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Motorsport: Rallye Motorsportberichte: 4. F?rst von Wrede Rallye MSC Jura 8.4.2006
Geschrieben vonRT auf Donnerstag, 13.April. @ 20:10:02 CEST
Unterstützt durch OlafFischer

Im Reigen der neuen NAVC Rallyes ist sie eine feste Gr??e und fast schon eine Traditionsveranstaltung. Und das hatte sie sich auch redlich verdient, die nunmehr vierte Ausgabe der F?rst von Wrede Rallye des MSV Jura.




Rampenstart vor dem Ellinger Schloss


Schon am Freitagnachmittag war der sonst so beschauliche fr?nkische Weiler Stopfenheim im Belagerungszustand. Als Dreh und Angelpunkt der Rallye fungierte das Betriebsgel?nde der Spedition Fischl, wo es hoch herging. Das Taunus Racing Team aus dem gleichnamigen hessischen Mittelgebirge brachte nicht nur sechs Autos an den Start, sondern reiste auch noch mit einer Heerschar von Fans an und da die Recken (und Reckinnen) des TRT als notorische Vernichter von braunen Fl?ssigkeiten (je oller je doller) bekannt sind, war zwei Tage lang Party angesagt.
?berhaupt sah man viel Rallyeprominenz. Anton Werner wollte nach dem Gesamtsieg in Weidwies (mit dem Audi S2) nun mal den Mitsubishi testen, was gr?ndlich daneben ging (Getriebesalat schon in WP1). Vom Team Stix durfte der Junior erste Rallyegehversuche unternehmen, was mit reichlich Lehrgeld verbunden war. Klaus J?rgen Faust`s Gruppe 1 Audi wirkte f?r ganz vorne etwas untermotorisiert, trotzdem Sieg in der Klasse 5. Und im tiefen Wald, durch den es bei mehreren WPs ging, wurde eine b?rtige Person als Streckenposten gesichtet, die im sonstigen Leben Siggi Schrankl heist und als Copilot des mehrfachen deutschen Rallyechampions Hermann Gassner fungiert.
Absoluter Kn?ller war die neue WP3 aus dem Fundus der Metz-Rallye selig, rund um Schloss Sandsee, Wohnsitz des Namensgebers und Sponsors F?rst Carl von Wrede, ?ber sechs Kilometer lang, 85% Schotter bergauf und bergab durch dichten Wald. Hier hatte schon einst Walter R?hrl den Lancia Stratos zerbr?selt, dementsprechend gro? war die Ehrfurcht??
Bei Sonnenschein und Fr?hm?rztemperaturen (im April) ging es dann von Beginn an voll zur Sache. Andreas Fiedlers Manta wollte schon im Fahrerlager nicht mehr, die Gr.1 Favoriten Enderlein/Koller konstatierten einen Getriebeschaden und Balsamello/Balsamello versenkten ihren Integrale in einem Graben.
Von solchen Dingen unbeeindruckt zeigten sich die Vorjahressieger Stefan Stamnitz/Martin Mendel. Mit ihrem b?renstarken Porsche 959 (oder so) markierten sie sechs Bestzeiten (einmal zeitgleich mit Sascha&Nicole Drumm, VW Golf1) und wiederholten souver?n ihren Erfolg vom letzten Jahr. Nur in schon erw?hnter WP3 hatten sie das Nachsehen. Hier waren Rainer Thiel/ Olaf Fischer (Fiat Panda) am schnellsten, die aber ansonsten nicht wie gewohnt agierten. Daf?r waren andere vorne zu finden, z.B. Rolf Korell/Diana Meyer die nach viel bisherigem Pech endlich mal mit ihrem giftgr?nen Ascona so richtig aufgeigten, und Platz zwei im Gesamtklassement erk?mpften. Rang drei ging an Mario Urban/Markus Nichts vom Taunus Racing Team, die auf dem BMW 320is flott unterwegs waren, wohingegen ihre als Geheimfavoriten gehandelten Clubkameraden Andreas Kramer/H.J. Minor nach ein paar Unkonzentriertheiten nur auf Platz sieben einliefen. Position vier insgesamt sicherten sich mit best?ndigen Zeiten J?rgen Hohlheimer/Josef Zuckermeier (Fiat Seicento) vor den zeitgleichen Thomas Heider/Andrea Moik (Suzuku Swift) und Roland Dietl/Norbert Meiers (Peugeot 205).
Beste Gruppe 1 Treter waren auf Platz neun Tobias Enderlein/Florian Gempel (Opel Kadett C).
Ein langer Rallyetag wurde dann von einer z?nftigen Siegerehrung (nicht nur wegen dem Gyros) mit tollen Pokalen abgerundet, bei der dann zwei ?ltere Herrschaften in Hemd u. Schlips eine nicht unerhebliche Rolle spielten. Mehr davon!!!! (von der Rallye nat?rlich).

Olaf Fischer
Bildergalerie
Ergebnisliste
Video WP2|WP3|WP5


Porschepower gegen....



....Pandapower




 
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