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Motorsport: Slalom Motorsportberichte: 38. Hunsr?cker Automobilslalom 3.Oktober 2007
Geschrieben vonRT auf Mittwoch, 05.Dezember. @ 12:48:08 CET
Unterstützt durch Watz

Wie in den letzten Jahren auch, trafen sich die Slalom Fahrer aus Nah und Fern am Tag der Deutschen Einheit in W?schheim auf der Fahrtechnikanlage.

Wie sollte es auch anders sein bei herrlichem Nebel und Nieselregen, mit dem Wetter hatten wir in den letzten paar Jahren aber auch immer Pech, soweit ich mich erinnern kann fand diese Veranstaltung erst einmal bei Sonnenschein statt, das war glaube ich sogar die allererste.

Da wir aber nichts am Wetter drehen k?nnen, waren die Bedingungen f?r alle von Anfang an gleich und keiner konnte sich ?ber abtrocknende Streckenabschnitte beschweren.

Die 3 Teilnehmer der Klasse 2 machten sich sogleich daran die Strecke zu erschwimmen. Holger Fries musste aber nach seinem Trainingslauf leider abbrechen. Er hatte sich durch einen Treppensturz am Vorabend den R?cken sehr stark verfallen und konnte mit diesen Schmerzen nicht weitermachen.
Das hatte zur Folge, dass Helmut Slam (1:45,59) das Ruder an sich rei?en konnte und Elfi Dogan (1:54,13) den 2. Platz erschwamm.

In der Klasse 3 herrschte reger Andrang, hier starteten 13 Teilnehmer.
Mit fast einer halbe Sek. Vorsprung lie? Sebastian Koch (1:31,80) keinen Zweifel daran aufkommen, das er seinen Freischwimmer bereits seit Jahren gemacht hat. Er fuhr wie auf Schienen mit ?fast neuen Reifen? durch den Parcour. P 2 f?r Klaus Gerlich (1:32,26) mit bedeutendem Abstand auf Martin Ehrngruber(1:33,29).
P4 mit (1:34,62) f?r Diana Meyer, die Ihren Schwiegervater in Spe mit knapp 2 Sek. Hinter sich lie?. Gell Wieland (1:36,84) Sie ist schnell unterwegs. Im Ruppschen Duell hatte mal wieder Tobi (1:37,25) die Nase um eine Graull?nge vor Babba Klaus (1:9,62) vorne. Thomas Winter fuhr auf P 8 (1:42,51), gefolgt von J?rg Broschart (1:52.89) Dietmar Sei? (1:54,07) Andreas Knaupp (1:54,12) Manfred Broschart (12:05,90) Dieter Knaupp (12:27,51).

Einen Kommentar zu 2 Fahrern dieser Klasse kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen und werde es auch nicht tun.
Wenn Personen direkt pers?nlich werden, weil Sie nicht die gestellte Streckenfolge befahren haben und die Offiziellen massiv angehen. Obwohl diese auf der Strecke bei den entsprechenden Streckenposten nachfragten, wo die Fehler der entsprechenden Fahrer waren, konnten diese anhand der Startnummern und Fahrzeug genau wiedergeben wo die Fehler gemacht wurden.
Um diese Sache zu beenden, im Handbuch steht klipp und klar:
Seite 36 Punkt 4; ?Proteste gegen die Entscheidungen der bei Platzwettbewerben auf geschlossener Strecke fungierenden Helfern sind nicht zul?ssig?.
Mann sollte sich seine Fahrfahler eingestehen und nicht versuchen seinem Spr?ssling durch ?bernahme der Tor-Fehler ein paar Pl?tze im Ergebnis nach vorne zu helfen. Dies ist meine eigene Meinung zu diesem Thema.

Die Klasse 5 war ebenfalls mit 13 Teilnehmern besetzt.
Rainer Hoffmann (1:32,87) fuhr zwar auf P 1, hatte aber arge M?he sich durchzusetzen. Mathias Ernst auf P2 vor Udo Ringelstein, Werner Beck (1:34,63) vor Rudolf Ernst (1:35,52) gefolgt von Sonja Koller (1:38,33). P7 Hardy Autenrieth (1:39,35) vor Stefan Jung (1:41,19), Ricarda Beck (1:49,74) lie? es etwas ruhiger angehen und konnte auf ein Polster gegen?ber Peter M?ller (2:07,35) zur?ck greifen.
Patrick Orth, sowie Papa Ralf und Kumpel Hans-Huwert Sowart, zeigten Ihre fahrerische Klasse auf dem BMW 318is, sie legten super schnellen Zeiten auf die Piste. Diese Zeiten h?tten f?r die P1 ? 3 gereicht. Aufgrund Sportlicher Fairness zogen Sie es vor mit Ihrem nach DMSB Gruppe F aufgebauten Fahrzeuges nicht in Wertung zu bleiben um die Meisterschaft in der Klasse 5 nicht durch einander zu wirbeln. Sie fuhren Ihr Fahrzeug nicht in das Parc Frem?, was den Wertungsausschlu? zur Folge hatte.

7 Teilnehmer in der Klasse 8, wann waren das mal so viele?
Christian Link (1:25,98) fuhr klar auf P1 mit 1 Sek. Vorsprung auf Dino Pelzl (1:26,92). Stefan Kratzer (1:31,64 mit Abstand bereits 3. vor Christian Fr?mmel (1:33,07), H.J. Zuckermeier kam mit den Bedingungen dieses mal nicht so gut zurecht (1:49,98), Johannes Nietermann (1:56,47) lie? Renate Stepper (2:03,24) hinter sich.

Die Wettschwimmer der Klasse 9 k?mpften verbissen um die Pl?tze.
Die schnellste Zeit fuhr zwar die sch?nste Frau im Fahrerlager Armin Sch?ne, aber er hat mit so vielen Pylonen seine liebe M?he. Nicht nur schnell fahren z?hlt, sondern auch den richtigen Weg finden, ?GELL?.
Norbert Fricke (1: 30,60) hatte alle Register gezogen und P1 gegen Manuel Cornejo-Martin (1:30,96) erschwommen. P3 f?r Marc Meyer (1:31,47) vor Armin Sch?ne (1:40,98), Mario Hahn schwimmt halt etwas langsamer seine Bahnen(1:46,69).
Er sagte aber, die Dreher waren doch in der B-Note richtig gut, ODER.

Das ?Mamut? hing seinen J?ger ab !!!
Manfred Bl?sius fuhr wie auf Schienen allen davon, mit einer Fabelzeit 1:23,77 konnte Ihn Rainer ?enne? (1:27,77) nicht mehr abfangen. Andrea (1:28,32) konnte Jakob Schlei?heimer (1:28,74) im 2. Lauf doch noch durch beherzte Fahrweise bezwingen. Michael Rieger folgte mit (1:30,97) vor Turbo Boost (1:32,91). Bernd Bender (1:33,89) auf P7 gefolgt vom Adnan (1:34,57). Agnes Schlei?heimer (1:38.09) auf P 9 vor dem nach Grip suchenden Mila (1:39,16), Frank Wolf (1:41,19) auf seinem Turbinchen meinte, das war sau geil, nur an rutschen aber hat Spa? gemacht. P12 f?r Ratmann (1:41,29), gefolgt von Erwin (1:43,33), Volker Morweiser (1:48,31) will es nun auch seinem Bruder nachmachen und f?hrt auf P 14. Aller Anfang ist schwer sagt er hinterher. Peter Litzenburger (1:51,05) hatte so seine Probs die Torfolge einzuhalten. Da standen doch ein paar Pylonen herum, die gest?rt haben, da hab ich Sie halt umgelegt meinte er. Aggro (2:17,47) sowie Werner Bauer (2: 21,17), Andreas Meurisch (2:53,99) und Olaf Dr?ppel (3:17,13) hatten alle das selbe Prob, Sie haben ein paar Tore nicht durchfahren oder die Ideallinie freiger?umt, das schl?gt sich in in den hohen Fehlerzeiten nieder.
Michael Knichel strich bereits nach dem Trainingslauf die Segel und lud seinen Golf wieder auf, mit meinen Reifen bei solchen Bedingungen zu fahren ist nicht m?glich. Jetzt m?ssen endlich Regenreifen her.

In der Klasse 12 war das Wetter wie geschaffen f?r Jan Weimar (1:24,34), der aber den Hut vor dem ?Mamut? zog, die Zeit konnte ich nicht knacken trotz Allrad. Manni hat?s gefreut. Auf P2 mit deutlichem Abstand vor den Mitfahrern auf demselben Fahrzeug f?r Stefanie Schwarz (1: 27,96), Michael Ruhland (1:28,94) und Herbert R?tzer (1:30,94). Simone Weimar (1:32,27) sagte, das Sie froh ist sich bei diesen Bedingungen heil durch gekommen zu sein.

Thomas Scheid war der einzigste Starter in der Klasse 14, nachdem J?rgen Breit auf einen Start aus Solidartit?t zu seinen Club-Kammeraden verzichtete. Man wird nie erfahren was f?r eine Zeit da wohl heraus gekommen w?hre!

Die Heck-Mo-Klasse H8 war mit 2 Abarth und 3 Prinzen besetzt.
Mit einer super Zeit ohne Fehler setzte sich H.J. Morweiser auf P1, knapp dahinter dann Michael Schleh (1:39,99). Ein paar Schwimmz?ge mehr brauchte Sandra Werner (1:58,13). Hella Schleh (2:19,49) fuhr zwar die schnellste Zeit der Klasse, aber hatte doch zu viele H?tchen ausgelassen. Jochen Stengl hat etwas verwechselt, es hei?t Slalom fahren, nicht fang den Hut lieber Streckenposten.
F?r Ihn blieb der Platz 5 mit (2:43,69). Wir wissen aber, dass Du das doch viel besser kannst Sheriff Donnerknall.

In der H9 lie? Wolfgang Schwalbe (1:42,63) keinen Zweifel aufkommen, dass der Weg an Ihm vorbei auf P1 ganz schwer werden wird. Beide L?ufe Fehlerfrei und schnell haben gereicht. Martin K?ck (1:48,05) auf P2 vor K.H. Dittloff (1:50,85) der seinen Prinz nach ?ber 10 Jahren wieder zu gassi gehen ausf?hrte.

Wie gewohnt nur Thomas Bartenbach in der H11. Die schnellste Zeit der Gruppe H (1:45,17) fuhr er zwar, aber auch er lie? ein Tor aus und damit 15 sek liegen.

Nach einer kurzen Einweisung machten sich die Nachwuchsfahrer daran den Parcour zu durchfahren. Hier starteten 11 Probanden, die Ihr Geschick/Handling im Umgang mit Ihrem Kfz austesten wollten.
Andreas Senf (1:29,48) auf P1, gefolgt von Raphael Dillig (1:32,00), dann bereits mit Abstand Blazej Stosilc (1:37,66). P4 f?r David Scheifele (1:43,67). Auf den weiteren Pl?tzen Oliver Augustin (1:55,29), Daniela Lamberty (2:10,61)Thomas Rossigno (2:24,74) David Lenhard (2:35,98) Simone Niedermann (3:23,17) Hella Schleh (3:29,85) und Michaela Schleh (4:34,88).

Nun konnten es die 23 Kartfahrer/innen nicht mehr abwarten endlich den Parcour zu bezwingen. Das Wetter wurde etwas besser, der Regen machte nun mal eine Pause, sodass die Strecke etwas abtrocknen konnte.
Das K&K Team (Michael Kreutz und Michael Kaiser) stellten die Strecke nun auf die Abst?nde der Kartklassen um, diese Zeit nutzen die Teilnehmer um eine Streckenbesichtigung zu machen.

Nach ca. 15 Minuten fuhr der erste Teilnehmer seinen Trainingslauf und meinte, etwas rutschig aber geil.
Niclas Kiefer zeigte erneut eine saubere Leistung und setzte mit 49,60 die Bestzeit. Tim Dosenbl?h (51,30) versuchte alles, aber konnte die Zeit nicht knacken. P3 f?r Jonas Kaiser (55,55) vor Lukas Gerber (58,54) und Marcel Zynda (1:00,23). Das war nicht der Tag von Steven P?tz (1:02,31) dennoch auf P 6.
Die Slalom Pr?miere f?r Claire Sch?nborn (1:04,47) zeigte, das jetzt der Nachwuchs in der Familie Sch?nborn den Ton angibt. 6 sek. Verbesserung vom 1. auf den 2. Lauf. Hast Du das schon mal gepackt enne?
P8 f?r Sandra Farnbacher (2:07,82) mit technischen Problemen und drehfaulem Motor. Da mu? der Papa ?ber Winter mal das schrauben am Comer lernen.

Mit einer Spektakul?ren Einlage zeigte Kevin Quint, das er sein Kart auch auf 3 Reifen unter Kontrolle hat. Nach kurzer Reparatur ging es mit 2 flotten Wertungsl?ufen weiter. Verdienter Lohn mit Platz 1 (51:74) vor Domenic Leonhard (55:81).

Die Klasse 20a gewann Jannick Lehmon (55,71) vor Armin Botic (57,08) vor Rebecca Baer (1:01,52).

Leider hatte Franziska Farnbacher (1:30,03) keinen Gegner in der Klasse 18b, was Sie aber nicht davon abhielt eine super Zeit zu fahren.

Die 6 Teilnehmer der Klasse 19d lebte von dem Duell Daniel Follert (1:28,41) und Alexander Wenz (1:29,96), wobei Daniel seine langj?hrige Erfahrung im Slalomsport ausspielte. Mathias Mohr (1:38,42) und Heiko ?The Iron Steel? Wahl (1:44,82) auf einem M?derteil den Parcour durchfuhren. Die Power konnte Matthes besser auf die Strecke bringen, wobei Heiko schon vor seinem Start sagte, der Spa?-Faktor ?berwiegt bei mir, lass den nur machen. F?r Unterhaltung sorgten die 2 auf jedenfall, wobei die Dreher von Matthes im Training in der B-Note nicht schlecht waren.
Michael M?ller wollte mal das Schrauber sein tauschen und auch mal Fahren, mit P5 (2:21,94) war er zufrieden und meinte: ist das anstrengend. Michael Kreutz verzichtete nach technischem Defekt auf die Wertungsl?ufe.

Die Klasse 22 war ein reines Shootout des MSF Tiefenbach.
Klaus Gerber (1:28,64) hatte hier den Mumm im rechten Bein und fuhr Christian Jung (1:29,13) auf und davon. George Baer grinste wie ein Honigkuchenpferd nachdem er seinen 2. Lauf beendet hatte und meinte: Mehr ging nicht, mu? wohl am Alter liegen.

Zu guter letzt m?chte ich mich bei alle Teilnehmern bedanken, besonders erw?hnen m?chte ich noch, das im Fahrerlager kein M?ll zur?ck gelassen wurde.

Mit freundlichen Gr??en
Michael Kaiser


 
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