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Motorsport: Rundstrecke Motorsportberichte: Racingwochenende in der Eifel 3.6.2007
Geschrieben vonRT auf Samstag, 14.Juli. @ 11:57:32 CEST
Unterstützt durch motorsportaktiv

ADAC / ACH Vergleichsfahrt ---- NAVC Rundstreckenrennen
2. ? 3. Juni 2007 Motopark Bitburg

Endlich war es soweit, ganz ohne Zweifel, Atze und ich fuhren mal wieder in die Eifel.
D.Kollmeier und H.Klingel hatten es in der Vorbereitungsphase bestens eingestielt: der 40-j?hrige kalte Krieg ist nun g?nzlichst abgehakt, ADAC und NAVC veranstalten (fast) gemeinsam !!!!!! Ist das der Anfang f?r einen neuen Breitensport, auch f?r Amateure mit schmalem Budget ? Da machenwer wat draus, oder.
Irgendwann am Freitagabend kamen wir im Motopark Bitburg an. Ja nee, is klar, nat?rlich streikte Atze?s Karre schon zwischen Blankenheim und Pr?m. Schnell lokalisierten und l?sten wir das Problem, Atze ?bernahm das verbale Kommando und ich sprach mit den G?ttern der Z?ndfunken.


Bei unserem Rundgang durchs Fahrerlager begr??ten wir die Anwesenden und naschten hi und da auch schon mal nen k?hles Blondes. ?u?erst auffallend war das dunkle Zelt vom Heimchen-Team. Noch nicht mal Mitternacht und schon alle auf dem Ohr. Ja nee, das gab?s auch schon lange nicht mehr. Daf?r war bei der Sickinger-Funktruppe die Stimmung auf dem H?hepunkt und von hier aus konnten wir die Nachtanreisenden bestens beobachten.
Samstagmorgen, gleich nach dem Sonnenaufgang um 7 Uhr gings dann aus den Federn. Diesmal konnte ich Atze leiern, er kriegte den letzten lauwarmen Kaffee aus der Thermo und ich schnorrte einen frischen Kaffee vom Team Kollmeier. Die Frauen beim Nennb?ro hatten schon ihren Spa?, denn sie mu?ten alle erdenklichen Kombinationen l?sen. Manche wollten nur bei der Vergleichsfahrt starten, andere halt nur beim NAVC. ?Ja nee, is klar?, meinte Atze, ?schau, die Hardcore-Buben, die fahrn alles. Die sorgen daf?r, da? der Sprit im Tank nicht schimmelt, und sparen dabei noch ne Menge Kohle?. P?nktlich er?ffnete Hermann Klingel mit der Fahrerbesprechung die Veranstaltung, ermahnte die Teilnehmer zur Fairne? und auch der NAVC Sportpr?sident J.Limmer sprach noch ein paar Begr??ungsworte. Schon schlenderten wir wieder weiter durchs Fahrerlager und kamen bei der technischen Abnahme vorbei. Hier herrschte Hochbetrieb, die beiden Abnahmespezialisten Ralf und Kuddel schauten diesmal bis ins letzte Detail. Nun murrte aber Atze: ?Das ist aber nicht dein Ernst, die Strecke ist da oben hinterm Tower, dat kann ich in diesem Leben zu Fu? nie mehr erreichen?. Tja, Hermann hatte zwar f?r solche F?lle den Bus-Shuttle eingerichtet, wie sollen aber Spione unerkannt mt dem Bus fahren? ?Ja nee, total easy?, managte Atze die Situation. Per?cke ab, einteiligen Schrauberganzk?rperkondom an und schon fragten wir den n?chsten Teilnehmer, ob er uns grad mit hoch zur Strecke nimmt. Geht doch, oder? Die Sickinger Funktruppe hatte schon die Streckenposten aufgestellt und die ersten Fahrzeuge fuhren bereits ihre ersten Trainingsrunden. Das Trainingsprogramm scheint aber von den meisten Fahrern nicht richtig verstanden zu sein, auch Atze?s Logik konnte diesmal kaum mithalten. Manche Fahrer fuhren nur einen Trainingslauf, andere fuhren alle m?glichen L?ufe. Genau passend zu Atze?s Tournee kam auch gleich der Spruch: ?Siehste, sag ich doch, mit nem schnellen Auto kannste auch langsam fahren. Aber mit nem langsamen Auto kannste wirklich nicht schnell fahren?. Bei manchen hatte man auch das Gef?hl, die ersten Rennl?ufe h?tten schon begonnen und so konnte es auch nicht lange dauern, bis sogar die ersten Lackproben ausgetauscht wurden. Und die n?chste Fahrergattung h?tte nie aufgegeben, wenn nicht die Reifen durch schlagartigen Druckverlust aufgegeben h?tten.. Etwas angenervt zogen Atze und ich uns zur Mittagspause zur?ck ins Fahrerlager. Dort wurden wir von den Pf?lzer-Damen mit feinstem Nudel/Gulasch-Menu verw?hnt. Nach der Mittagspause gab?s ein kleines ?Wort zum Sonntag? vom Hermann und im Laufe des Sp?tnachmittages fand das Zeittraining statt. Diesmal total gesittet und fein s?uberlich nach NAVC bzw. ADAC Klassen getrennt. Ein Dankesch?n auch von uns an den NAVC, dieser hatte n?mlich f?r jeden Fahrer einen Transponder ausgegeben und somit konnte anhand des Zeitnahmeteams jede Runde bestens nachvollzogen werden. Im Laufe des Abends wurde noch im Fahrerlagerforum ?ber das ?Reglement? und die Zukunft diskutiert. Unterdessen sa?en Hermann Klingel und Detlef Kollmeier in einer ruhigen Ecke und bereiteten die Starterlisten f?r den Sonntag vor. W?hrend das beim NAVC-Rundstreckenreglement ganz einfach ist, Serie, Verbesserte, Hubraum, zack die Klasse und aus, gestaltet sich das bei der ADAC Vergleichsfahrt schon bedeutend schwieriger. Grundeinstufung Fahrzeug, multipliziert mit dem Geschick des Fahrers, dividiert durch das Ergebnis gemessene Fahrzeit minus theoretische Fahrzeit ist gleich ??? ?Ja nee, is klar, ganz ohne Zweifel, das gibbet es nur in der Eifel?, meinte Atze, ? so kann auch ein geschickter Braunkohlebaggerfahrer mit nem ICE Lokf?hrer genauestens verglichen werden. Total krass, aber irgendwie lachen die alle noch dabei?. (Noch wu?te Atze nichts davon, da? es f?r Sonntags noch ne Steigerung gibt.) Leider konnten wir im nachhinein nicht mehr kl?ren, ob es an den langen Verbindungswegen oder an der prallen Sonne lag, ab ca. 23 Uhr wurde es immer leiser im Fahrerlager und kurz nach Mitternacht ging dann bald das letzte Lichtlein aus.


Neueinsteiger unter sich, da wird um jeden Zentimeter gek?mpft


So, Sonntagmorgen, gleich nach dem Sonnenaufgang, fing der Hahn an zu kr?hen. Tschuldigung, war gar nicht der Hahn, war Hermann Klingel und die Fahrerbesprechung war schon angefangen. ?Ja nee, gut das ich nicht mit meinem 11er hier fahren will. W?re jetzt beim Start-Nr. Aufruf nat?rlich wieder nicht p?nktlich gewesen und h?tte gleich wieder den ersten R?ffel erhalten?, meldet sich eine m?de Stimme neben mir aus dem Schlafsack. ?Los Alte. Kaffee, mal zack, wir m?ssen wenigstens p?nktlich beim Start sein?. W?hrenddessen verk?nden das Veranstaltungstrio Klingel/Kollmeier/Limmer den Ablauf des Tages und appellierten nochmals an die Fairness aller Fahrer. Noch vorm Ende der Fahrerbesprechung fing Atze auch schon wieder an zu nerven: ?Wieso NAVC oder ADAC ? Was is denn der Unterschied zwischen nem Rundstreckenrennen und ner Vergleichsfahrt?? Sp?ter Atze, schauen wir erst mal.
Es war die NAVC-Truppe, die sich dann zum ersten Lauf zuerst aufstellen durften. Leider mu? ich ja gestehen, die mei?ten NAVC Fahrer kenne ich noch gar nicht. Klar, O.Pollmann mit seinem Toyota, den hatte ich in den letzten Jahren schon h?ufiger gesehen. Der fand diesmal in der Kl.3/4 aber auch einen neuen Sparringpartner und mu?te hinter dem sch?nen Peugeot 205 von K.Sch?ning zur?ckstecken. In der Kl.5 war es H.Meyer mit seinem E 30, der sich vor dem alten Haudegen G.Abele mit seinem Kadett C behaupten konnte. Den dritten Platz konnte sich R.Rogge knapp vor Th.Schultz ergattern. Nur Hubraum allein macht?s auch nicht und so mu?te J.Zimmermann mit seinem Mustangboliden in der Kl.6 erst den BMW von U.Hackenberg und dann auch noch den Golf vom Team Ruhland/R?tzer ziehen lassen. Die sonst so starke Kl.8/9 schien auch im Sommerloch zu sein. Hier war es J.Turban mit seinem sch?nen Polo 1, der die Me?latte hielt, an die auch R.Thiel mit seinem giftigen A 112 nicht heran kam. Dritter wurde hier D.Bast auf einem weiteren Polo. Bei den ?Gro?en? waren die Klassen schon wieder voller. Nach langer Pause war G?nter Sch?tz mit seinem hammerharten Golf 1 endlich wieder mal da und lie? auch ganz klar erkennen, da? er nur zum Siegen gekommen war. Nach hartem Kampf kam St.Heimchen vor seinem Teamgef?hrten Ph.Albuschat als Zweiter ins Ziel. Beide nat?rlich auf Golf. Vierter und somit bester Opel Fahrer wurde damit R.Sch?tze mit seinem GSI.

Nun waren f?r die NAVCler die ersten Wertungsl?ufe durch und es sollte auch sofort mit den Teilnehmern der K5 von der ADAC Vergleichsfahrt weitergehen. Eine Einf?hrungsrunde und schon startete D.Kollmeier die Meute zum ersten Wertungslauf. Nach einigen spannenden ?berholvorg?ngen kam leider das Aus f?r den Polo von J?rgen Schmitz und so lautete die Zieldurchfahrt der ersten drei nach 15 Runden B.Gie?ing, U.Ritter und Annika Koch. Schon stand die K4 parat und wurde nach der Einf?hrungsrunde gestartet. In der K4 wurde schon wesentlich st?rker gefightet bzw. verglichen und so war die Reihenfolge im Ziel S.Poppe, R.Kollmeier, D.Bast. Klar, als n?chstes startete die K3. Hier lautete nach 15 Runden die Zieldurchfahrt U.D?rkopp, K.Berberich, K.Sch?ning. In der K2 waren es nach 15 harmonischen Runden R.Sch?tze, R.May, P.Schramm. Dann wurden die Boliden der K1 gestartet und hier lautete die Zieldurchfahrt P.M?ller, St.Jesse, J. Kr?nung. So, das waren die ersten Wertungsl?ufe in ultrakurzform, denn eigentlich war bis jetzt ja auch noch nichts wirklich aufregendes passiert. Also ging es dann zun?chst gemeinsam zur?ck ins Fahrerlager zur verdienten Mittagspause. An vielen Ecken wurde eifrig geschraubt oder neuerdings auch viel gegurtet.?Ja nee, is klar, wenn die kw?s zu brutal werden, dann brechen schon mal die Motorhalter ins Essen?, meinte Atze und zeigte mir beim Heimchen-Team die ultimative L?sung,?dann nimmste halt nen B?ndchen oder ?n Tampen und bindest damit den Motor gut fest.?


Blieb leider im 2. Lauf stehen, die Z?ndung streikte am A112 von Rainer Thiel


Nach der Mittagspause ging es auch gleich weiter mit den zweiten Wertungsl?ufen. Den Anfang machten wieder die Gruppe 1 Fahrzeuge der NAVC-Fahrer. Wieder war es K.Sch?ning mit seinem Peugeot 205, der sich vor O.Pollmann mit seinem Toyota Corolla erneut einen Klassensieg einfuhr. Dritter in dieser Klasse wurde V.Biebigh?user. In der Kl.5 gabs dann ein paar ?nderungen. Diesmal konnte Th.Schulz sich den Laufsieg f?r sich entscheiden, Platz 2 ging an Hemmerlein vor H.Winterhagen. In der Kl.6 blieb alles so wie beim ersten Lauf und so lautete der Zieleinlauf Hackenberg/R?tzer/Zimmermann. Und in der Kl.8/9 ging dann alles in die Hose. Der Reihe nach blieb ein Auto nach dem anderen stehen und nur Josef Turban mit seinem Polo blieb ?ber. Und der mu?te dann auch noch ganz alleine bis zum Abwinken durchfahren. Kl.10/11/12 wurde es dann schon wesentlich spannender. Klar, G.Sch?tz fuhr auf und davon, dahinter war aber ein inniger Kampf, der letzlich in der Reihenfolge Jesse, Albuschat, Heimchen entschieden wurde.

Nun kommen wir zum zweiten Wertungslauf der ADAC-Vergleichsfahrt und schon meldete sich unser Atze wieder:?Was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Rundstreckenrennen und einer Vergleichsfahrt? Ja nee, is klar, hab da eben mit so nem total durchgeknallten Grufti dr?ber gefachsimpelt. Der meint, ein Rundstreckenrennen w?re so wie ein Formel 1 Rennen. Der Trainingsschnellste steht beim Start auf Pole und der Langsamste eben halt ganz hinten. Wenn nach dem Start am Auto nichts kaputtgeht und der Fahrer zwischendurch keine Pause macht, dann kommen die Fahrzeuge auch in der Reihenfolge wieder ins Ziel. K?nnte was Wahres dran sein. Bei der Vergleichsfahrt geht es ja nicht ums Gewinnen (???), sondern da wird ja nur verglichen (???). Aus dem Grunde wird also der Sieger aus dem ersten Lauf beim zweiten Start ans Ende gestellt und folglich der Letzte aus dem ersten Lauf auf Pole gestellt. Ja nee, is klar, ganz ohne Zweifel, das liegt bestimmt an der Eifel.?
Da in der K5 auch noch ?Anf?nger? unterwegs sind, wurde diese Klasse aber in der normalen Startreihenfolge gestartet. Nach 15 Runden und fairen Attacken war es diesmal Uwe Ritter mit seinem Escort, der die Ziellinie als Erster knapp vor Bj?rn Gie?ling mit seinem Golf ?berquerte. Auf dem dritten Rang kam die Newcomerin Annika Koch mit ihrem Golf 1 ins Ziel.
Bei der Vorstartaufstellung zur K4 meldete Willi Krusenbaum Bedenken zur Handicapstartaufstellung an und so entschied Hermann Klingel, auch diese Klasse in der normalen Reihenfolge zu starten. Nach harten, aber fairen Fights lautete dann der Zieleinlauf Rico Kollmeier, Volker Biebigh?user, Christian R?bel. Oder ganz einfach Golf, Golf, Golf. Tja, die Escorts und die Polos schienen im zweiten Lauf etwas schlapp zu sein.
Startaufstellung der K3, Atze wirkte pl?tzlich etwas nerv?s: ?Schau, die machen das nun wirklich, die starten umgekehrt.? Kaum ist der Start freigegeben, beginnt ein dramatisches Autorennen, ach nee, ein dramatisches Vergleichen. Bei der Fahrerbesprechung hie? es noch, die Strecke w?re zu eng und es g?be keine M?glichkeit zum ?berholen. In einer Runde ?berholt z.B. Sch?ning den Rogge, Bartholmes auch den Rogge, und D?rkopp den Berberich. Also das nenn ich Action, das ist Motorsport pur. Das sp?ren auch die Zuschauer, schaut auf das Bild unter ?up to date?. U.D?rkopp mit seinem Polo ist mittlerweile schon durchs Feld durchgepfl?gt und jagt den f?hrenden Vectra von M. Jerlitschka. Mal ist er links neben ihm, mal rechts, aber halt noch nicht vorbei. M.Jerlitschka f?hrt nicht mehr Kampflinie, sondern bereits Zickzack und die Insider schlie?en schon Wetten ab, wann der Vectra abgeschossen wird. Unser Kuddel blieb aber friedlich und lie? den Vectra ohne jegliche Schramme als ersten durchs Ziel.
Startaufstellung K2. Klar, die waren durch diese Show nat?rlich auch wie angeschossen und wollten den Zuschauern auch was ordentliches bieten. Uns schon ging es m?chtig zur Sache, R.Sch?tze/Kadett GSI kontra P.Schramm/Calibra kontra H.Winterhagen/Golf 16V kontra R.May/BMW325 kontra U.Poppe/Escort RS. Also ein bunt sortiertes starkes Kampffeld. St?ndige ?berholman?ver selbstverst?ndlich und auch rauchende Reifen. Tja, unser Calibra-Peter hatte es dann soweit ?bertrieben und ein Reifen l?ste sich kurz vor Schlu? total auf. So mu?te er leider aus dem F?hrungskampf ausscheiden und der Zieleinlauf war dann R.May, R.Sch?tze, H.Winterhagen.
Schon stand die K1 auf der Matte und nun stand auch der letzte Zuschauer auf, denn nun kam das inferno brutale. Unterschiedlicher kann ein Starterfeld kaum sein, da waren Ph.Albuschat/Golf 16V, T.Schulz/Vauxhall, K.Fischer/Nissan24V, S.Heckers/Kadett C 2,4, D.Benken/Audi Quattro Kompressor, J.Kr?nung/Escort 1, St.Jesse/Kadett GSI, P.M?ller/Datsun m.BMW M-Power. Kaum war das Feld gestartet ging das Inferno los, wer wen zuerst ?berholte, kann ich gar nicht mehr nachvollziehen. Auch unser Atze beobachtete nur das Duell zwischen Audi und Datsun: ?Dat gibbet doch janicht, dat jeht nicht jut.? Er sollte recht behalten, denn als P.M?ller versuchte, auf der kurzen Startgeraden gleich zwei zu ?berholen, mu?te auch er feststellen, dat jeht nimmer. Viel zu sp?t auf der Bremse, kreiselte der Datsun in den Notausgang und mu?te sich anschlie?end wieder hinterm Feld einreihen. Mit Adrenalin-Doping gings dann noch besser, schade, nach 15 Runden war der Spuk aber vorbei und die Reihenfolge dieses ICE-Feldes lautete U.Hackenberg, d.Benken, P.M?ller.

Da rauchten die Reifen, Olaf Pollmann auf der Bremse und anschlie?end im Gr?nen


Ja nee, is klar, nat?rlich ohne Zweifel, auch das n?chste lief dann immer noch in der Eifel. Zum Abschlu? des Rennwochenendes gab es noch das Semi-Finale. Teilnehmen durften die ersten Zwei aus jeder Klasse. Kurze Diskussionen, noch Sprit im Tank, noch ein bi?le Gummi aufn Pneu und der Fahrer noch nicht ganz am Ende und schon wurden die Fahrzeuge auf der Strecke versetzt bei den Streckenposten der Sickinger-Truppe aufgestellt. Upps, das viel fast allen auf, da waren fast alle ACH-Fahrer auf der Strecke verteilt. Oh oh, das schien im Vorfeld schon eine dynamitreiche Vereinsvergleichsfahrt zu werden. Also, da waren U.Ritter und A.Koch aus der K5, R.Kollmeier und V.Biebigh?user aus der K4, U.D?rkopp und K.Berberich aus der K3 sowie R.Sch?tze aus der K2. Stehender Start und 10 Runden, was w?rde wohl passieren? Ja nee, total klar, aus ACH Sicht wird der Ralf den Kuddel jagen, der Kuddel den Rico und der Rico den Uwe. Start frei, ab gings, genau wie vorher beschrieben. Komisch, die Jungs konnten auf einmal pro Runde noch mal ne Sekunde schneller fahren. Leider hats dann R.Sch?tze etwas ?bertrieben und ein Dreher lie? alle Chancen platzen. Dann der n?chste Fehltritt, durch ein Mi?verst?ndnis ber?hren sich der Ritter-Escort und der Koch-Golf und damit auch f?r die beiden leider das Aus. Nach f?nf Runden ist Ulrich D?rkopp dicht hinter Rico Kollmeier. Kuddel macht aber keine Gefangenen mehr und ist nach 5 1/3 Runden auch schon an Rico vorbei. Klar, er konnte ja nicht sehen, das der Uwe bereits zur?ck ins Fahrerlager fuhr und so schlie?e ich mit den Worten: Und wenn er nicht gestorben ist, dann jagd er bestimmt noch heute.
So, was f?r ein Wochenende, viel Spa?, nur pure gute Laune und von nun an liegen sich NAVC und ADAC in den Armen und singen: ?Da simmer dabei, und dat wird prihima, viva..........
Bis bald euer
Inkog Nito

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