden und bedankte sich mit einem Dauergrinsen f?r die perfekte Zusammenarbeit der Helfer und Organisatoren, sowie der Feuerwehr und den Sanit?tern.

In der Kl.A Konnte sich Bruno Lindner den ersten Platz vor Sebastian Nordmann(2) und Thorsten Murk sichern. Er belegte in allen drei L?ufen den ersten Platz.

In der Kl.B setzte sich Bernd Schomacker mit seinem VW K?fer 1,8l 16V durch und verwies Marco Meister auf den zweiten sowie Clement Heins auf den dritten Platz.

In der Kl.C konnte ich (Lars Morgenroth) mich ganz nach oben auf die Treppe stellen und die zwei weiteren K?fer Fahrern die Fl?gel stutzen. Rainer Sprekels auf dem zweiten Platz und Hans Dieter Alpers auf dem dritten Platz.

Klasse D war in allen L?ufen ein Hingucker. Jeder Lauf beinhaltete viel PS und Drehmoment. Domenic Hagenah und Mario Eckert stellten ihren neu aufgebauten Audi 20V Turbo vor und zogen schon allein wegen dem Klang die Blicke auf sich.
Die ersten drei Platzierungen sehen wie folgt aus: Auf dem ersten Platz Werner Markwart,
zweiter wurde Moris Fettwei? und dritter Mario Eckert

Kl.E wurde von Hendrick Peters und seinem Eigenbau V8 dominiert. Er setzte sich gegen seine Konkurrenz durch ohne diesmal seine Antriebswelle in eine Spiralnudel zu verwandeln.
Auf Platz 2 stellte sich Gerd L?chau (Klopfer) und auf Platz 3 Reinhard Buck.

Kl.F wurde erst von Bernd Schomacker angef?hrt, doch ein Fahrfehler stie? ihn komplett vom Podest. Thomas Hohnholt erk?mpfte sich mit seinem Yamaha Spezi den ersten Platz, Kevin Bars kam so auf Platz 2, vor Marco Wittkowski auf Platz 3.

Kl.G Der erste zweite und dritte. Kai Schuckert war der einzige Spezifahrer mit 4x4 und wurde bei den anderen Spezis eingereiht. Die Wertung allerdings wurde getrennt und somit Platz 1 f?r den Gasgeber aus Hellingst.

der Gewinner des Superfinale
Mathias Kehn auf seinem Subaru Turbo
Kl.S (Serie) Die mit max. 80Ps und max. 1400ccm Hubraum ausgestatteten Fahrzeuge sto?en auf zunehmender Beliebtheit. Die Rennserie ist neu und hat schon bei der zweiten Veranstaltung 19 Starter im Feld. Hier r?hrte sich Timothy Rivard auf den 1 Platz vor seinem Teamkollegen Kai H?lsemann(2) und Arne Burfeindt fand sich auf dem dritten Platz ein.

Das Superfinale war nat?rlich wieder das Highlight des Tages. Hier befanden sich 14 Fahrzeuge mit ihren Piloten auf der Bahn, die hier ?ber 5 Runden zeigen mussten was Sache ist. Gleich nach dem Start kam eine sehr enge Rechtskurve, wobei man davon ausging, das hier viel Blech kalt verformt wird. Aber alle Fahrer zeigten das sie ihr Auto perfekt beherrschen und ich glaube Sagen zu d?rfen das ?unfallfrei? alle Fahrzeuge wieder ins Fahrerlager einliefen. Mathias Kehn vom SRT Team Konnte sich durch die Stahl und Blechlawine bis nach vorne vor arbeiten und lies auch kein Zweifel daran aufkommen das er sich den Pott verdient hat. Gl?ckwunsch an dieser Stelle noch mal.

So, ich denke das reicht an Info. Wir sehen uns beim FAC am 09.08.2009 in Brillit. Ich hoffe das ich die Berichte so schnell schreiben kann wie die Rennen kommen.



Info ?ber den Sport Stoppelfeld Autocross und den beteiligten Clubs/Vereinen Finden sie unter:www.NAVC-Nord.de

Text:L.Morgenroth


 
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