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Der NAVC Kongress u. der Sportfahrerball Veranstaltungen: NAVC Sportfahrertagung und DAM Meisterehrung
Geschrieben vonRT auf Montag, 05.Dezember. @ 12:46:28 CET
Unterstützt durch AO

Volles Haus beim NAVC-Motorsportball in der Rheinhalle zu R?desheim.

?R?desheim die goldene Mitte des Rheins?
Diese ?berschrift stand auf einem Stadtplan im Rheinhotel R?desheim. Ob nun das Rheingold der Nibelungen gemeint ist oder die goldene Sonne, die den Wein reifen l?sst, oder die geografische Mitte in der L?nge des Rheins, mag dahingestellt sein, jedenfalls strahlte die liebe Sonne den ganzen Samstag, den 19. November 2005, ?ber R?desheim und das Motorsportfest des NAVC. Nicht wenige lie?en sich locken, den S?dhang des Niederwaldes hinaufzusteigen zum wirklich kolossalen Niederwald-Denkmal. Dieses mehr als hundert Jahre alte Bauwerk ist sehr gut erhalten und die Anlagen sind sehr gut gepflegt. Besucher aus aller Herren L?nder umringten die Figur Germania. Aber auch im St?dtchen herrschte Leben, obwohl der Weihnachtsmarkt offiziell noch nicht begonnen hatte. An den zahllosen Buden wurde geh?mmert und ges?gt. Ein gro?er Teil der weihnachtlichen Leuchtketten und Leuchtschl?uchen war schon eingeschaltet und die Leute auf den Stra?en waren guter Stimmung. Mit R?desheim am Rhein hatte der NAVC ein gute Wahl getroffen.

Obwohl die Beteiligung an den diversen Deutschen-Amateur-Motorsport-Meisterschaften entsprechend der stetigen Verteuerung des Kraftstoffes leicht abnehmend ist, ist die Attraktivit?t der DAM-Siegerehrung ungebrochen. Wie schon im Vorjahr im Maritim in Braunlage mussten auch diesmal in der Rheinhalle in R?desheim noch zus?tzliche Tische aufgebaut werden. Wer nicht p?nktlich war, musste an ?Katzentischen? Platz nehmen. F?r die Stammg?ste ist dieser Andrang nicht ?berraschend, allein die Phalanx der riesigen vergoldeten Pokale und sonstigen Ehrenpreise ist so beeindruckend, dass sie Digitalkameras schon vor Beginn der Siegerehrungen in Anschlag gebracht wurden. Marietta Limmer und ihre Schwester Isabella hatten wieder einmal ganze Arbeit beim Drapieren des Gabentisches geleistet. Nachdem die auf Oldies spezialisierte Band an Nordhausen am Harz im Vorjahr einen gro?en Teil der Motorsportler zum Tanzen animiert hatte, war sie auch diesmal vom Sportpr?sidenten Josef Limmer engagiert worden und es klappte wieder mit der Animation.

Als erster trat Michael St?rmann ans Rednerpult und versprach, sich kurz zu fassen beim R?ckblick auf 50 Jahre ASC Rheingau. Er hielt sich dann auch daran und verwies auf die aufliegende Chronik ?seines? Clubs: 1955 wurde dieser Motorsportclub als DKW-Club Rheingau in Eltville am Rhein gegr?ndet. Zun?chst befasste man sich mit geselligen Sternfahrten zum N?rburgring oder zur AVUS in Berlin. Aber auch Eltville wurde als Zielort einer Sternfahrt ausgeschrieben. An Pfingsten 1963 startete ein Herr Leopold Knebelsberger aus R?desheim f?r den DKW-Club Rheingau bei einer Gleichm??igkeitsfahrt auf der S?dschleife des N?rburgrings. Er erhielt die Startnummer 796! Solch hohe Startnummern waren bei den DKW-Fahrer-Meetings keine Seltenheit. Organisationssekret?r bei diesem Pfingsttreffen mit ?Silberschildrennen? und Gleichm??igkeitspr?fung war ?brigens Hans-J. Eisele aus Ingolstadt.
Zwischen 1975 und 1995 veranstaltete der Club, der nun ASC Rheingau hie? Slaloms in Oestrich-Winkel und in Wiesbaden. Dann entdeckte man die g?nstigen Gegebenheiten auf dem aufgegebenen Milit?rflugplatz Hahn im Hunsr?ck. Nachdem die Billigflieger den Platz in Beschlag nahmen, musste man sich wieder neu orientieren. Man gr?ndete eine Kinder-Kart-Gruppe und kaufte zwei Club-Karts. Man half dem Horse Power Racing Club Klotten bei seinem legend?ren Bergrennen. Schlie?lich ging man dieses Jahr in die Eifel und richtete Rallye Sprints auf der ehemaligen US-Basis in Bitburg aus.

Nach dem Vorsitzenden des gastgebenden ASC Rheingau ging der NAVC-Pr?sident Hans Nagel ans Mikrophon und begr??te die zu ehrenden Sportler, ihre Familien und Fan Clubs und gratulierte dem ASC Rheingau zu seinem Jubil?um.
Fast nahtlos schloss sich die erste Siegerehrung an. Da die meisten der acht Klassen der Kartmeinsterschaft f?r Kinder und Jugendliche ausgeschrieben sind, bagann man mit der Kartmeisterschaft in dem Irrglauben, dass die Kinder dann sofort ins Bett gebracht w?rden. Es gab acht Meister und 40 Placierte zu ehren. Diese 48 Kartfahrer haben insgesamt 315 Starts absolviert um die Rangfolgen in ihren Klassen zu ermitteln.
Die Kart-Meister: Maxi Fleichmann, Kim-Luis Schramm, Patrick Kreutz, Kevin Illgen, Daniel Gorchs, Franz Josef Stich, Bastian Rasper und Roland Ecker.

W?hrend die Amateur-Kartmeisterschaft seit 1997 ausgetragen wird, ist die Amateur-Rundstreckenmeisterschaft erst seit 2002 im Programm des NAVC Motorsports. 2005 wurde sie erstmalig ohne Begleitung durch den DASV durchgef?hrt. Neun Motorsportler hatten sich zur Meisterschaft eingeschrieben. Acht kamen in Wertung. Die Rennen fanden auf dem Flugplatz Schlotheim und im Motodrom Hockenheim statt. Meister wurde Stephan Welsch vom Peugeot-Teum-Forst. Vizemeister wurde Peter Loesner.

Nach diesen beiden jungen NAVC-Motorsportsparten nun zu einer der ?ltesten, dem Automobilslalom. Veranstalter der acht Meisterschaftsl?ufe waren der MSC Wasgau, der Car Club J?lich, der NAC Bottrop, der NAC Salzgitter, der ASC Dingolfing, der MSC Sophiental und der MSC Idarwald. Die meisten Veranstaltungen fanden auf Flugpl?tzen statt. Eingeschrieben hatten sich 39 Slalomfahrer, ein leichter R?ckgang gegen?ber dem Vorjahr. Es wurden sieben Meistertitel vergeben. Obwohl die Teilnehmer aus den verschiedensten Regionen kamen, gingen alle Meistertitel in das Bundesland Bayern. Und diese Meister sind bei den Serienm??igen: Kurt Farnbacher, ASC Ansbach; Dietmar Seiler, ASC Ansbach und Tobias Enderlein, MSC Jura. Bei den Verbesserten: Richard R?tzer, MSC Hansenried und Josef Pluta, ASC Bobingen. Bei den Monoposto: Herbert R?tzer, MSC Hansenried, und bei den Exoten: Thomas B?bel, AMC Feucht.

Die gr??te Teilnehmerzahl und das gr??te Zuschauerinteresse gibt es traditionell ?am Berg?. 52 Bergfahrer hatten sich eingeschrieben und fuhren die Bergstrecken folgender Clubs: MSC Idarwald, MSF Bebra, MSC Jura, MSF Tiefenbach, ASF Falkenstein, HPRC Klotten und MSC Bollenbachtal. Meister wurden Marc Meyer, AMC Feucht auf Suzuki Swift; J?rgen Kiefer, MSF Tiefenbach auf Honda CRX; Michael St?rmann, ASC Rheinbach auf Opel Kadett GSL; Christopher Knorr, MSC Jura auf MG Metro; Andreas Lehmeier, MSC Wallerberg auf VW Polo; Hans-J?rgen Stra?ner, FG Rhein-Main auf Audi 50; Marko Nilius, MSC Bollenbachtal auf VW Golf; Rainer Sch?nborn, MSC Idarwald auf VW Golf; Raimund Pinzel, RHT Rohrenstadt auf Opel Ascona 400 ; Thomas Stelberg MSC Bollenbachtal auf Opel Corsa.

Bei der Rallyemeisterschaft gab es acht Veranstaltungen aber nur drei Teams in Wertung. Vorjahresmeister Johannes Enderlein/Karl Koller wurden heuer Dritte. Neue Meister sind Tobias Enderlein/Florian Gempel.

Und dann gab es noch die Teilnehmer der ?ltesten Meisterschaft des NAVC, der Deutsche Amateur Automobilmeisterschaft, kurz AM, zu ehren. Nachdem schon vor Jahren die Rallyefahrer ihre eigene Meisterschaft erhielten, ist die AM jetzt die Meisterschaft der Orientierungsfahrer. 13 Bewerber hatten sich eingeschrieben. Vier Veranstaltungen waren zu fahren. Wegen der geringen Zahl von L?ufen gab es kein Streichresultat. Das Ergebnis war mehr als eindeutig. Bei allen vier L?ufen war J?rg Treuke aus der Region Osnabr?ck der beste der AM-Bewerber. Und Reiner Freiberger/Michael Lobenhofer, NAC Amberg, waren bei allen vier L?ufen das zweitbeste Bewerberteam. Die Titelverteidiger Hans Lang/Andy Zajitschek, MSF Hesselberg, starteten nur bei drei L?ufen und waren bei diesen jeweils das drittbeste Bewerberteam.

Neben den Meisterehrungen wurden auch die vier h?chsten Klassen der Motorsportabzeichen verliehen. Die h?chste Klasse, das Sportabzeichen in Gold mit Lorbeerkranz, erreichte nur G?nter Scheiderer.

A.O.



 
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