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Motorsport: Rallye Motorsportberichte: 5. F?rst von Wrede Rallye des MSC Jura am 7. April 2007
Geschrieben vonRT auf Mittwoch, 11.April. @ 19:05:35 CEST
Unterstützt durch RT

Bereits am Karfreitag wurde in dem beschaulichen ?rtchen Stopfenheim, das in der N?he des fr?nkischen Seengebietes liegt, die gewohnte idyllische Ruhe unterbrochen, denn der NAVC-Rallyetross hielt wieder einmal Einzug. Und dieses Jahr war es ein gewaltiger Tross, denn der MSC Jura konnte einschlie?lich des Vorausfahrzeuges 60 Teams auf die knapp 130 Kilometer lange Gesamtstrecke mit einem Anteil von ?ber 30 Kilometern Wertungspr?fungen schicken. Um im Fahrerlager kein Chaos entstehen zu lassen, waren die einzelnen Stellpl?tze der einzelnen Wettbewerbsfahrzeuge fortlaufend nummeriert.

W?hrend man es im Jahre 2003, bei der ersten Auflage der F?rst von Wrede Rallye mit 14 Teams noch etwas ruhiger angehen lassen konnte, so war diesmal schon eine andere Logistik gefordert, um dem mehr als vierfachen Starteraufkommen gerecht zu werden. Zur zeitlichen Abwicklung wurde der Start um eine Stunde nach vorne verlegt, und die Fahrzeuge in 30 Sekunden-Abst?nden, und nicht wie ?blich im Minutenabstand auf die Strecke geschickt. Ohne diese beiden Ma?nahmen w?re es mit den letzten Wertungspr?fungen am Abend sehr sp?t geworden.


J?rgen Hohlheimer und Hans-Josef Zuckermeier vom AC Gunzenhausen mit dem neu erworbenen Fiat Punto Kit Car


Der Star im Fahrerlager war eindeutig das gelbe Fiat Punto Kit Car von J?rgen Hohlheimer, der wie im vergangenen Jahr wieder mit Beifahrer Hans-Josef Zuckermeier unterwegs war. Auf der Strecke aber meldete bereits auf den beiden ersten Pr?fungen Reinhard Honke mit Co-Pilot Mario Nitsch auf dem Ford Escort Cosworth Anspr?che auf den Gesamtsieg an. In Wertungspr?fung (WP) 1 folgten die letztj?hrigen Gesamtsieger Stefan Stamnitz und Martin Mendl auf dem Porsche 964 RSR noch mit nur einer Sekunde R?ckstand, doch bereits in WP 2 patzte das Porscheteam und Honke / Nitsch konnten sich ab diesem Zeitpunkt kontinuierlich absetzen.

Um es vorweg zu nehmen; Reinhard Honke und Mario Nitsch gewannen nicht nur alle sieben Wertungspr?fungen sondern auch mit einem Vorsprung von einer knappen Minute Klassen-, Gruppen- und Gesamtwertung vor den letztj?hrigen Siegern Stamnitz und Mendl, beide aus der hubraumst?rksten Klasse 10 (Verbesserte Fahrzeug ?ber 2000 ccm Hubraum) .


Die Gesamtsieger Reinhard Honke (MSC Bayreuth) und Beifahrer Mario Nitsch (MSC Fr?nkische Schweiz) mit ihrem Ford Escort Cosworth


In der bereits ber?chtigten WP 3, die nicht nur mit 6,7 Kilometer die l?ngste, sondern auch aufgrund der Streckenbeschaffenheit, die anspruchvollste Pr?fung ist, trieb Reinhard Honke seinen ?Cossie? als einziger mit 03:57 unter vier Minuten ?ber die Strecke. Nur f?nf Sekunden dahinter folgte das BMW Team Borowski / M?ller, die in der mit 22 Startern st?rksten Klasse 9 Platz den zweiten Platz belegten, und damit auch die Sonderwertung des BMW 318 is Cups gewannen. Auch Rainer Thiel (MSC Jura), der im letzten Jahr mit dem kleinen Fiat Panda 4x4 diese Pr?fung noch gewinnen konnte, schlug sich mit einer Zeit von 04:05 Minuten in diesem Starterfeld sehr wacker.


Die Gewinner der Gruppe der Serienfahrzeuge (Gruppe 1), Bernd Stock und Karina Hepperle mit einem Audi TT


An der WP 3 gab es auch wieder die meisten Zuschauer. Regelrechte Menschenmassen wurden durch die Rallye, und nat?rlich auch durch das herrliche Fr?hlingswetter in Bewegung gesetzt. Aber sowohl an den anderen ausgewiesenen Zuschauerpunkten, als auch auf der gesamten Strecke waren wieder sehr viele Rallye-Fans unterwegs.

Spannende Duelle gab es unter den 22 Teilnehmern der Klasse 9 (Verbesserte Fahrzeug ?ber 1600 ccm bis 2000 ccm Hubraum). In den ersten drei Pr?fungen wechselten sich die sp?teren Klassensieger Hohlheimer / Zuckermeier auf dem Fiat Punto Kit Car zweimal mit Mario Urban und Beifahrer Mathias Habermann, die ihren BMW 320 is vehement ?ber die Pr?fungen trieben, an der Spitze ab. Doch in WP 4 patzte die BMW Besatzung und fiel am Schluss auf den vierten Klassenplatz zur?ck.

In der Gruppe 1 (Serienfahrzeuge) fuhren Bernd Stock und Karina Hepperle auf dem Audi TT in der Klasse 5 (?ber 2000 ccm Hubraum) kontinuierlich schnelle Zeiten und sicherten sich damit Klassen- und Gruppensieg. Bis zur WP 5 f?hrten allerdings J?rg Altenheimer und Michael Knaack vom Taunus Racing Team auf Audi S2 die Klassenwertung an. Doch auf den WP?s 6 und 7 verloren sie noch insgesamt 15 Sekunden auf Bernd Stock, der es auf diesen Pr?fungen noch einmal richtig fliegen lie?, und mussten sich am Ende mit dem 2. Platz zufrieden geben.


Die Lokalmatadoren Johannes Enderlein und Karl Koller vom veranstaltenden MSC Jura mit ihrem Opel Kadett C Coupe


In der Klasse 4 (Serienfahrzeuge ?ber 1600 ccm bis 2000 ccm Hubraum) gingen auch die Lokalmatadoren Johannes Enderlein und Karl Koller vom MSC Jura mit einem Opel Kadett C Coupe an den Start. Nachdem sie im vergangenen Jahr durch einem technischen Defekt fr?hzeitig ausgefallen waren, wollte man nat?rlich heuer vor heimischen Publikum wieder gl?nzen. Der letztj?hrige Sieger bei den Serienfahrzeugen, Tobias Enderlein war dieses Jahr leider nicht am Start, so dass das Vater ? Sohn Duell der Familie Enderlein auch heuer wieder nicht stattfinden konnte. Bereits in der ersten WP zeigte sich, dass es in der Klasse 4 recht eng zugehen w?rde. Drei Teams (am Schluss auch die drei Erstplazierten der Klasse) setzten mit 3:09 Minuten exakt die gleiche Zeit. In der WP 2 ?bernahmen Werner M?ller und Tobias Glatzel auf dem BMW 318 die Spitze und behielten die F?hrung in der Klasse 4 auch bis zum Schluss vor den Teams Dietl / Pfeifer (Peugeot 205 GTI) und Enderlein / Koller. Nur jeweils wenige Sekunden lagen zwischen den einzelnen Plazierungen.


Auf der Wertungspr?fung 3 wurde den Fahrer alles abverlangt. Rainer Thiel und Olaf Fischer auf dem Fiat Panda 4x4


Nach der Zieldurchfahrt im Rallyezentrum Stopfenheim sah man durchwegs nur zufriedene Gesichter. Es war ja auch f?r alle Beteiligten wieder ein toller Rallyetag. Nach dem sich Akteure und auch Organisatoren gest?rkt hatten konnte man zur Siegerehrung schreiten. Neben den vielen tollen Pokalen hatte der MSC Jura auch wieder zahlreiche Sachpreise f?r die umfangreiche Siegerehrung aufgebaut. Nach dieser wurde in der fast voll besetzten Halle des Rallyezentrums noch lange bis in die Nacht gefeiert. Ein voraussehender Teilnehmer hat sich f?r n?chstes Jahr schon einen Startplatz bei der 6. F?rst von Wrede Rallye reservieren lassen. Es k?nnte ja sein, dass der MSC Jura vielleicht durch weiteren Starterzuwachs nicht mehr alle Nennungen ber?cksichtigen kann.

Bericht J?rgen Volkmer

Bilder: 1 bis 3 J?rgen Volkmer, 4 und 5 G?nther Leikamm

Weitere Fotos, Videos, Ergebnislisten, etc.


 
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