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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: Schaumbergslalom 17.05.2007
Geschrieben vonRT auf Samstag, 26.Mai. @ 09:25:41 CEST
Unterstützt durch RT

Schaumbergslalom war gut besucht

"Der Berg ruft!" so der Titel eines alten Filmes ?ber ein mitrei?endes Hochgebirgsdrama, gibt heute noch vielen Motorsportveranstaltungen bei Bergrennen seinen Namen. Gerne genommen und doch so wahr. Auch f?r den MSC Hasborn-Dautweiler, denn nach seinem Deb?t am Schaumberg 2006 mit ?ber 60 Teilnehmern rief der Berg 2007 erneut. Und das Pr?dikat Deutsche Amateur-Bergmeisterschaft tat sein ?briges; 77 Starter hatten sich angemeldet und so hatte der Veranstalter alle H?nde voll zu tun.

Die Mitglieder des MSC Hasborn-Dautweiler taten dies aber gerne und mit vollem Engagement. Auch wenn das Wetter sehr wechselhaft war und die Palette von Regen ?ber Nebel bis wolkig reichte, lie? man sich von den Vorbereitungen und von der Veranstaltung nicht abhalten, es war wie im Vorjahr, die Hoffnung (auf besseres Wetter) stirbt zuletzt.

Los ging der Wettbewerb traditionell am Vatertag um 8.30 Uhr in H?he der Jugendherberge in Theley. Die Rennstrecke ist die 1180 m lange Zufahrt zum Schaumbergplateau hinauf und hat an seiner steilsten Stelle 16 % Steigung, da braucht man schon ein paar PS. Insgesamt bew?ltigen die Rennautos auf der Strecke eine Steigung von 97 m; aber daf?r sind sie auch hergekommen, denn das macht richtig Spa?, den Teilnehmern und den zahlreichen Zuschauern.

Vorneweg startet die Gruppe 1 mit den serienm??igen Fahrzeugen in den Klassen 1 bis 6 die nach Hubraum eingeteilt sind. Es folgte der Heck-Mo-Cup mit mindestens 30 Jahre alten Autos, heuer alleine 13 NSU unterschiedlicher Ausf?hrungen und zwei Fiath Abarth sowie einem Cup-Porsche 993 mit ?ber 400 PS, da dampfte der Asphalt. Die Fahrzeuge im Heck-Mo-Cup haben alle den Motor und Antrieb im Heck des Fahrzeuges. Danach starten die Fahrzeuge der Gruppe 2, alles verbesserte Fahrzeuge.

In der Gruppe 1 war die Klasse 1 nicht besetzt. In der folgenden Klasse 2 waren die gleichen Teilnehmer wie 2006 am Start. Holger Fries aus Namborn holt sich den Klassensieg auf seinem Fiat Cinquecento mit einer Fahrzeit von 1:02,22 (2006 - 1:01,23) vor Helmut Salm, Elfi Dogan allesamt f?r den MSC Bollenbachtal startend und Holger Bill vom Chaosteam nlw aus St.Wendel, der den letzten Platz mit einer Fahrzeit von 1:07,25 bekam.

Die Klasse 3 ist mit 6 Teilnehmern st?rker besetzt; angef?hrt von Tobias Rupp, dem amtierenden S?dwestdeutschen Automobil -Slalommeister der die Strecke in 0:57,79 bezwang, und seinem Vater Klaus damit um nur 5 Hundertstel wegfuhr. Den Rest der Klasse belegt J?rg Broschart aus Schiffweiler, f?r den MSF M?nchwies startend mit 0:57,92, gefolgt von Gerhard Mauritz (MSC Bollenbachtal) auf seinem Suzuki Swift mit 0:58,22, Harald Meyer braucht 0:58,29 und Diana Meyer 0:59,14 mit Sekunden.

In der Klasse 4 holt sich Nicolas M?ller vom HSC Ansbach auf VW Golf eine neue Tagesbestzeit mit 0:56,68 vor Thomas Leng vom MSC Bechhofen ebenfalls auf einem Golf, seine Zeit ist 0:57,58, gefolgt von Mario Hummerich (MSC Bollenbachtal) 0:58,47 und Michael Quint (MSC Bechhofen) mit 0:59,82.

Da in der kKlasse 5 nicht gen?gend Fahrer da sind, werden sie mit der Klasse 6 zusammengelegt. Angef?hrt von Markus Peppel auf seinem Mazda 323 der eine Zeit von 0:52,49 vorgelegt hat. Vom ASC Rheingau beteiligte sich Michael St?rmann am Wettbewerb und focht mit G?nter Koller vom MSC Jura hart um den zweiten Platz, und gewann. St?rmann war mit 0:55,46 um 27 Hundertstel schneller als der Bayer (0:55,73). Auf Platz vier klebt der Saarl?nder Gerhard Heinrich, der schon oft bei den Slaloms des MSC Hasborn-Dautweiler auf seinem BMW 318i unter dem Pseudonym, oder war es einfach nur sein Nickname "Saudi", teilgenommen hat. Seine Zeit war 0:55,80 Sekunden. Mit der Startnummer 49 auf einem BMW E 30 holte sich Rainer Hoffmann f?r den ASC Ansbach mit 0:53,02 den 5. und Nicole Hofmann vom ASC Rheingau mit 0:59,95 Sekunden den vorletzten Platz vor Thomas Scheid aus Br?cken mit 1:00,18 au seinem C-Kadett.

Es folgen die Klassen H 7 und H 8, in der Volker Angelberger von der NSU-IG Odenwald mit 0:56,08 mit nur 14hundertstel sec. vor Gerhard Koresch vom MSC Wasgau ebenfalls eine neue Tagesbestzeit markierte. Bis zum vierten Platz lagen sie alle dicht beieinander; Wolfgang Marx f?r den Homburger AC mit 0:57,63, Jochen Stengel mit seinem Krawallo-Abarth fuhr 0:57,75, Helmut Schleh aus Baden Baden auf seinem NSU TT fuhr in 0:59,28 den Schaumberg hinauf, Hans Morweiser von der NSU-Interessengemeinschaft Odenwald ben?tigte 1:01,29, Marc Angelberger 1:04,12 und Franz Schirra auf seinem ganz besonderen Fiat Abarth der Klasse H 7 landet nach einem Dreher in der H?lfte der Strecke mit 1:12,01 im Ziel. Er hat ?brigens das einzige Auto beim Slalom, bei dem man die Entriegelung der Motorhaube mit der rechte und dieselbe gleichzeitig mit der linken Hand ?ffnen kann. Ungl?cklich ist er nur wegen dem Klassement; muss er doch mit den st?rker motorisierten NSU und dem Abarth von Jochen Stengl zusammen in einer (h?heren) Klasse H 8 starten und hat daher verminderte Chancen. Trost war da der Start zu seinem Wertungslauf; er wurde von Ortsvorsteher Walter Kr?chan und B?rgermeister Hermann-Josef Schmidt pers?nlich auf die Strecke geschickt.

Die Klasse H 9 des Heck-Mo-Cup war komplett mit liebevoll restaurierten NSU besetzt. Hier beeilte sich J?rg Davidovic (MSC Gro?-Bieberau) ganz besonders, holte sich mit 0:55,62 neue Tagesbestzeit und verwies die drei folgenden NSU-IG Odenwald-Mitglieder Michael Vogel (0:56,11), J?rgen Kr?mer (0:56,23) und Christian Sch?lke (0:59,62) auf die Pl?tze 2 bis 4. Wolfgang Schwalbe auf seinem NSU TTS hingegen brauchte 1:00,90.

In der Klasse H 11 startete Thomas Bartenbach mit seinem Cup-Porsche alleine und legte nat?rlich mit 0:52,21 erneut Tagesbestzeit hin, die aber nicht bei diesem Stand bleiben sollte.

Nach dem Heck-Mo-Cup startet die Gruppe 2 mit den Klassen 8 bis 12, hier gab es einige neue Gesichter. Die Klassen 8 und 9 wurden zusammengelegt. Da trat zum Beispiel der Peter Maurer vom MSC Jura an, auf seinem Polo Turbo um damit den Schaumberg zu erst?rmen, und er brennt eine neue Tagesbestzeit in den Asphalt, 0:48,70 und niemand sonst w?rde heute so schnell sein am Schaumberg. An der zweiten Stelle landet bei seinem ersten Auftritt am Schaumberg Andreas Lehmeier vom MSC Wallerberg auf einem VW Polo mit 0:49,53, aber wen wundert?s, das Auto lief aber auch wie ein Uhrwerk. Stefan H?ttinger auf einem Audi 50 kam mit 0:51,14 durchs Ziel und Roland Wilhelm ben?tigte 0:55,61, bis die Stoppuhr zum Stillstand kam. Den 5. Platz belegte Thomas Bodtlaender vom MSC Nordsaar mit 0:55,21, Marc Meyer vom MSC Bollenbachtal den 6. mit 0:56,33, Manuel Cornejo auf einem Suzuki Swift den 7. Platz mit 0:56,39, gefolgt von Thomas Klar, ebenfalls einem treuen MSC Hasborn-Fan, der seine Zeit mit 0:56,51 feststellte. Aus Bebra kam Wolfgang Bode mit einer m?chtigen Luftschaufel an der Front, um mit 0:58,15 den Schaumberg hinaufzurennen und f?r den ASC Rheingau startete Mario Hahn, der 1:00,13 brauchte. Die Zeiten f?r Ralpf Petzold und Katharina Wolf, die auf dem gleichen Fahrzeug starteten waren 1:00,51 und 1:04,51.

Sechs Fahrer hatten sich f?r die Klasse 10 angemeldet. F?r den MSC Bollenbachtal startete Marco Nilius auf einem VW Golf V, er belegte mit 0:51,19 vor Peter Litzenburger (MSF Tiefenbach) mit 0:54,89 den ersten Platz. Litzenburger hatte beim zweiten Wertungslauf ganz kurz vor dem Ziel einen Motorplatzer, womit er die nachfolgenden Fahrer allesamt zu verhaltenerem Fahren zwang, lag die ?lspur doch in der Zielkurve und war bei dem vielen Regen von der Hasborner Feuerwehr auch nicht gerade leicht abzustreuen. H?tte er bei seinem zweiten Wertungslauf nicht zu allem ?berfluss einen Pylon geschmissen, w?re er 69Hundertstel schneller gewesen. Aber er ist beim ersten Wertungslauf schon mal eine ordentliche Zeit gefahren, die ihm den zweiten Platz in seiner Klasse sicherte. Dicht auf den Fersen folgen ihm vom x Piesbach auf einem Honda CRX Michael Lauer (0:56,41) und Christoph Kratz (0:57,34), die vor Wolfgang Hetzel (VW Golf, 0:59,51) und Klaus Konrad vom MSF Tiefenbach mit 1:04,05 das Ziel erreichen.

Sechzehn Fahrer haben sich f?r die Klasse 11 angemeldet. Klassenbester war er auch schon 2006; Chris de Fries, erlegte eine Zeit von 0:49,70 vor, die in dieser Klasse niemand mehr toppen sollte. Michael Feyl auf seinem MG Metro Turbo eilte in 0:50,32 und zum ersten mal dabei, Gino Kruhs in 0:51,32 den Schaumberg hinauf. Mathias Buck auf einem Ford Escort RS fuhr mit 0:54,99 auf den 5. und Mathias Mohr (0:56,63) auf Polo Turbo f?r das Chaosteam nlw startend landete auf dem 6. Platz. Frank Wolf auf seinem blau/orange-fabenem Fiat Uno Turbo holte sich mit 0:58,51 den 7. und nach ihm beide vom Leimi-Team auf den Pl?tzen 8 und 9 Tanja (0:58,88) und Axel Leimk?hler. Den Namen konnte der Streckensprecher nicht richtig lesen und wurde daraufhin sofort von einer Race-Assistance des Leimi-Teams eines besseren belehrt, wie der Name auszusprechen sei, sorry. Binnen k?rzester Zeit folgten Michael Rieger (0:59,37) und Thorsten Klaumann (0:59,53), bevor Hans J?rgen Kraus auf seinem Kadett die Klasse in Punkten abschloss. ?berschattet wurde das Rennen in dieser Klasse von einem schweren Unfall, bei dem Dietrich Erben seinen Kadett wegschmiss. Viel zu schnell nahm er die Kurve vor dem Einbiegen auf die oberen Parkpl?tze und landete neben der Strecke. Gott sei Dank ist ihm nichts passiert. Damit war auch f?r Dieter Reimann das Rennen gelaufen, da die beiden auf dem gleichen Fahrzeug starten sollten. Eine erneute Attacke auf die Bestzeit versuchte Jan Weimar auf seinem wei?en Ford Escort RS, aber mit 0:50,66 brachte er nicht genug Grip auf den Teer, um Peter Maurer den Gesamtsieg streitig machen zu k?nnen. Seine Gattin, Simone Weimar (0:52,07) lie? die beiden Starter Martin und Michael Mayer auf einem BMW E 30 Turbo alt aussehen, denn die hatten scheinbar noch mehr Dampf auf der Hinterachse, da schw?nzelte das Auto schon vor dem ersten Pylonentor. Die Zeiten f?r Martin (1:07,44) und Michael Mayer mit 1:07,60 besagen aber, dass hier andere Qualit?ten gefragt sind, schade, aber die Show war es wert.

Die letzte Gruppe 3 und Klasse 14 belegte Clemens Petto vom AMC Birkenfeld auf seinem Opel Ascona allleine. Er pirschte in 1:00,95 den Schaumberg hinauf.

In der Mannschaftswertung belegte der MSC Bollenbachtal den ersten und der MSF Tiefenbach den zweiten Platz.

Ein Res?mee zu ziehen, f?llt nach solch einem Tag nicht leicht. Zufrieden zeigte sich der Veranstalter ?ber die 77 Teilnehmer aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer, bei heiterem Sonnenschein w?ren es wahrscheinlich viele mehr geworden. Gott sei Dank ist bei dem Unfall nur Sachschaden entstanden, das kann man verkraften. Schade f?r das Team Erben/Reimann, sie fahren in der Meisterschaft mit und haben nun kein Auto mehr. Da musste der drei Tage sp?ter stattfindende Slalom beim MSC Idarwald ausfallen.

Viele begeisterte Zuschauer haben sich bei dem sehr wechselhaften Wetter wacker gehalten und sich den regionalen Motorsport angeschaut.

Der MSC Hasborn-Dautweiler bedankt sich f?r Ihre Teilnahme und Ihren Besuch, aber auch f?r Ihren Besuch auf unserer Webseite, die wir f?r Sie immer in Bewegung halten wollen.

Bericht und Fotos: Kurt Wannags

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