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Motorsport: Slalom Motorsportberichte: 15. Automobilslalom des NAC-Nittenau trotz widriger Verh?ltnisse ein voller Erfo
Geschrieben vonRT auf Freitag, 01.September. @ 09:55:55 CEST
Unterstützt durch RT

Trotz zweier Schirmherrn, den beiden 1. B?rgermeistern von Nittenau u. Bodenw?hr, ?ffnete der Himmel immer wieder seine Schleusen, soda? die Rennstrecke praktisch nie abtrocknete. P?nktlich um 6 Uhr zum Aufbau kam die erste Dusche u. so blieb es bis zum Abend.

Da in der Klasse 1 nur zwei Teilnehmer u. Keiner in der Klasse zwei startete, begann man mit der Klasse 1 u. 3 p?nktlich um 10 Uhr. Ehrngruber vor Fahrnbacher und Enderlein Tobias lautete das Ergebnis, wobei Ersterer mit fast zwei Sekunden souver?n gewann.
In Klasse 4 machten 3 Teilnehmer den Sieg unter sich aus, wobei Dietmar Seiler ebenfalls mit fast zwei Sekunden den Sieg davontrug.
14 Starter in Klasse 5, man hatte mit Sieben kalkuliert, wirbelten die vorgesehenen Startzeiten durcheinander. Orientiert an den anderen Veranstaltungen, hatte man nur mit der H?lfte gerechnet u. so mu?te letztendlich die Mittagspause um 45 min nach hinten verschoben werden.
Franz Appl ein Altbekannter und in Nittenau nach wie vor noch immer am Start, besorgte sich einen Tag vor dem Rennen noch die schnelle Reifen und lieferte sich einen harten Kampf mit seinem Kollegen und Freund Tiradan Menyhart und dem NAC-Fahrer Gustav Abele. Franz Appl legte vor und die beiden folgten mit einem Abstand von 0,8 bzw. 1,6 sec. Im zweiten Lauf lies es Franz Appl ob seines gro?en Vorsprungs locker angehen fuhr 57,22 sec. und schon war ihm Gustav dicht auf den Fersen mit 57,53 u. Menyhart mit schlie?lich 57,68 sec.
In Klasse 6 z?hlte man 6 Starter. Werner Beck gewann zum 15. Mal bei 15 Auftritten hier in Nittenau und fast jedesmal auch auf einem anderen Auto. Mit 3,5 sec. R?ckstand folgte ihm die s?sse Inge (Inge S??) und zeigte einmal mehr, dass Sie jederzeit in der Lage ist, zumindest die ?brigen Herren dieser Klasse zu deklassieren. Platz 3 ging ebenfalls an einen alten Hasen, n?mlich an Erich Ziegler. Die zweitbeste Zeit ?berhaupt fuhr vom Veranstalter Gerd Weinzierl, ehemaliger Deutscher Meister, auf einem BMW Diesel v?llig unvorbereitet mit Stra?enreifen und h?tte ohne Pylonenfehler wohl locker den 2. Platz belegt.

Nach der etwas verk?rzten Mittagspause, die Formel Fahrzeuge waren am Start, sch?ttete es wie aus K?beln. So wartete man zumindest den gr??ten Schauer ab und startete dann schon mit ?ber einer Stunde Versp?tung, was allerdings der guten Laune keinen Abbruch tat. Das Zelt zur Mittagspause war dr?ckend voll und man konnte von Seiten des Veranstalters nicht glauben, da? s?mtliches Fleisch und die Bratw?rste zu Ende waren, obwohl man die gleichen Mengen wie die Jahre zuvor vorr?tig hatten und Nachschub besorgt werden musste.

2 Starter, schade denn gerade die Formel Fahrzeuge ziehen die Zuschauer an, waren in der Klasse 13 vertreten. Herbert R?tzer hatte leichtes Spiel denn Bernhard M?ller fuhr f?r alle, aber besonders f?r ihn v?llig unverst?ndlich ein u. dasselbe Tor zwei mal verkehrt an. Eigentlich nicht m?glich, aber so was gibts.

In Klasse 7 dann 3 Starter, ein Fiat Abarth, ein Metro u. ein Trabi, ja sie lesen richtig. Andrea Brose kurz vor Veranstaltungsbeginn dem NAC Nittenau beigetreten, brachte ein Vehikel an den Start, welches sie einige Tage vorher in der N?he von Hockenheim erworben hatte. Ein Frontspoiler, gr??er als eine Schneepflugschaufel und ein Heckspoiler, der fast nicht durch den Pavillon der technischen Abnahme gepa?t h?tte, hinten Zwillingsbereifung und das alles mit 22 PS. Sie fuhr au?erdem noch nie einen Slalom und schlug sich pr?chtig. St?ndig mit Vollgas unterwegs, sie brauchte weder Lupfen noch Bremsen, steigerte sie sich von 1.58 ?ber 1,39 u. schlie?lich 1,28 sec. und war den weit ?berlegenen Klassenteilnehmern im Endeffekt "nur" 13 Sekunden unterlegen.
6 Starter in Klasse 8, darunter die beiden NAC-ler Herbert Gleixner u. Hans Beer. Beide lassen es schon seit 2 Jahren ruhig angehen, bzw. fahren nur noch sporadisch Slaloms. 51,6 die Zeit f?r Link Christian 50,5 f?r Herbert Gleixner, u. 52,25 f?r Hans Beer. Man wu?te, dass sich alle 3 noch steigern konnten. Christian Link blieb mit Problemen liegen, also mu?te sich der Sieg zwischen den beiden Nittenauern entscheiden. Hans Beer gab alles und fuhr 50,48 sec, Herr Gleixner folgte mit 50,82, hatte aber die 50,50 aus dem ersten Lauf stehen. Also war Hans um 2 Hunderstel schneller, aber - 1 Pylone und aus war der Traum. Gleixner vor Link und Beer lautete das Resultat.
Ebenfalls 6 Starter in Klasse 9 und auch hier der schnelle Karl-Heinz Thiel vom NAC-Nittenau wieder mal am Start. Koch Sebastian fuhr 52,32 und schon in diesem Lauf zeigte sich dass der Sieg nur ?ber Thiel f?hren konnte. Seine Zeit 50,78. Im 2. Lauf dann ebenfalls eine Traumzeit von Koch mit 50,62 u. damit lag er vorne. Aber Karl Heinz Thiel gab auch nochmals anst?ndig Gas. die Uhr blieb bei 50,24 stehen was Klassensieg u. Gruppensieg bedeutete, denn auch in Klasse 11 wurde zwar seine Zeit unterboten, allerdings bei Pylonen-Fehler.
Ein Starter n Klasse 10 und 10 Starter der Klasse 11 traten bei abtrocknender Strecke an. Einige wenige versuchten sich mit Slicks, was im nachhinein gesehen wohl auch die richtige Entscheidung war. Das man aber auch mit Regenreifen Bestzeit fahren kann bewies Robert Stangl vom NAC-Nittenau. Ich wage zu behaupten, eine Sekunde w?re er mit Slicks schneller gewesen. Eine starke Klasse mit Helmut Meindl, Heinz Schmidhuber alle Nittenau und einer f?r mich gro?en ?berraschung, n?mlich der Nachwuchsfahrerin Melanie Haas auf C Kadett aus Feucht. Sie war schon letztes Jahr in Nittenau am Start und verletzte sich damals schwer beim Rudern mit dem Lenkrad am Daumen. Unbemerkt und wahnsinnig schnell fuhr sie sich nach vorne und nachdem der Favorit R. Stangl zwar die Tagesbestzeit aber auch in beiden L?ufen jeweils eine Pylone einfuhr, belegte sie am Ende Platz 2 in der Klasse und sicherte sich damit zugleich den Pokal der besten Dame und des besten Nachwuchsfahrers. Helmut Meindl gewann mit 52,79 vor Melanie mit 55,13 und Robert Stangl mit 55,15, aber wie gesagt Pylonenfehler.
61 Starter konnte man vermelden, ein sehr gutes Ergebnis und man war nicht nur dar?ber sehr froh, sondern freute sich auch, dass es wieder einmal ohne jeglichen Unfall ablief und man den Teilnehmern eine einwandfreie Veranstaltung bieten konnte. Georg Schwarz als Sportkommisar zeigte sich ebenfalls angetan und best?tigte die Worte der Schirmherrn, die sich mit dem Veranstalter ?ber ein volles Haus, viele Zuschauer und eine reibungslose und gute Veranstaltung freuten.

M. Fock

Ergebnisliste


 
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