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Motorsport: Bergslalom Motorsportberichte: 4. Schaumberg-Bergslalom war voller Erfolg
Geschrieben vonRT auf Montag, 09.Oktober. @ 07:49:05 CEST
Unterstützt durch RT

64 Starter gaben sich die Ehre, den Vulkan zu bezwingen

(KW) Seinen 4. Berg konnte der MSC Hasborn-Dautweiler am 10. September 2006 zum Bezwingen freigeben. Hei?t, ein echter Berg mit bis zu 16 % Steigung hat?s dann den einzelnen Fahrern schon angetan und versprach auch richtige Wettbewerbe. Bereits Freitag waren die ersten angereist um diesen im Motorsport neuen "H?gel" vulkanischen Ursprungs genauer unter die Lupe zu nehmen. Zeit genug, die von den Mitgliedern des MSC Hasborn vormarkierten Standpunkte der Pylone zu studieren.

Am Sonntagmorgen ging es nach einiger operativer Hektik los. Der Streckensprecher konnte hoch erfreut "herrliches Racingwetter" vermelden, worauf alle gehofft hatten.
F?r die Klassen 1 und 2 war als Startzeit 8.30 Uhr vorgesehen, da in der Klasse 1 niemand genannt hatte, konnte man alles ganz gelassen angehen. Vier Starter in der Klasse 2 standen an der Startlinie und brannten darauf, den Schaumberg unter Wettbewerbsbedingungen fahren zu k?nnen; dies waren Elfi Dogan und Holger Fries als Doppelstarter auf einem Fiat Cinquecento und Helmut Salm aus Namborn sowie Holger Bill aus St.Wendel, beide auf Peugeot 106.

Erster Starter war Holger Fries auf seinem Fiat, er legte gleich bei seinem ersten Wertungslauf mit einer Zeit von 1:01,23 den ersten Platz in dieser Klasse vor, der von den anderen nicht mehr zu schlagen war. In der Plazierung folgten ihm Elfi Dogan mit 1:02,18 Helmut Salm mit 1:02,94 und Holger Bill mit 1:03,68.
Mit sieben Startern ging die Klasse 3 den Berg an. Fehlerlos wie auch die Klasse 2 spulten alle ihr Rennen ab, so da? auf der Klassen-Ergebnisliste Klaus Rupp mit 0:53,25 die Klasse beherrschte und sich nacheinander Diana Meyer mit 0:54,98, Marc Meyer mit 0:55,08, Tobias Rupp mit 0:55,43, Gerhard Mauritz mit 0:55,48, Harald Meyer mit 0:56,47 einreihten und letztendlich Lothar Schimmelfeder auf dem 7. Platz mit 0:57,57 die Klasse abschloss.

Die Klassen 4 mit zwei, die Klasse 5 mit drei und die Klasse 6 mit einem Starter wurden zusammengelegt. So kommt es, dass Fahrzeuge von bis 1600 ccm mit Fahrzeugen ?ber 2000 ccm zusammenstarten und so belegte Markus Peppel auf seinem Mazda 323 Turbo den 1. Platz in dieser bunt gemischten Klasse. Seine Zeit war 0:52,24 die von Heinrich Gerhard aus Nalbach, f?r den HAC Homburg startend nur mit 4 Zehntel Sekunden ?berboten wurde. Auch der Dritte in der Klasse, Helmut St?rmann lag mit 0:52,95 nur wenige Hundertstel zur?ck. Der Vierte Rang ging an Nicolas M?ller (0:54,19), der f?nfte an Mario Hummerich vom MSC Bollenbachtal (0:55,69) der seinen zweiten Wertungslauf wegen eines Defektes am Fahrzeug nicht mehr fahren konnte und auf dem sechsten Platz reiht sich Nicole Hofmann ein mit 0:56,85.

Da in den Klassen 7 und 8 keine Bewerber da sind, startet der Heck-Mo-Cup mit insgesamt 13 Fahrzeugen, wirklich eines sch?ner als das andere. Los geht es mit der Klasse H 7 und H 8. In der Klasse H 7 hat nur Franz Schirra aus Saarbr?cken genannt. Er startet auf einem Fiat 500 Abarth und wird, was ihm garnicht gef?llt, mit der n?chst h?heren Klasse H 8 zusammengelegt. Hier trifft er auf den NSU TTS von Gerhard Koresch vom MSC Wasgau, ein alter Bekannter bei den Slaloms des MSC Hasborn, auf Wolfgang Marx vom Homburger AC und auf Jochen Stengl, den sympatischen DONKRAWALLO vom MSC Jura. Den Wettbewerb entschied Gerhard Koresch f?r sich mit 0:55,05 vor Wolfgang Marx mit 0:55,44. Danach kam Jochen Stengl mit 0:55,74 und dann Franz Schirra mit 1:09,02 ins Ziel.

In der Klasse H 9 schickten sich 8 NSU-Fahrer an, den Berg zu bezwingen, wovon alleine f?nf Bewerber von der NSU IG Odenwald gestellt wurden. Bestzeit dieser Klasse fuhr Walter Fassbender vom MSC Odenkirchen mit 0:52,78 Sekunden, knapp verfolgt von Volker Angelberger mit 0:52,95 und J?rg Davidovic mit 0:53,09. Die weiteren Plazierungen hielten Michael Vogel (0:53,88), J?rgen Kr?mer (0:54,66), Andreas Becker vom MSF M?nchwies (0:54,82), Christian Sch?lke (0:55,64) und Hans-Reinhold Morweiser aus Hettenleidelheim mit 0:59,50.

In der Klasse H 11 fuhr ein Cup-Porsche 911/993, gestellt von Thomas Bartenbach aus Darmstadt, der mit einer Super-Zeit von 0:49,63 erstmals die 50 Sekunden-Zeit knackte und die erneute Tagesbestzeit fuhr, die aber nicht lange so bleiben solte, folgte doch gleich darauf die Klasse 9 mit einer sehr guten Besetzung. Thomas Bartenbach machte auch den ersten Fehler des Tages mit einem umgeworfenen Pylon, sonst w?re seine zweite Wertungszeit 0:49,03(+5 Strafsekunden) gewesen.

Die anschlie?ende Siegerehrung der Heck-Mo-Cup-Sieger wird vom 1. Vorsitzenden Hermann Bommer durchgef?hrt und der B?rgermeister der Gemeinde Tholey Hermann Josef Schmidt ?berreicht den von ihm gestifteten Pokal pers?nlich. Sehr interessiert unterhielt sich der B?rgermeister noch lange mit einigen Fahrern, bevor er zu seinem n?chsten Termin eilte. Am gleichen Wochenende war schlie?lich in Tholey auch noch Kirmes und mehrere gro?e Veranstaltungen.

Nach den Heck-Mo-Cup?lern ging es weiter mit der Klasse 9, in der sich 7 Fahrer gemeldet hatten. Und hier legte Hans-J?rgen Strassner mit seinem 1300er Audi 50 gleich mal die Messlatte etwas h?her, er brauchte nur 0:47,01 Sekunden f?r den Schaumberg, das hat bislang noch keiner geschafft, vielleicht runter, aber nicht rauf! Exakt zwei Zehntel l?nger brauchte Peter Maurer vom MSC Jura (0:47,21), der das restliche Feld um weitere glatte zweieinhalb Sekunden hinter sich lie?. Dritter wurde Armin Sch?ne mit 0:49,65.


In der Klasse 10 meldete sich nur Marko Nilius mit seinem 16 Ventiler Golf an und startete mit der Klasse 11. Um es vorwegzunehmen, er belegte mit 0:49,45 den 5. Platz. Aber der Reihe nach. Vor ihm markierte mit 0:46,26 der fliegenden Holl?nder aus Gouda mit seinem Ford Escort RS und einem flugzeug?hnlichen Heckfl?gel die Tagesbestzeit, die nur noch von J?rgen Breit (Klasse 14) h?tte gekippt werden k?nnen, denn auch er fuhr eine 46er Zeit, sonst niemand.

Michael Feyl brachte dann mit seinem Austin Metro Turbo das Kunstst?ck des Tages zustande, er fuhr mit 0:47,03 exakt auf die Hundertstel Sekunde im zweiten Wertungslauf die gleiche Zeit, wie in seinem ersten Wertungslauf. Unglaublich. Es folgen Dietrich Erben (0:47,45), Dieter Reimann (0:48,63).

In der Klasse 12 dominierte das Ehepaar Jan und Simone Weimar auf einem wundersch?nen Ford Escort RS Cosworth der immer beim Schalten geile Seufzer von sich gab.

Dabei fuhr Jan in 0:47,10 und Simone Weimar in 0:50,73 den Berg hinauf. Sie starten beim NAVC, weil in den DMSB-Wettbewerben Doppelstarter nicht zugelassen sind. Beide sind seit 2005 dabei und haben aber bereits fr?her in anderen Wettbewerben Benzin geschnuppert. Auf dem dritten Platz landete Michael Preis f?r den MSC Queidersbach startend mit 0:52,29, Martin Mayer mit 0:55,28 und mit 0:57,40 Michael Mayer auf dem f?nften und letzten Platz.
In der letzten Klasse, die sich vor der Lichtschranke anstellten, wurde es nochmal richtig schnell. Von den sechs Bewerbern legten alleine vier Fahrer Zeiten unter 50 Sekunden hin. Der schnellste, wen wunderts, war mal wieder J?rgen Breit aus M?nchwies auf seinem Berg-Polo. Er markierte die Bestzeit
seiner Klasse mit 0:46,73 und l?sst den Zweitplazierten, Uwe Daut vom MSC Bollenbachtal mit 0:49,07 mit gut zwei Sekunden hinter sich. Dieser distanziert seinen Bruder Nicki mit 29 Hundertstel (0:49,36) auf Platz drei. Mit 0:49,58 Sekunden verweist G?nter Sauer vom RSC Mengerschied auf
seinem BMW E 21 die beiden Saarl?nder Ralph Petzold mit 0:56,37 und Katharina Wolf mit 1:02,88 auf die Pl?tze 5 und 6.

Das Urteil der Fahrer fiel durchweg sehr positiv aus. Das Selbsturteil des Veranstalters dr?ckt ebenfalls Zufriedenheit aus; au?er kleinen Drehern gab es keine Unf?lle und keine organisatorischen Probleme.
Bei der R?ckf?hrung vom Berg gibt?s aber Fahrer, die sich nicht beherrschen k?nnen und hier noch Gas geben als gelte es, einen Pokal rauszufahren und dass die Streckenposten in die Hecken springen m?ssen, um sich in Sicherheit zu bringen. Dass alte Bergprofis sich so etwas erlauben, ist einigerma?en unverst?ndlich und keine Werbung f?r unseren Motorsport.
Starker Tobak ist nat?rlich auch, dass es unter den Bewerbern per Voranmeldung Fahrer zu geben scheint, die sich einen Spa? daraus machen, den Veranstalter mit Ihrer Nennung zu foppen und dann nachher nicht oder als Zuschauer erscheinen. Macht aber nix, sie stehen vielleicht namentlich im Rennprogramm, erscheinen daf?r aber in keiner Wertung, da kann dann jeder Leser sich selbst seinen Reim drauf machen. Wenn das System hat, ist es einfach unsportlich. Eine telefonische Absage sollte doch jeder Veranstalter wert sein!
Der MSC Hasborn-Dautweiler bedankt sich bei den Zuschauern und Teilnehmern ihren fairen Sportsgeist und w?nscht den Fahrern weiterhin viel sportlichen Erfolg.

(Fotos: Kurt Wannags/Stefan Backes, MSC Hasborn)

Ergebnisliste










Foto: NSU-IG Odenwald











 
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