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Motorsport: Slalom Motorsportberichte: SM 2017 RST Mittelfranken Flugplatzslalom Speichersdorf
Geschrieben vonRT auf Mittwoch, 07.Juni. @ 07:52:21 CEST
Unterstützt durch RT

Die dritte Runde zur Deutschen Amateur Slalommeisterschaft 2017 gab es am 28. Mai auf dem Flugplatz Speichersdorf zu sehen. Oliver Endres und sein Rennsport-Team Mittelfranken boten den 114 Teilnehmern eine ca. 1500m lange und sehr flotte Strecke.
Auch Petrus steuerte seinen Teil zu einem gelungenen Tag bei, bei guten 30° und Sonne satt konnte sich niemand beschweren, zumal die Flughafengaststätte immer ein Kaltgetränk auf Lager hatte.


Jasmin Feder vom RST eröffnete um 8 Uhr als Erste auf der Strecke die Veranstaltung und die mit neun Piloten und Pilotinnen voll besetzte Klasse 1. Der amtierende Meister dieser Klasse, Florian Henninger, scheint nach dem Umstieg auf 13“ nicht ganz an die Vorjahresperformance anschließen zu können. Er findet sich auf Rang 5 der Klasse wieder. Wieland Koch setzt in Speichersdorf auf Blau, gemeint ist damit sein blauer Serien NSU TT, den er neben dem „Weißen“ Gruppe 2 Boliden einsetzt. Nach eingehender Streckenbesichtigung findet er dieses Jahr den richtigen Weg und verpasst damit nur knapp das Treppchen. Hier finden wir Jasmin Feder wieder. An der Spitze kann sich Andreas Höppe gegen Werner Beck durchsetzen und den Sieg nach Hause holen.

Michael Späth am Limit


Sehr eng liegen die Zeiten der 1150ccm Startgruppe zusammen. An der Spitze sieht sich Karl Schopf, gute 0,8 Sekunden vor Martin Ehrngruber, dem aktuell Meisterschaftsführenden dieser Klasse. Dahinter geht es im zwei Zehntel Abstand mit Corinna, Bruder Jens Dietrich und Manuel Schopf weiter.

Fest in RST Hand präsentiert sich die Klasse 3. Nicht nur das vier der sieben Starter aus unseren Reihen kommen, auch der Sieg und Platz 2 gehen an unser Team. Alex Körber vergibt den Sieg durch einen Pylonenfehler. Konstant schnell und fehlerfrei greift somit Michael König nach dem größten Pokal. Ihm folgen Harry Hollweg und Martin Meyer.

Nichts anbrennen lässt Michael Kaiser mit seinem 1600er Honda CRX. Er fährt zwei fehlerfreie Bestzeiten und verweist Lokalmatador und Sportleiter vom LV Nordbayern, Enrico Schnelle, auf den 2. Rang. Nicht einmal zwei Zehntel dahinter finden wir Patrick Reihs mit seinem neu befahrwerktem Corsa GSI.

Ein Traum für BMW-Fans wäre die Klasse 5. 8 Teilnehmer auf dem Mittelklasse Sportwagen der späten 80er, dem BMW 318IS. Wenn da nicht die Familie Enderlein mit ihrem nicht weniger schönen wie schnellen Kadett C Coupe immer wieder ganz nach vorn fahren würde. Nicht ohne Grund ist Tobias der Meister dieser Klasse 2016 und Gewinner der bisher 3 Veranstaltungen. Ebenso wird er Gruppensieger bei den Serienfahrzeugen. Christian Rupprecht bestätigt seine guten Trainingsleistungen mit einem 2. Platz. Dritter auf dem Podium wird Christian Semlinger, der 2017 beruflich leider nicht in der Lage ist die Mindestläufe für die Deutsche Amateur Slalommeisterschaft zu fahren.

Einen perfekten Einstand feiert bei den ganz großen RST Kappo Oliver Endres. Der neu angeschaffte BMW 135i und er scheinen sich gut zu verstehen, denn er kann im 2. Wertungslauf den Sack zu machen und die RST Fahne wieder ganz oben positionieren. Als Gaststarterin auf dem 335IX von Ralph Beck schiebt sich Sabrina Schwarz zwischen Oli und Sebastian Nölp. Letzterer sorgt mit seinem Beschleunigungswunder Audi RS3 immer wieder für offene Münder bei der Konkurrenz. Ralph Beck als Dauerbrenner muss nach einem Pylonenfehler und einem abgebrochenen Durchgang auf Rang vier Platz nehmen.

Wie vor der Saison schon angekündigt wird Hans Beer von Sohnemann Patrick ordentlich unter Druck gesetzt. So auch das Bild auf dem Speichersdorfer Flugplatz. Nach zwei Hütchen auf Hans Konto im ersten Durchgang ist Patrick führender in der Klasse. Doch Hans wäre nicht Hans wenn er nicht kontern könnte. Er schiebt sich knapp an Patrick vorbei und stellt die Rangordnung wieder her. Vielleicht sehen wir hier in dieser Saison doch noch einen Wechsel im Familienduell. Wolfgang Bode komplettiert auf Platz drei das Podium.

Auch bei den 1300ern geht der Sieg an das Horror Racing Team. Hebert Gleixner kann nach längerer Pause sofort an die Erfolge der vergangenen Tage anknüpfen. Die Leistungsdichte in dieser Klasse liegt sehr eng beieinander, so das der kleinste Fehler sofort nachhaltig bestraft wird. Die Plätze eins bis fünf liegen allesamt innerhalb von 1,1 Sekunden, alle auf Gruppensieg-Niveau. Zweiter wird Josef Turban vor dem ersten NSU TT, Richard Rötzer. Christian Link und Herbert Rötzer komplettieren die Ränge.

Mit insgesamt 19! Teilnehmern präsentiert sich die Klasse 10. Ganz vorne dabei natürlich Vorjahressieger Stefan Horänder (3.) und Günter Scheiderer (2.) mit ihrem VW Polo 16V. Karl-Heinz Thiel (1.) kann es nicht nur mit dem NSU TT besonders schnell, auch mit dem Ford Escort den er an ganz seltenen Tagen im Jahr ausführt ist er immer vorne mit dabei. Mit Ralf Rausch (4.) und Mario Schedl (5.) komplettieren wir die Top 5.

Gewinner der Klasse 10 Karl-Heinz Thiel


Etwas schwächelnd zeigt sich die Klasse 11 mit nur 5 Startern. Die Brüder Köbel haben gleich zu Beginn großes Pech, der Clio rollt im Training mit Problemen im Antrieb aus. Manuel Michel aus Heidenrod sammelt mit Platz 3 Punkte für die Meisterschaft. Richard Bäumler kennen wir seit einigen Jahren nur noch aus der Rallyeszene. Er pilotiert den 318IS von Heiko Hecht auf den 2. Rang. Sieger dieser Klasse wird Michael Späth vom RST Mittelfranken.

Etwas ungewöhnlich auch die Starterdichte über 2000ccm. Nicht weniger als 18 Starter zählen wir dort. Sichtlich überrascht von seiner eigenen Top Leistung feiert hier RST Neuling Tobias Merkl einen deutlichen Klassensieg. Die vorangegangene Feinabstimmung am Fahrwerk hat sich hier auf jeden Fall bezahlt gemacht. Ebenso überraschend auch der Auftritt von Thomas Klein aus Schillingsfürst. Er kann sich im 2. Durchgang mal eben um 3 Sekunden verbessern und wird Zweiter. Als Dritter steigt Jan Weimar aufs Podium. Franz Appl verspielt den RST Doppelerfolg mit 2 Pylonenfehlern und wird Vierter. Horst Scherzer setzt sich mit seinem BMW M3 auf Rang 5 dieser stark besetzten Klasse.

Nach einem nicht ganz idealen Start in die Saison ist Tivadar Menyhart wieder voll oben auf. Er fährt den Klassen-, Gruppen-, und Gesamtsieg ein. Sein stärkster Konkurrent Matthias Bittner patzt in beiden Wertungsläufen und reiht sich hinter Timo und Theo Klöckner auf dem 4. Platz ein.
Die Nachwuchswertung gewinnt Jasmin Feder, vor Laura Scherzer und Kim König.

An dieser Stelle bleibt mir nur mich im Namen des Rennsport-Teams bei allen Helfern, Teilnehmern und dem Flugplatzbetreiber zu bedanken. Ich freue mich trotz der ganzen Arbeit schon auf 2018 wenn wir zusammen den Flugplatz wieder unsicher machen.

Text:AH
Bilder: Ralph To


 
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