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Motorsport: Rundstrecke Motorsportberichte: NAVC Rundstreckenrennen Oschersleben 15.8.2008
Geschrieben vonRT auf Freitag, 26.September. @ 07:43:28 CEST
Unterstützt durch RT

3. Lauf zur Rundstreckenmeisterschaft der DAM

Am Donnerstag ging es f?r mich und die meistens schon fr?h los auf die lange Fahrt bis Oschersleben bei Magdeburg. Nach den Schneest?rmen auf dem N?rburgring und den sintflutartigen Regeng?ssen in Hockenheim, hofften alle auf trockenens Wetter. Der Wetterbericht vehie? allerdings nichts Gutes, f?r Freitag gab es Unwetterwarnungen f?r Th?ringen und Nordhessen.

Gegen 18.00 Uhr konnten wir in das ger?umige Fahrerlager, einige hatten Boxen bestellt, Platz gab es ausreichend und auch die Infrastruktur war, wie bei einer richtigen Rennanlage nicht anders zu erwarten, vollst?ndig (Duschen/Toiletten). Dann die Renner abladen und schon konnte die Fahrzeugabnahme am Abend durchgef?rt und weiteres f?r den n?chsten Tag vorbereitet werden.
Die Regenreifen, die ich wegen der sicher vorhergesagten Regenfront schon montieren wollte, blieben erstmal in der Ecke, denn Mario Berger, aus der N?he von Berlin, wusste, in der ?B?rde? kommt das Wetter immer anders als man denkt.
Nach zwei Regen- bzw. Schneerennen in Hockenheim und auf dem N?rburgring lagen die Wetterdienste allerdings mit ihren Vorhersagen daneben, diesmal hatte unser Sportpr?sident Josef Limmer anscheinend doch den richtigen Draht nach oben, es blieb w?hrend des ganzen Freitags trocken und wir konnten auf einem anspruchsvollen und tollen Kurs unsere Rennen auf Slicks fahren.



Wie schon im G?stebuch von Klaus und Thorsten berichtet, hatten wohl alle die dort waren, Riesen-Spa? gehabt und die weite Anreise hat dann auch niemand bereut. Ung?nstig war nur der Freitagstermin und nicht jeder konnte sich gleich zwei Tage bei der Arbeit freimachen. Von insgesamt 40 Fahrern waren es diesmal auch nur f?nf Starter vom MSC Westpfalz. Die, die nicht dabei waren, haben definitiv was verpasst!


Der Renntag:
Am Freitag wurde man schon fr?h mit Musik geweckt, in der Nacht waren auch die restlichen NAVC-Fahrer eingetroffen. Die Pistenclub-Leute sind auch schon ab 8.00 Uhr auf der Strecke. Es kommt Leben auf den Kurs und die Spannung steigt. Um 8.45 Uhr geht es endlich mit dem freien Training los . Strecke kennen lernen, Auto und Fahrer auf den Kurs einstellen. Danach kommt die Fahrerbesprechung mit Joseph Limmer und dem neuen NAVC-Pr?sidenten Lothar Dieber, der wichtige Hinweise zur Fahrdisziplin und zur Strecke auch vom Pistenclub auszurichten hat.
Bis zum Zeittraining um 12.45 Uhr ist Pause, Regen droht immer wieder, kommt aber nicht, also ich mit den alten Slicks ins Qualifying. Das war mein erster Fehler ? die Gummis sch?tteln massiv, oder die Vorderachse hat einen Schaden, wahrscheinlich massig Sammelgummi drauf, das kommt davon wenn man als langsameres Fahrzeug (1300er Polo mit Serienmotor) fair den Schnelleren die Linie freimacht und dauernd in den ?Dreck? f?hrt. Nach 4 Runden fahre ich raus, schlechtere Zeit als im Freien Training, -Frust-. Die anderen nutzen die Super Strecke f?r fast 10 schnelle Runden.
Aber es fallen doch schon ein paar der Schnellen mit Technik-Problemen aus. (Freisberg, u.a.)
Erster Rennlauf um 15.00 U., habe leider den Aushang zu sp?t gesehen und komme ins Hetzen, Vorstart wird durchgesagt und ich hab noch die besseren Reifen vorne fertig zu montieren und Sprit nach zuf?llen. 2. Fehler ? und weil alle schon zum Vorstart fahren, bekomme ich Angst zu sp?t zu kommen und tanke nur kurz- zu wenig wie sich sp?ter zeigt.


Start 15.00 U. auf der Einf?hrungsrunde hinter Gert Dankert geht es gem?tlich mit Reifenaufw?rmen um den Kurs. Auf der Start-Ziel ist alles gut beieinander, so wie es sich der Starter gew?nscht hat. Aber dann geht es richtig gut ab. Im Feld die ganz Schnellen vorne sind von mir hinten schon nicht mehr zu sehen, mit meiner schlechten Trainingszeit bin ich der Letzte, bis ich mir den Swift in der Einfahrt in die Startziel-Kurve hole, der hat zwar mehr PS aber die schlechteren Reifen, er h?lt noch dagegen und ?berholt wieder kurz vor Ende der Geraden. Die n?chste Rechts ist dann aber wieder mir, ich lasse ihm keine Chance, innen vorbei und absetzen. So jetzt w?re der schwarze Golf vor mir zu holen, ich komme in den Kurven immer n?her, vor der Schikane m?sste es klappen mit dem Angriff, es l?uft gut, ja bis dann pl?tzlich der Motor in der Kurve aussetzt und mir klar wird, ohne ausreichend Sprit l?uft das beste Auto nicht. An der n?chsten Ausfahrt fahre ich entt?uscht raus.
Das Rennen l?uft f?r unsere Westpfalz Leute, bis f?r Stefan Jesse in der Klasse 11 mit dem Astra, der hatte mit einer ver?lten Kupplung seinen ?rger, ansonsten ganz gut.


In Klasse 11: Kay Berberich wird auf seinem leistungsschw?cheren 318 is guter 4. von 8. Im zweiten Lauf wird er unn?tigerweise in der sechsten Runde ?abgeschossen?. Am Schluss ist er 5. in seiner Klasse.
In der Klasse 5- 6: wird Thorsten Schulz auf seinem schwarzen Vauxhall Astra zweiter von 6 Startern hinter dem sauschnellen Karl Koller auf seinem Clio. In der Klasse 3- 4 bis 1600 ccm in der seriennahen Gruppe muss sich Ralf Rogge auf seinem Peugeot 106 als Zweiter hinter Olaf Pollmann auf der Corolla in beiden L?ufen einreihen. Ich selbst kann auf meinem 75 PS- Polo wohl nur bei Regen richtig gegenhalten und nach dem Missgeschick im 1. Lauf, kann ich im 2. Rennen beim Start von ganz hinten dann aber noch vorletzter werden. Bin dabei mit immer besseren Rundenzeiten konzentriert unterwegs und sosehr auf der ?Jagd? nach dem schwarzen Golf, dass ich sogar die Zielflagge ?bersehe. Als der Porsche neben mir dann nicht mehr davon f?hrt, hab ich kapiert, dass das Rennen zu Ende ist.



Die weiteren Ergebnisse:
Die zusammengelegte Klasse 3+4 konnte Olaf Pollmann vor Ralf Rogge f?r sich entscheiden, in der Klasse 5+6 war Karl Koller nicht zu bremsen und konnte Thorsten Schulz hinter sich lassen. Knapp ging es in der Klasse 9 zu, Rainer Thiel musste sich jedoch wieder mal Josef Turban geschlagen geben. Deutlich mehr Abstand gab es in der 10, Josef Dauerer siegte klar vor G?nter G?bel. Die Klasse 11 ging klar an Matthias Schmitt vor Paul Waldczok und in der 12 lagen die BMW`s von Josef Moser und Walter Forster an der Spitze. Der einsame K?mpfer in der Klasse 13, Andreas Fiedler, musste nach einer Sperre im ersten Lauf von ganz hinten starten, hatte jedoch im zweitem Lauf nach kurzer Zeit die Nase vorne und gewann den Lauf souver?n.



Dieser Bericht ist nat?rlich aus meiner pers?nlichen Sicht als Fahrer geschrieben. Manches was man sonst erw?hnen k?nnte habe ich deshalb auch nicht mitbekommen. Die weiteren Ergebnisse, Platzierungen und Zeiten werden beim NAVC unter DAM-Meisterschaften bestimmt noch ver?ffentlicht. Wenn jemand Bilder oder Videos gemacht hat, bitte an den Webmaster schicken. Ich kann hierzu nichts beitragen, w?rde mich aber freuen wenn es was zu sehen gibt.

So das war das Rennen, das als Ersatz f?r Schlotheim ausgerichtet wurde. Dort w?re ich pers?nlich gerne wieder gefahren. Die Atmosph?re und die zwei Tage, die wir zuletzt dort hatten waren schon sehr sch?n. Leider ist mehr als ein Tag auf der Strecke in Oschersleben wohl nicht drin. Trotzdem kann ich auf eine aktuelle Frage nach ?meiner Lieblingsstrecke? jetzt antworten ? Oschersleben ? !



Zu guter Letzt m?sste ich noch von der Siegerehrung und dem Bayrischen Abend den der NAVC spendiert hat, schreiben. Nur so viel, es hat alles gepasst, bayerische Livemusik mit der ?Quetsche? von einem Niederbayerischen Nachwuchsfahrer (Namen hab ich mir leider nicht gemerkt), Freibier und z?nftiges Essen. Es gab noch eine lange gem?tliche Feier. Da wir im Fahrerlager bleiben konnten, haben die meisten dann erst am n?chsten Morgen die Heimreise angetreten. Ich hoffe alle sind gut gelandet und ich freue mich auf unsere Veranstaltung in W?schheim am 27. und 28.9..
Mehr Info dazu auf unserer Homepage : MSC-Westpfalz.de
Beste Gr??e von
J?rgen Spahn aus Wiesbaden

Fotos: Werner H?rtl/ Meinhard Petrik, weitere Fotos bestellbar, Infos unter wernerhaertl@t-online.de




 
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